Könnte eine nymphomanische Veranlagung in Frage kommen? Dann käme nur Therapie in Betracht.
Dann wäre es wohl mit Kontrollverlust verbunden, wie Regis schreibt. Quasi zwanghaft auf Jagd gehen und immer mit unerfüllter Lust zurückbleiben oder so.
Ist aber nicht so.
Ich neige auch zur Dauerrolligkeit, was selbst meinem Partner manchmal zu viel ist. Allerdings verschafft mir immer noch Erleichterung sobald ich einen ausgiebigen Orgasmus hatte.
Kann es vielleicht eher sein, dass du keinen richtigen Höhepunkt hattest und deshalb die Energie sich nicht richtig entlädt?
Ja, ich bekomme nach mehreren Wiederholungen auch mal ein "ich habe fertig". 😅 Oder an andren Tagen ein "Nein, heute nicht".
Mir wird gerade etwas bewusst: Orgasmen machen es schlimmer, insofern, dass ich mehr davon will. Je intensiver, desto mehr möchte ich das nochmal...oha.
Keine Ahnung, kennst du Mehrfachorgasmen, die quasi ineinander übergehen? Wenn er also trotzdem noch eins draufsetzt, dich sofort wieder hochtreibt? Bis zur völligen Erschöpfung, einfach alles am Ende? Völlige Überreizung? Gib mir eine Erholungspause...und mach mich wieder an...ich springe sofort wieder darauf an.
Ausprobiert, ganzes WE durch. Völlig fertig, Muskelkater, wund. Ich bettelte am Ende zwischendurch, er soll mich bloß nicht mehr anfassen. Weil ich dann wieder wollte. Und ich wollte nicht wollen. Weil autsch...lach.
Danach stand ich derart extrem unter Strom, dauergeschwollen bei jedem Schritt neu angeheizt, das war kaum auszuhalten. Denn der Körper brauchte ja Pause weil wund.
Als belastend oder problematisch könnte man es spätestens dann betrachten, wenn die Erregung mit einem Kontrollverlust über die eigenen Handlungen einher geht. Davon ist die TE aber glücklicherweise nicht betroffen.
Als Mann kann man das aber auch kaum nachvollziehen, da der "Lustabbau" hier im Vergleich doch sehr simpel ist, daher kommen wohl auch manche unnötigen Kommenatre.
Der Lustabbau beim Mann ist simpel? Gilt auch nicht für jeden gleich.
Shit, ist das alles persönlich. 🙈😅
Mein Partner ist mir zum Glück nicht unähnlich.
Stundenlang, mehrfach, das ist nicht ungewöhnlich. Klar ist es auch mal nur der Quickie im Alltag, geht gar nicht anders.
Was ihm den Druck aber nicht in dem Maße nimmt, dass er das ausreichend fände.
Wenn's in Stress ausartet, wird der Punkt erreicht sein.
Dann wäre es blöd, ja, und ungesund, wenn es Stress durch qussi zwanghaften Sex wäre.