Sie glauben, ich bin ein Verlierer.
Nur weil ich einen Scheiß-Job habe, den ich hasse?
Eine Familie, die mich nicht respektiert?
Eine Stadt, die den Tag verflucht, an dem ich geboren wurde?
Gut, das ist vielleicht für Sie ein Verlierer.
Aber ich will Ihnen mal was sagen:
Jeden Morgen wenn ich aufstehe, weiß ich,
es kann gar nicht besser werden,
bis ich mich wieder schlafen lege.
Also stehe ich auf,
esse meinen wassergetränkten Seetang
und meine noch gefrorenen Brötchen,
steige in mein Auto mit durchgesessenen Sitzen,
sechs ausstehenden Raten und ohne Benzin.
Ich stürze mich in den Verkehr,
nur um die Freude zu haben,
ein paar billige Schuhe an die Hufe
von versifften Leuten wie Sie zu drücken.
Ich werde nie Football spielen wie ich es mal wollte,
ich werde nie von einer Superfrau gestreichelt werden.
Eigentlich dürfte ich nie wieder Auto fahren ohne Maske über dem Kopf.
Aber ich bin kein Verlierer.
Weil ich trotz alledem - genau wie jeder andere,
der nie sein wird, was er mal sein wollte -
mich doch da draußen rumtreibe und bin,
was ich nicht sein wollte.
Vierzig Stunden pro Woche lebenslang.
Und die Tatsache, dass ich mir keine Kanone in den Mund stecke,
Sie Pudding von einer Frau, macht mich zum Sieger.