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Sprachen lernen/verbessern mit Apps und Co

Ich lerne mit Duolingo Spanisch und Italienisch, Ausgangssprache Englisch, zur Entspannung wiederhole ich Französsich. Das gibt es auch für den PC.
Uhhh, vielen Dank für den Tipp!😍

Ich finde Diolingo klasse und habe sie eigentlich runtergeladen um mein Englisch zu verbessern. Die Kostenlose Version reicht, auch wenn gelegentlich eine kurze Werbung kommt - es ist noch recht angenehm und nicht zu lange.

Da ich zurzeit aber mit meinem Englisch recht zufrieden bin, habe ich vor ein paar Tagen Japanisch angefangen. Ich finde richtig toll, dass es sogar Übungen gibt, wo man auch die Wörter und Sätze nachsprechen muss.
 
Da ich zurzeit aber mit meinem Englisch recht zufrieden bin, habe ich vor ein paar Tagen Japanisch angefangen. Ich finde richtig toll, dass es sogar Übungen gibt, wo man auch die Wörter und Sätze nachsprechen muss.
Japanisch habe ich auch mal gelernt. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass man die Schrift eigentlich nur dann richtig lernt, wenn man sie regelmäßig aktiv übt (also handschriftlich schreibt). Dann prägen sich nämlich die Bewegungsmuster ein, und nach einer Weile kann man sich die Schriftzeichen ganz gut merken.
 
Ich poliere jetzt seit über einem Jahr mein Französisch mit Duolingo auf. Anfangs in der kostenlosen Version, später habe ich mit Mutter und Schwester auf die Bezahlversion gewechselt. Hielt sich mit 40 Euro im Jahr pro Person auch in Grenzen. Meine Schwester und ich (sowie 2 weitere Familienmitglieder) sind auch immer noch täglich dabei. Meine Mutter derzeit, krankheitsbedingt, nicht mehr.
Im letzten halben Jahr hat sich die App auch weiterentwickelt. Deutlich mehr Sprechübungen.
Ursprünglich habe ich mit Portugiesisch angefangen, hat mich abernicht so wirklich weitergebracht, weil rs sich um brasilianisches Portugiesisch handelt.
 
Nun, ja, über die "Entwicklung" von Duolingo kann man sich streiten. Die Energie in der kostenlosen Version ist abartig, will einem in die Bezahlversion treiben. Früher hat man unbegrenzt lernen können. Es gab ein Forum und eine Satzdiskussion. Außerdem ist die App noch viel kindischer als vorher. Sie fühlt sich eher wie ein Spiel für Kleinkinder an. Ich benutze daher auch die Desktop-Version.

Ja, Englisch und Spanisch gibt es auch nur in der jeweiligen amerikanischen Version, wohl weil Duolingo aus den USA kommt.

Es kommen leider immer noch Fehler vor. Zum Glück weiß ich, dass "piso" nicht wie "pizo" ausgesprochen wird, da es keinen Z-Laut im Spanischen gibt.

Wenn ich Geld fürs Lernen ausgeben möchte, würde ich mir wahrscheinlich eine Alternative suchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Such Dir Muttersprachler und übe Konversation, das ist die beste Übung.
Ich habe vier Sprachen studiert, aber nichts geht über die Konversation, erst damit kommt man in einer Sprache wirklich an.
Diese ganzen Apps und Chat-Dinge sind so niedriges Niveau, dass es weh tut.
 
Such Dir Muttersprachler und übe Konversation, das ist die beste Übung.
Ganz sicher ist das so.
Ich habe vier Sprachen studiert, aber nichts geht über die Konversation, erst damit kommt man in einer Sprache wirklich an.
Nicht jeder hat die gleiche Ziele oder die gleichen Möglichkeiten (Zeit, finanziell oder was auch immer....), dann kann eine "mittelprächtige" Variante ggf. "gut genug" sein.
 
dann kann eine "mittelprächtige" Variante ggf. "gut genug" sein.
Mit Mittelmaß sollte man sich im Leben nie zufrieden geben. Ansonsten bleibt man auf dem Status „Ich würde gerne etwas verbessern“ stehen und das kann nicht zufriedenstellend sein. Wenn man die Wahl hat zwischen einer zu bezahlenden App, der VHS oder einem Fernstudienlehrgang, dann wird man sicherlich mit dem Fernstudium am meisten erreichen. Muttersprachler zur Konversation zu finden, das ist heute kostenfrei über viele Kanäle möglich, sei es WApp oder andere Sprachkanäle, wo man eben mit Video und Bild sprechen kann. Und das ist oft eine Win-Win Situation, weil der Spanier gleichzeitig auch Deutsch lernen will oder eben der Brite/Amerikaner.
Auch mal den Urlaub in einem Land mit der gelernten Sprache zu verbringen anstatt all inkl. in die Türkei zu fliegen, hat durchaus einen sinnlichen Mehrwert. Kontakt zu Land und Leuten und nicht in irgendein Touri-Ghetto hocken.
Die Welt öffnet sich, der Horizont wird immer weiter und die Erfahrungen sind Gold wert.
 
dann kann eine "mittelprächtige" Variante ggf. "gut genug" sein.
Mit Mittelmaß sollte man sich im Leben nie zufrieden geben. Ansonsten bleibt man auf dem Status „Ich würde gerne etwas verbessern“ stehen und das kann nicht zufriedenstellend sein. Wenn man die Wahl hat zwischen einer zu bezahlenden App, der VHS oder einem Fernstudienlehrgang, dann wird man sicherlich mit dem Fernstudium am meisten erreichen. Muttersprachler zur Konversation zu finden, das ist heute kostenfrei über viele Kanäle möglich, sei es WApp oder andere Sprachkanäle, wo man eben mit Video und Bild sprechen kann. Und das ist oft eine Win-Win Situation, weil der Spanier gleichzeitig auch Deutsch lernen will oder eben der Brite/Amerikaner.
Auch mal den Urlaub in einem Land mit der gelernten Sprache zu verbringen anstatt all inkl. in die Türkei zu fliegen, hat durchaus einen sinnlichen Mehrwert. Kontakt zu Land und Leuten und nicht in irgendein Touri-Ghetto hocken.
Die Welt öffnet sich, der Horizont wird immer weiter und die Erfahrungen sind Gold wert.
 
Ich lerne am Besten vor Ort, durch wahnehmen aller Worte, Schilder, durchs Einhören und viel sprechen.

Ergänzend die kostenlose Version von Duolingo.

Ergänzend die Bücher "einer Sprache auf der Spur - Sprache lernen mit einfachen Krimis"

Gerade habe ich die allerbeste Übungssituation überhaupt, hab mir bei Wochenendausflug in Belgien die Hüfte gebrochen und liege jetzt in Liège im Krankenhaus. Hier sind alle ausschließlich französischsprachig. Ich muß mich komplett mit Ärzten Pflegern Physiotherapeuten und der KHverwaltung auf Französisch auseinandersetzen. Habe jetzt ein riesiges Übungsfeld.
Die gebrochene Hüfte ist doof, aber mein Französisch hat sich hier schon sehr verbessert
 

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