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Spiegelbild

Deine Augen zeigen Leere nur
ein Funkeln ab und an.
Um dich rum drückende Stille, nur ein wimmern dann und wann.
In der Zukunft liegt die Antwort, auf die meisten deiner Fragen.

Doch die Wehmut liegt im Schatten der Vergangenheit begraben.



Deine Ohren hören Worte doch sie sind nicht von dir selbst.
Eine Stimme sie spricht zu dir, egal was du von ihr hältst.
Dieser Lärm nicht zu ertragen, doch du trägst ihn vor dir her.
Manchmal weinst du in der Stille, denkst das alles ist nicht fair.

Deine Blicke haben das Leuchten tausend unbenannter Sterne.
Und ich hoff du zeigst es gerne, dass ich's irgendwann auch lerne.
Wenn es still wird lass uns gehen und behalt es in Gedanken.
Diese Wege du wirst sehen, brachten jeden schon ins Wanken.

Diese Last auf deinen Schultern gibt dir ungeahnte Kraft.
Auch wenn's schwer ist sie zu tragen, kenn ich keinen der es schafft.
Doch den ganzen Weg alleine, dass schafft kein normales Wesen.
Glaub mir Ruhig so steht's geschrieben,
nein du hast dich nicht verlesen.

Deine Worte haben die Schwere eines Regennassen Jahres.
Und sie tragen daran täglich in der Hoffnung auf was Wahres.
Wer verrückt ist hat die Chance dieses Unglück zu verkennen.
Dessen Namen wir nicht wissen und uns fürchten zu benennen.

Deine Stimme hat das Rauschen einer nicht messbaren Welle.
Deren Zeitpunkt unbestimmt ist doch sie kommt auf alle Fälle.
Und bis dahin heißt es warten und verdrängen immer mehr.
Und versuchen zu vergessen, und zu tun wie schon vorher.

Wenn wir Tod sind ist da Stille oder
quälende Gedanken?
Niemand weiß es, dass ist gut so,
denn das weißt uns in
die Schranken.
Und doch ist da diese Sehnsucht, die dir trachtet nach dem Leben.
Wirst du stark sein und bestimmen,
oder schwach und es ihr geben.
 
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