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Sich selbst beobachten, wann man beispielsweise zu Frust-Käufen neigt und hierfür andere Strategien entwickeln
Als ich angefangen habe in der Stadt zu arbeiten bin ich anfangs abends nach der Arbeit auf dem Weg zum Auto meist noch in irgendein Klamottengeschäft zum „rumstrielen“ und hab dann auch oft was gekauft.
Irgendwann hab ich mir angewöhnt immer ein paar Sonnenblumenkerne für die Stadttauben dabei zu haben (ja, ich weiss, ist verboten🙄) und habe festgestellt dass ich dadurch lieber die Nebenstrasse zum Auto gehe und so gar nicht in Versuchung komme noch in Geschäfte zu gehen und was zu kaufen.
Für mich eine gute Strategie👍🏼
 
Ich blätter gerne unter Kaufda.de verschiedene Prospekte durch und habe zudem Apps von Supermärkten / Drogerien, mit denen ich immer wieder einige EUR spare.
 
Ich empfehle auch unbedingt oft zu versuchen zu handeln. Für viele bedeutet das ja eine große Überwindung. Ich finde, man sollte das eher als charmante Spielerei sehen. Natürlich nicht betteln und auch nicht bedrängen ("was ist letzte Preis" oder "Da müssen Sie aber einen Rabatt geben" geht gar nicht), aber eine charmante Plauderei, eine freundliche Frage ist doch ok. Wobei man auch ein Nein akzeptieren muß. Da ewig nachzubohren und zu drängen wird schnell unangenehm.

Ich bin die Tochter eines Antiquitätenhändlers. Ich bin mit Handeln groß geworden. Sowohl als Verkäuferin als auch als Käuferin. Wichtig ist, daß es für beide eine angenehme Situation bleibt und der Verkäufer nicht sein Gesicht verliert. Es muß eine gewisse Leichtigkeit haben.

Aber es geht viel öfter was, als man gemeinhin so glaubt. Ich handel sehr häufig einen kleinen oder auch mal größeren Rabatt raus. Ein guter Gewinn für den relativ geringen Einsatz einer kleinen Frage.
 
Boiler ausschalten und eine halbe Stunde vor dem Duschen einschalten. Wäsche mit 30 Grad waschen oder auch mal kalt, wenn sie nicht stark verschmutzt ist. Freunde zu sich nach Hause einladen, anstatt Geld in der Gastro auszugeben. Sagen, was man sich wünscht und wirklich brauchen könnte, bevor man Ramsch geschenkt bekommt und umgekehrt keinen Ramsch schenken.
 
Das macht meine Frau auf vergleichbare Weise. Ich finde es gut, wenn manche Dinge so ein zweites Leben erhalten. Dafür muss man auch nicht arm sein und peinlich oder geizig finde ich das keineswegs.
Klar muss man dafür nicht arm sein.
In Armut ist es aber ein toller Skill, wenn man auf die Idee kommt und es so macht. 🙂
 

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