Bis auf die Autoindustrie, die Ami-Schlitten konnten sich in Europa nie durchsetzen. Zu groß, zu durstig, zu schlecht in der Standardausstattung.Wirtschaftlich funktioniert das was sie machen sehr gut!
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Bis auf die Autoindustrie, die Ami-Schlitten konnten sich in Europa nie durchsetzen. Zu groß, zu durstig, zu schlecht in der Standardausstattung.Wirtschaftlich funktioniert das was sie machen sehr gut!
Hallo Daoga,
schau mal hier: Sozialsystem in den USA, bedenklich?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wer genug Geld hat, kann Aufgaben delegieren. Zeit ist käuflich!Die Frage ist auch: Was bringt viel Geld, wenn man kaum freie Zeit hat?
Babysitten bei Nachbarn ist dort eine weit verbreitete Freizeitaktivität für Teenager, die sich ein paar Dollar dazuverdienen wollen. Früh übt sich dort der Geschäftsgeist. Manche Arbeitgeber sind aber auch so tolerant, ein Baby im Büro zu dulden, große AG haben oft eine eigene Kita. We are failing America's working moms | Fortune Darin geht es ums Stillen und die Verknappung von künstlicher Babymilch ("formula") infolge Corona, langes Stillen ist in USA unüblich.
Der 2. Weltkrieg war auch ziemlich öffentlich, bei jedem modernen Krieg seit Erfindung der Kamera sind Kriegsberichterstatter mit den Truppen unterwegs, aber in Vietnam nahm im Lauf der Zeit die Verrohung überhand. Auch als Reaktion auf den Buschkrieg des Viet Cong, die ganz andere Taktiken benutzten als die wenig einfallsreichen Deutschen. Was da gegen Ende ablief hätte im Krieg in Europa viele US-Soldaten vors Kriegsgericht gebracht.Der Krieg wurde zu öffentlich gemacht, u. die Bevölkerung zu hause hat für dass was sich in einem Krieg nun mal so abspielt kein Verständnis.
Das kann man alles vorher googeln oder im Arbeitsvertrag lesen.
Den zu unterschreiben ist ja keiner gezwungen.
Es gibt jede Menge Menschen in den USA die was leisten, und dennoch, wenn es blöd läuft mit einmal auf der Straße stehen, das geht dort dort nun mal viel schneller als hier.
Luna, du lobst das deutsche System, aber weiß du überhaupt wie das US System funktioniert?
Kann man in den USA auch. Entweder man hat eine private Krankenversicherung oder eine über den Arbeitgeber oder die Medicaid für Arme und Alte.
Aufklärung ist dort keine Bringschuld des Staates. Was in den Schulen gelehrt wird entscheiden die Gemeinwesen, Counties und Städte, es gibt nur grobe Richtlinien von der Regierung was nötig ist und zur Mindestbildung gehört (man denke an die Streitigkeiten um Sexualerziehung und Evolution), und zumindest die miesen öffentlichen Schulen steigen in solche Spezialfragen gar nicht erst ein. Und die meisten Erwachsenen haben anderes zu tun, als sich damit zu befassen. Der einzige Weg ihnen so etwas nahezubringen läuft über die Massenmedien: entweder als fette Satire mit jeder Menge Schenkelklopfer a la Michael Moore, oder im Rahmen einer Folge von Die Simpsons. Diese Serie bringt mehr für die Allgemeinbildung in dem Land als so manche Schule.Ich glaube nicht das es in Amerika Sendungen gibt, welche sich explizit mit dem deutschen Krankensystem befassen und selbst wenn, können bestimmt viele Amerikaner weil sie nun mal so sind wie sie sind gar nicht verstehen was das für sie bedeuten würde. Sie müssen erst mal von der Sozialistischen Spur weg, solange sie das damit verbinden, werden sie die Infos gar nicht an sich ran lassen. Ja und da wäre ein Staat gefordert mit umfassender Aufklärung, aber die fehlt.
Meine Cousins aus den USA lachen mich diesbezüglich aus, da man bei uns als Fachkraft gerade mal 2000€ von ungelernten Kräften oder der Sozialhilfe entfernt ist.
Das System mit den vielen Stipendien ist dort leider nötig, weil sonst Kinder aus benachteiligten Familien oder die gar keine Familie haben, überhaupt keine Chance auf ein Studium bekämen, denn die Studiengebühren sind horrend, und ganz ohne Sicherheiten auf Rückzahlungen,
Sorry, aber wie kommt man darauf, dass in den USA alles so toll ist?
Manchen wird vielleicht nichts anderes übrig bleiben, wenn sie ihren Job behalten wollen. Das schnelle Abstillen wird seinen Grund haben, dann sind die Babys auch für Babysitter zu managen.Du willst mir doch aber nicht erzählen, dass die ihre 4 Monate alten Babys täglich 8 Stunden bei Babysittern oder im Büro unterbringen. Beim besten Willen nicht.
Dann beschreib uns doch das System wenn du es so gut kennst.Ich schon, du aber scheinbar nicht wirklich. Ich habe mich sehr intensiv damit auseinander gesetzt und kann nur unterstützen, was die anderen geschrieben haben.
Das Armutsrisiko ist dort deutlich höher, weil es die ganzen Netze, die wir dank Bismarck und unseres Systems haben, dort so nicht gibt.
Meine Verwandte kam ganz schön ins straucheln, als sie und anschließend ihre Kleinkinder nacheinander krank wurden. Dieses Kind krank wie in Deutschland existiert so nämlich nicht. Sie hat dann Sonderurlaub einreichen müssen und der wurde von ihren 10 Tagen abgezogen, den sie dank ihres Arbeitgebers hatte. Den es so aber regulär dort nicht gibt
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