Und wenn ich es zusätzlich weit weg von meinem Wohnort mache?
das kann eine tolle Chance sein
😉 du kommst in eine neue Gegend, kannst neue Menschen kennenlernen, kannst wie von ganz vorne beginnen.
Ich bin damals mit 18 Jahren 250km von zu hause weg um mein Föj zu machen. ganz ehrlich, es war ne ganz harte Zeit und ich habe mich oft sehr einsam gefühlt, weil ich niemanden gekannt habe und so unselbstbewusst war. Ich hatte ganz schwarze Tage und war damals auch depressiv, aber ich habe mich durchgeringt, viel selbst an mir gearbeitet, mit Menschen viel geredet, die mir beigestanden haben.
Obwohl ich auch heute noch oft denke, wie habe ich die Zeit damals überlebt, es hat mich trotzallem bereichert und stärker gemacht und heute möchte ich diese Erfahrung nicht mehr missen
😉
Im hier und jetzt ist es oft so sehr schwierig und man weiß nicht, wie es weitergehen soll und ob man es schafft, ich habe das sehr oft gedacht in der Zeit, aber im Nachhinein weiß man, es hat einem etwas gebracht.
Ich muss sagen, dass ich wohl noch depressionen habe.
Die therapeutische Betreung stell ich mir schwierig vor am FÖJ Ort.
das stimmt, wird sicherlich schwierig werden, vor allem weil du ja in der Regel eine 39 h / Wo hast und wann sollst du dann zur Therapie
😕?? Hmm.. schwierig.
Was hast du denn noch für andere Alternativen außer dem Föj??
Liebe Grüße