Liebe Forum-Mitglieder,
dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum und ich hoffe das ich hier an der richtigen Stelle bin.
Leider fällt es mir ziemlich schwer euch mein Problem genau zu schildern, dennoch werde ich es versuchen und hoffe das mich jemand versteht.
Ich m, bin 20 Jahre alt und fast fertig mit der Schule. Ich lebe bei meinen Eltern und sollte eigentlich ganz zufrieden mit meinem Leben sein. Ich habe Freunde, kein finanziellen Probleme und erziele gute Leistungen in der Schule. Dennoch macht mir meine aktuelle Lebensweise und Einstellung große Sorgen.
Mein bisheriges Leben habe ich die meiste Zeit alleine verbracht. Ich habe zwar immer mal wieder etwas mit anderen Menschen unternommen, dennoch hat es mir nie sonderlich Freude gemacht etwas mit anderen Menschen zusammen zu unternehmen. In meiner Freizeit habe ich viel am Computer programmiert und auch viel gelesen. In der Schule gelte ich als freundlicher Klassenkamerad neben dem man gerne Sitzt und mit dem man sich auch gut sachlich Unterhalten kann. Ich werde oft gefragt ob ich etwas mit Anderen Unternehmen möchte und freue mich eigentlich auch über dieses Entgegenkommen.
Diese Unternehmungen sind aber meistens sehr Anstrengend für mich und ich fühle mich nicht wohl (weshalb ich auch die Meisten absage). Andere Menschen in meinem Alter treffen sich mit Freunden, gehen Essen, gehen Tanzen, unterhalten sich und haben bei allen diesen Aktivitäten viel Spaß und Freude. Aber genau diese Dinge bereiten mir keinen Spaß. Ich treffe mich nicht gerne mit anderen Menschen, ich möchte nicht Stunden mit Smalltalk verbringen oder in stickigen Cafés sitzen.
Ich beneide aber all diese Menschen die an diesen Aktivitäten Spaß haben, und würde im Innersten auch gerne so sein wie sie. In letzter Zeit frage ich mich immer öfters was ich mit meinem Leben überhaupt anstellen soll. Ich fühle mich nicht mehr glücklich damit den ganzen Tag alleine zu sein wie in den letzten Jahren. Sobald ich mit der Schule fertig bin habe ich gar keine Struktur und andere Menschen mehr in meinem Alltag. Ich werde meine Zeit wahrscheinlich alleine zuhause verbringen müssen. Daher sehne ich mich immer mehr nach anderen Menschen die evtl. ähnlich Denken wie ich, konnte aber noch Niemanden der auch nur Annäherungsweise gleich wie ich denkt finden.
Mein Hauptproblem ist das ich ganz genau weiß, dass ich mich nach dem Kontakt zu anderen Menschen sehne aber dennoch das verabscheue was die meisten Menschen unter "Spaß haben" und zwischenmenschlicher Beziehung verstehen.
Wie schon gesagt bin ich keineswegs wütend auf andere Menschen und deren Verhalten, und musste auch noch keine schlechten Erfahrungen wie z.B Mobbing oder Ähnliches machen. Nichtsdestotrotz kann ich einfach nicht so sein wie alle anderen Menschen die ich kennen lernen durfte und bin deshalb auch frustriert über meine Situation und wünsche mir das ich es sein könnte.
Wenn ich Glück habe versteht mich ja jemand hier oder weiß unter welcher "Persönlichkeitsstörung" ich leide.
dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum und ich hoffe das ich hier an der richtigen Stelle bin.
Leider fällt es mir ziemlich schwer euch mein Problem genau zu schildern, dennoch werde ich es versuchen und hoffe das mich jemand versteht.
Ich m, bin 20 Jahre alt und fast fertig mit der Schule. Ich lebe bei meinen Eltern und sollte eigentlich ganz zufrieden mit meinem Leben sein. Ich habe Freunde, kein finanziellen Probleme und erziele gute Leistungen in der Schule. Dennoch macht mir meine aktuelle Lebensweise und Einstellung große Sorgen.
Mein bisheriges Leben habe ich die meiste Zeit alleine verbracht. Ich habe zwar immer mal wieder etwas mit anderen Menschen unternommen, dennoch hat es mir nie sonderlich Freude gemacht etwas mit anderen Menschen zusammen zu unternehmen. In meiner Freizeit habe ich viel am Computer programmiert und auch viel gelesen. In der Schule gelte ich als freundlicher Klassenkamerad neben dem man gerne Sitzt und mit dem man sich auch gut sachlich Unterhalten kann. Ich werde oft gefragt ob ich etwas mit Anderen Unternehmen möchte und freue mich eigentlich auch über dieses Entgegenkommen.
Diese Unternehmungen sind aber meistens sehr Anstrengend für mich und ich fühle mich nicht wohl (weshalb ich auch die Meisten absage). Andere Menschen in meinem Alter treffen sich mit Freunden, gehen Essen, gehen Tanzen, unterhalten sich und haben bei allen diesen Aktivitäten viel Spaß und Freude. Aber genau diese Dinge bereiten mir keinen Spaß. Ich treffe mich nicht gerne mit anderen Menschen, ich möchte nicht Stunden mit Smalltalk verbringen oder in stickigen Cafés sitzen.
Ich beneide aber all diese Menschen die an diesen Aktivitäten Spaß haben, und würde im Innersten auch gerne so sein wie sie. In letzter Zeit frage ich mich immer öfters was ich mit meinem Leben überhaupt anstellen soll. Ich fühle mich nicht mehr glücklich damit den ganzen Tag alleine zu sein wie in den letzten Jahren. Sobald ich mit der Schule fertig bin habe ich gar keine Struktur und andere Menschen mehr in meinem Alltag. Ich werde meine Zeit wahrscheinlich alleine zuhause verbringen müssen. Daher sehne ich mich immer mehr nach anderen Menschen die evtl. ähnlich Denken wie ich, konnte aber noch Niemanden der auch nur Annäherungsweise gleich wie ich denkt finden.
Mein Hauptproblem ist das ich ganz genau weiß, dass ich mich nach dem Kontakt zu anderen Menschen sehne aber dennoch das verabscheue was die meisten Menschen unter "Spaß haben" und zwischenmenschlicher Beziehung verstehen.
Wie schon gesagt bin ich keineswegs wütend auf andere Menschen und deren Verhalten, und musste auch noch keine schlechten Erfahrungen wie z.B Mobbing oder Ähnliches machen. Nichtsdestotrotz kann ich einfach nicht so sein wie alle anderen Menschen die ich kennen lernen durfte und bin deshalb auch frustriert über meine Situation und wünsche mir das ich es sein könnte.
Wenn ich Glück habe versteht mich ja jemand hier oder weiß unter welcher "Persönlichkeitsstörung" ich leide.