Maus82
Mitglied
Ich kann mich daran erinnern, als wäre es gestern gewesen…
Es fühlt sich immer…komisch an, wenn man an die „gute alte Zeit“ denkt!
Manche Erinnerungen halte ich mir immer wieder vor Augen
Und denke daran, wie schön und einfach alles irgendwann mal war!
Das sind die Momente, über die man sich freut, die aber dennoch wehmütig machen!
Dann gibt es Momente, an die man nicht gern denkt, weil sie mit Schmerz verbunden sind!
Aber genau diese möchte man im Nachhinein nicht missen,
weil man grade in diesen Situationen viel gelernt hat.
Dann wiederum gibt es Momente, die man immer wieder verdrängt!
An die man sich nicht erinnern möchte und aus dem Gedächtnis verbannt!
Weil die Erinnerung so weh tut, dass man es kaum ertragen kann!
Sind es nicht genau diese Momente, in denen man weint, weil die tiefen Wunden,
auch nach Jahren noch nicht verheilt sind und die Narben immer wieder aufplatzen?
Welche dieser Momente möchte man am wenigsten missen?
Gibt es eigentlich irgendwann ein Ende?
Einen Punkt, den man erreicht, an dem man sagt, dass die Vergangenheit in Ordnung ist?
An dem man sagen kann, alles das, was passiert ist, ist okay für mich!
Alles was ich je gesehen, gehört, empfunden und erleben musste, gehört der Vergangenheit
und tut mir nicht mehr weh, weil ich es beendet habe! Ich habe den Kampf gewonnen!
Wie kann man diesen Punkt erreichen?
Gibt es diesen Punkt?
Es gibt Momente im Leben, die entweder so schön und rein sind, oder so traurig und schrecklich, dass daran eine Seele stirbt. Wenn die Sonne an einem Herbstabend die rot-gelben Blätter eines Laubwaldes küsst und es aussieht wie die brennende Leidenschaft einer jungen Liebe, oder wenn man eine junge Frau sieht, die ein Ebenbild der verstorbenen Freundin ist. Es tut beides so weh, auf unterschiedliche Weise und lässt das Herz beben und die geschundene Seele sterben…
Gibt es jemanden, dem es genauso ergeht wie mir?
Es fühlt sich immer…komisch an, wenn man an die „gute alte Zeit“ denkt!
Manche Erinnerungen halte ich mir immer wieder vor Augen
Und denke daran, wie schön und einfach alles irgendwann mal war!
Das sind die Momente, über die man sich freut, die aber dennoch wehmütig machen!
Dann gibt es Momente, an die man nicht gern denkt, weil sie mit Schmerz verbunden sind!
Aber genau diese möchte man im Nachhinein nicht missen,
weil man grade in diesen Situationen viel gelernt hat.
Dann wiederum gibt es Momente, die man immer wieder verdrängt!
An die man sich nicht erinnern möchte und aus dem Gedächtnis verbannt!
Weil die Erinnerung so weh tut, dass man es kaum ertragen kann!
Sind es nicht genau diese Momente, in denen man weint, weil die tiefen Wunden,
auch nach Jahren noch nicht verheilt sind und die Narben immer wieder aufplatzen?
Welche dieser Momente möchte man am wenigsten missen?
Gibt es eigentlich irgendwann ein Ende?
Einen Punkt, den man erreicht, an dem man sagt, dass die Vergangenheit in Ordnung ist?
An dem man sagen kann, alles das, was passiert ist, ist okay für mich!
Alles was ich je gesehen, gehört, empfunden und erleben musste, gehört der Vergangenheit
und tut mir nicht mehr weh, weil ich es beendet habe! Ich habe den Kampf gewonnen!
Wie kann man diesen Punkt erreichen?
Gibt es diesen Punkt?
Es gibt Momente im Leben, die entweder so schön und rein sind, oder so traurig und schrecklich, dass daran eine Seele stirbt. Wenn die Sonne an einem Herbstabend die rot-gelben Blätter eines Laubwaldes küsst und es aussieht wie die brennende Leidenschaft einer jungen Liebe, oder wenn man eine junge Frau sieht, die ein Ebenbild der verstorbenen Freundin ist. Es tut beides so weh, auf unterschiedliche Weise und lässt das Herz beben und die geschundene Seele sterben…
Gibt es jemanden, dem es genauso ergeht wie mir?