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Gast
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Hallo,
ich weiß nicht mehr weiter. Ich habe eine Ausbildungsstelle erhalten zum 01.09. und bin wirklich unentschlossen ob ich sie wirklich annehmen soll. Es ist eine als OTA.
Als ich mich über den Beruf informierte war ich sehr begeistert und habe mich prompt bei wirklich sehr vielen Kliniken beworben. In der Zwischenzeit macht ich ein 2wöchiges Praktikum im OP und nun bin ich sehr unentschlossen....ich habe eine Stelle ergattert nach gefühlten 100 Bewerbungen, allerdings weiß ich nun nicht mehr ob es das Richtige für mich ist. Der OP ist toll, aber die Negativen Sachen wie, der äußert raue Umgangston, die mit der Zeit demotivierten OTAs und vorallem die fehlende Perspektive sind einige Dinge die ich sehrr bedenklich finde. Besonders der letzte Punkt, es gibt keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten... ich habe mein Abitur gemacht und wollte den größten Teil meines Lebens dem Beruf widmen, da ich nicht heiraten oder Kinder möchte (bitte keine Kommentare zu diesem Entschluss).
Ich bin schon über einem Jahr ohne Arbeit und kann nicht mehr. Ich will arbeiten, aber weiß nicht ob als OTA.
Meine Familie und Freunde sind genervt und finden ich jammere auf hohem Niveau und meinen ich solle die Stelle annehmen, da ich da Geld verdiene.
Aber sie verstehen nicht, dass diese Entscheidung die Weichen für mein restliches Leben stellt. Manchmal habe ich das Gefühl sie interessiert es nicht.
Was meint ihr? Jammere ich zu sehr und soll froh sein überhaupt etwas bekommen zu haben? Ich kann nicht mehr länger warten. Studium geht nicht, da ich einen shclechten ABi Schnitt habe 3,2. Hätte gerne Soziale Arbeit studiert aber der NC ist überall zu hoch. Naja, egal also die Ausbildung...was sagt ihr??
ich weiß nicht mehr weiter. Ich habe eine Ausbildungsstelle erhalten zum 01.09. und bin wirklich unentschlossen ob ich sie wirklich annehmen soll. Es ist eine als OTA.
Als ich mich über den Beruf informierte war ich sehr begeistert und habe mich prompt bei wirklich sehr vielen Kliniken beworben. In der Zwischenzeit macht ich ein 2wöchiges Praktikum im OP und nun bin ich sehr unentschlossen....ich habe eine Stelle ergattert nach gefühlten 100 Bewerbungen, allerdings weiß ich nun nicht mehr ob es das Richtige für mich ist. Der OP ist toll, aber die Negativen Sachen wie, der äußert raue Umgangston, die mit der Zeit demotivierten OTAs und vorallem die fehlende Perspektive sind einige Dinge die ich sehrr bedenklich finde. Besonders der letzte Punkt, es gibt keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten... ich habe mein Abitur gemacht und wollte den größten Teil meines Lebens dem Beruf widmen, da ich nicht heiraten oder Kinder möchte (bitte keine Kommentare zu diesem Entschluss).
Ich bin schon über einem Jahr ohne Arbeit und kann nicht mehr. Ich will arbeiten, aber weiß nicht ob als OTA.
Meine Familie und Freunde sind genervt und finden ich jammere auf hohem Niveau und meinen ich solle die Stelle annehmen, da ich da Geld verdiene.
Aber sie verstehen nicht, dass diese Entscheidung die Weichen für mein restliches Leben stellt. Manchmal habe ich das Gefühl sie interessiert es nicht.
Was meint ihr? Jammere ich zu sehr und soll froh sein überhaupt etwas bekommen zu haben? Ich kann nicht mehr länger warten. Studium geht nicht, da ich einen shclechten ABi Schnitt habe 3,2. Hätte gerne Soziale Arbeit studiert aber der NC ist überall zu hoch. Naja, egal also die Ausbildung...was sagt ihr??