hirnundherz
Aktives Mitglied
Liebes Forum, ich bitte mal wieder um etwas Input zu einer Situation.
Ich bin 38, weiblich, Single und möchte nach einer Zeit wieder aktiv auf Partnersuche gehen.
Ich war vor einigen Monaten für eine Woche auf einem Bauernhof, der 1,5 Stunden entfernt von meiner Heimatstadt ist. Dort habe ich gegen Kost und Logie ein paar Stunden am Tag geholfen. Die Leute dort sind super nett, ich fühle mich da wohl und war seitdem auch ein zweites Mal dort, wir sind in Kontakt geblieben und die Abmachung ist, dass ich gerne vorbeikommen kann, ein paar Tage oder auch länger. Es tut mir sehr gut dort zu sein, die Arbeit draußen tut gut, die Bäuerin und ihr soziales Umfeld sind einfach klasse. Bei meinem ersten Aufenthalt war an einem Tag ein Freund der Bäuerin zu Besuch, um bei der Heuernte zu helfen. Ich hatte schon den Eindruck, dass er immer mal den Kontakt zu mir sucht, wir haben danach noch ein Bier getrunken, ich hab mich verabschiedet. Ein paar Tage später bekam ich eine Nachricht von ihm, er hatte nach meiner Nummer gefragt und schrieb mir, dass er sich freuen würde wenn ich mich melde, wenn ich wieder in der Gegend bin. Außerdem stand im Raum, dass wir mal zusammen klettern gehen. Nach einigen gescheiterten Versuchen einen Termin zu finden ist der Kontakt versandet. (Er hatte eine Verletzung, ich musste zu meiner Familie … kompliziert. Das Leben eben). Die Crux ist außerdem: Er hat zwei Kinder ( ca 10 Jahre alt) und wohnt 1,5 Stunden entfernt. Er ist getrennt, aber hat die Kinder alle 2 Wochen.
Im August war ich dann wieder auf dem Bauernhof und hab ihm Bescheid gesagt, dass ich da bin. Er kam auf ein Feierabendbier vorbei. Wir haben uns echt nett unterhalten, er ist mir super sympathisch, hab ein warmes Gefühl gehabt. ;-) Er gehört eben auch zu dem Umfeld der Bäuerin, das ich als menschlich sehr angenehm empfinde. Er hat mich nicht vollgelabert, wie viele das tun, wir haben gelacht, aber auch über ernste Themen reden können. Habe mich irgendwie gesehen gefühlt.
Nachdem ich wieder nach Hause gefahren bin, hat er mir geschrieben, dass er es sehr schön fand mit mir zu quatschen und mir ein schönes Wochenende gewünscht. Aber einen Vorschlag für ein Treffen hat er leider nicht gemacht. Das ist für mich etwas widersprüchlich. Einer Frau nochmal zu schreiben, signalisiert für mich Interesse. Aber dann müsste auch eine Initiative kommen?
Ich habe ihm geantwortet, dass ich es auch schön fand, aber kein "Gespräch" angezettelt. Das ist jetzt über eine Woche her, seither kein Kontakt.
Nun zu meinem Anliegen. Soll ich offensiver werden, was ein Kennenlernen angeht? Ich könnte einerseits aktiv dort Daten, wo ich lebe. Ich habe hier zweimal einen Mann getroffen, der ganz nett scheint, aber mir nicht so in den Gedanken hängen bleibt, wie dieser Freund auf dem Hof. 1,5 Stunden Fahrt und Kinder machen das Ganze schon kompliziert. Ich muss nur immer mal wieder an ihn denken … möchte mich aber auch nicht aufdrängen.
Ich bin 38, weiblich, Single und möchte nach einer Zeit wieder aktiv auf Partnersuche gehen.
Ich war vor einigen Monaten für eine Woche auf einem Bauernhof, der 1,5 Stunden entfernt von meiner Heimatstadt ist. Dort habe ich gegen Kost und Logie ein paar Stunden am Tag geholfen. Die Leute dort sind super nett, ich fühle mich da wohl und war seitdem auch ein zweites Mal dort, wir sind in Kontakt geblieben und die Abmachung ist, dass ich gerne vorbeikommen kann, ein paar Tage oder auch länger. Es tut mir sehr gut dort zu sein, die Arbeit draußen tut gut, die Bäuerin und ihr soziales Umfeld sind einfach klasse. Bei meinem ersten Aufenthalt war an einem Tag ein Freund der Bäuerin zu Besuch, um bei der Heuernte zu helfen. Ich hatte schon den Eindruck, dass er immer mal den Kontakt zu mir sucht, wir haben danach noch ein Bier getrunken, ich hab mich verabschiedet. Ein paar Tage später bekam ich eine Nachricht von ihm, er hatte nach meiner Nummer gefragt und schrieb mir, dass er sich freuen würde wenn ich mich melde, wenn ich wieder in der Gegend bin. Außerdem stand im Raum, dass wir mal zusammen klettern gehen. Nach einigen gescheiterten Versuchen einen Termin zu finden ist der Kontakt versandet. (Er hatte eine Verletzung, ich musste zu meiner Familie … kompliziert. Das Leben eben). Die Crux ist außerdem: Er hat zwei Kinder ( ca 10 Jahre alt) und wohnt 1,5 Stunden entfernt. Er ist getrennt, aber hat die Kinder alle 2 Wochen.
Im August war ich dann wieder auf dem Bauernhof und hab ihm Bescheid gesagt, dass ich da bin. Er kam auf ein Feierabendbier vorbei. Wir haben uns echt nett unterhalten, er ist mir super sympathisch, hab ein warmes Gefühl gehabt. ;-) Er gehört eben auch zu dem Umfeld der Bäuerin, das ich als menschlich sehr angenehm empfinde. Er hat mich nicht vollgelabert, wie viele das tun, wir haben gelacht, aber auch über ernste Themen reden können. Habe mich irgendwie gesehen gefühlt.
Nachdem ich wieder nach Hause gefahren bin, hat er mir geschrieben, dass er es sehr schön fand mit mir zu quatschen und mir ein schönes Wochenende gewünscht. Aber einen Vorschlag für ein Treffen hat er leider nicht gemacht. Das ist für mich etwas widersprüchlich. Einer Frau nochmal zu schreiben, signalisiert für mich Interesse. Aber dann müsste auch eine Initiative kommen?
Ich habe ihm geantwortet, dass ich es auch schön fand, aber kein "Gespräch" angezettelt. Das ist jetzt über eine Woche her, seither kein Kontakt.
Nun zu meinem Anliegen. Soll ich offensiver werden, was ein Kennenlernen angeht? Ich könnte einerseits aktiv dort Daten, wo ich lebe. Ich habe hier zweimal einen Mann getroffen, der ganz nett scheint, aber mir nicht so in den Gedanken hängen bleibt, wie dieser Freund auf dem Hof. 1,5 Stunden Fahrt und Kinder machen das Ganze schon kompliziert. Ich muss nur immer mal wieder an ihn denken … möchte mich aber auch nicht aufdrängen.