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Sohn macht mir großen Kummer

Hallo Lifeless,

ich glaube schon, dass das sehr wichtig ist:

Dadurch war es für ein Zwang für mich, dass es allen in meiner nächsten UMgebung - sprich Sohn - gutgehen MUSS.

Was war denn, wenn es deinem Sohn nicht gut ging? Konnte er er dich über ein 'mir geht es nicht gut, du musst das ändern' unter Druck setzen? Hast du dann versucht, zu 'machen' dass es ihm gut geht?

Und er? Was hat er gemacht, damit es ihm besser geht? 🙂

Es ist sein Leben. Er hat sein Leben in der Hand. Nicht du.

Er ist eben auch keine 12 Jahre alt mehr. Also, du kannst ihm nichts mehr verbieten oder erlauben. Also könnt ihr auch nicht mehr leben, als hast du die Verantwortung für sein Leben. Die hast du auch nicht mehr.

Ich glaube, da ist was Fatales passiert. Du hast von Kindheit an gelernt, an Allem schuld zu sein. Dann kam dein Sohn zur Welt und du wolltest alles anders machen. Das ist verständlich. Geht aber meistens schief. Das Gegenteil von etwas Schlechtem ist auch meistens schlecht. Wenn du z.B. in deiner Kindheit hungern musstest und willst das bei deinem Kind absolut vermeiden, wird dein Kind eher dick werden.

Und genau so (blöderweise ist da wohl noch der Kontakt zu den Großeltern, die ihn bestärkt haben) ist die Situation entstanden. Deinem Sohn ging es mal schlecht oder nicht so gut - das ist normal, so ist das Leben - nur hast du dich dann schuldig gefühlt, deine Eltern dich schuldig gesprochen und dein Sohn hat sich das zu eigen gemacht und geht davon aus, dass du daran schuld bist, wenn es ihm schlecht geht.

Ist für ihn -erstmal - bequem, aber hilft ihm keinen Deut weiter in seiner!!! Entwicklung.

Am liebsten würde ich ihn ja zu mir holen. Ich habe 3 Zimmer auf 75 m³ - vom Platz her also gut. Nur was dann? Klar bin ich dann für ihn da. Aber er soll ja auch mal richtige Freunde finden und nicht nur bei seiner Mutter rumhängen. Von der Wohnung weiß er gar nichts. Er kennt nur die kleine 2-Raum-Wohnung, in der ich damals noch mit meinem Ex lebte. Und dan gehts ja noch weiter: Ich würde ihm dann ja auch eine kleine Wohnung suchen helfen. Doch was sagt das Amt dazu? Braucht man nicht eine Genehmigung beim Umziehen? Und wie ist das bei Obdachlosigkeit? Ist man da überhaupt noch als Leistungsempfänger registriert?

Deshalb würde ich das Angebot sicher nicht machen. Er muss da raus, wenn er will.

Mit 27 Jahren muss er das selbst wollen.

Mein Eindruck ist, dass er dich mit seiner Lebensituation unter Druck setzt. Also nicht direkt. Das machen ja seine Großeltern für ihn 🙄

Aber doch schon mit dem, was er lebt

Ich glaube, der Weg daraus ist, dass du dir klar wirst, dass der Kontaktabbruch okay war. Und lass doch deinen Sohn Kontakt zu den Großeltern haben, die helfen ihm doch gut 🙄

So. Und vor ein paar WOchen meldet sich plötzlich meine Mutter, zu der ich den KOntakt abgebrochen hatte, weil sie mich nur fertig gemacht hat.

Ich denke, das war eine sehr gute Entscheidung. Warum hast du sie jetzt gekippt?

Ich rede mir zwar immer ein, dass er mit 27 Jahren alt genug ist, sein Leben selber in die Hand zu nehmen

Nein,das redest du dir nicht ein. Er ist alt genug 🙂

Einen Trost haben wir. So obdachlos, dass er mit den Großeltern keinen Kontakt mehr haben könnte, isser dann auch nicht 😉

Lieben Gruß
Fragende
 
A

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Re: Sohn macht mir großen Kummer
Also, ich fühle im Grunde genauso wie du . Nur bei mir kommt noch Scham aber auch Wut ( die ich mir aber nicht eingestehen will/darf ? ), dazu. Ich kann zur Zeit auch nur schwer darüber reden. LG brennendes Herz
 
Hallo!
Mir kommen wirklich Tränen, wenn ich Deine Geschichte lese. Es tut mir sehr leid für Dich.
Ich denke, wenn Du wieder Kontakt zu Deinem Sohn suchst, solltest Du es auf eine ganz andere Weise versuchen als bisher.
Mir sind ein paar Gedanken gekommen, wobei ich natürlich nicht behaupten will, dass das der Weisheit letzter schluss ist, aber vielleicht kannst Du ja was damit anfangen:
Du scheinst so wahnsinnig darum bemüht zu sein, alles richtig zu machen und irgendwelche "Fehler" wieder gut zu machen. Die Sache mt Deinem Exist wirklich schrecklich, aber es liest sich fast so, als fühltest Du die für seinen Tod verantwortlich, aber das bist Du nicht!
Vielleicht ist es an der Zeit, aufzuhören, deinem Sohn "helfen" zu wollen. Vielleicht fühlt er sich einfach sinnlos in seinem Leben, weil er sich als Menschen ansieht, dem man dauernd helfen muss. Vielleicht solltest Du es andersherum aufziehen: Sag ihm, Du wünschst Dir wieder Kontakt, weil Du IHN brauchst! Das stimmt ja auch irgendwie, oder? Vielleicht weckt das etwas in ihm, wenn er sieht, dass er nicht nur "Hilfsangebote" von dir bekommt und Du ihm helfen und für ihn da sein willst, sondern, dass jetzt mal die Zeit kommt, wo er für seine Mutter da sein sollte?
Sag ihm doch, wie sehr du unter dem Kontaktabbruch leidest und sag ihm doch auch, was Deine Mutter mit Dir anstellt. Vielleicht weckt das seine Solidarität. Ich weiß natürlich nicht, was für ein Mensch dein Sohn ist, und in welcher Situation er gerade ist, aber evtl. schaffst Du es so, zu ihm durchzudringen.
Zu Deiner Mutter fehlen einem echt jede Worte- lass Dir von dieser Schreckschraube (sorry) bloß nicht irgendwas einreden. Die versucht doch bloß all die Fehler, die sie an dir gemacht hat auf dich abzuschieben. Also von einer Frau, die selber als Mutter total versagt hat würde ich mir schon mal garnichts sagen lassen!
Alles Gute!
Gast VV
 
Ich möchte mal Fragende und Gast zusammenantworten. Also erst einmal super lieben Dank. Es sind für mich viele gute Denkanstöße dabei! Allerdigs möchte ich gleich noch ein kleines Missverständnis klären: Mein Sohn will auch zu seinen Großelterm keinen Kontakt. Ihnhaben sie ja genauso behandelt wie mich. Nun kommt mir immer wieder die Frage auf: Wenn meine Mutter keinen Kontakt mehr zu ihm hat und er auch keinen zu ihr, woher weiß sie dann, dass er obdachlos ist? Ich habe heute dem Meldeamt mal alle Unterlagen geschickt mit der Bitte um Auskunft nach der aktuellen Adresse. Vielleicht bin ich dann schlauer.

Und Fragende: Nein, mein Sohn hat meine Gutmütigkeit nie ausgenutz. Im Gegenteil, meistens hat er meine Hilfe abgelehnt. Außer es war eben wirklich schon die Ka.... am Dampfen, als er bspw. im Winter in einer kalten dunklen Wohnung saß. Er hat mir auch niemals erzählt, wenn es ihm schlecht ging. Er meinte immer, es ist alles okay, ich muss mir keine Sorgen machen.

Und jetzt blamiere ich mich bestimmt gewaltig, was für eine Trantüte ich bin. ABer ich bin ganz ehrlich, ich weiß nicht, wie ich meinen Sohn finden soll, wenn er wirklich keine Wohnung mehr hat. Ich kenne keine seiner Freunde und der Ort hat ca. 50.000 Einwohner.

Leider kan er auch keinen KOntakt zu mir aufnehmen, denn als ich meine neue Handynummer schicken wollte, war seine nicht mehr aktuell. Festnetz musste ich auch ändern wegen Stalking von meinem Ex. Also selbst, wenn er wollte, kann er nicht. Ich werde wohl paar Tage Urlaub nehmen und mich dann einfach auf die Suche machen.

Mir ist durchaus klar, dass ich sein Leben nicht mehr in die Hand nehmen kann. Aber dadurch, dass ich selbst niemals jemanden hatte, der mir hilft oder mich auch mal seelisch unterstützt, weiß ich wie schrecklich das ist, immer auf sich allein gestellt zu sein. Und so stelle ich mir vor, muss es auch meinem Sohn gehen. SKlar kann ich nicht sagen, wo es bei ihm lang gehen soll. Aber ich bin doch seine Mutter und er kann doch hin und wieder mal etwas HIlfe annehmen. Ja, ich weiß, auch dazu kann ich ihn nicht zwingen. Aber in keiner funktionierenden Familie wird doch jemand ohne HIlfe gelassen, nur weil er erwachsne ist. Wisst Ihr, wie ich das meine?

Und die Schreckschraube... ja, die lass ich in Ruhe. Mein Blutdruck ist durch sie schon wieder auf 180 zu 100 *grrrrr*

Ich muss mich an dieser Stelle wirklich nochmal ganz herzlich bei Euch allen bedanken. So viel Anteilnahme, Verständnis und auch Hilfe habe ich nicht erwartet. Also lieben DANK!!!

LG Lifeless
 
Hallo!
Ja, ich stelle mir das mit der Suche nach Deinem Sohn auch sehr schwer vor. Es muss ja nicht sein, dass er obdachlos ist. Vielleicht hat das deine Mutter auch nur so dahingesagt um Dich zu erschrecken- wäre ihr anscheinend auch zuzutrauen. Sollte er tatsächlich nirgends gemeldet sein, dann gibt es evtl eine letzte Adresse, wo man vielleicht mehr weiß (vielleicht hat er ja dann dort eine Adresse hinterlassen, wohin man ihm seine Post nachschicken kann?)
Bist Du Dir sicher, dass er in eurem Ort ist? Wenn ja, dann könntest Du ja vielleicht mal (mit Photo) irgendwo rumfragen, wo es wahrscheinlich ist, dass man ihn gesehen hat (vielleicht irgendeine Kneipe, oder ein Laden, wo Du ihn vermuten kannst, also wenn Du z.B. weißt, dass er etwas bestimmtes gerne macht, gibt das vielleicht eine Spur.)
Er wird doch wahrscheinlich irgendwelche Leistungen beziehen, dann können evtl die Ämter helfen.
Vielleicht quetschst Du doch mal Deine Mutter aus, evtl. weiß die was. Vielleicht kann die ja auch mal was Nützliches machen, anstatt immer nur Gift zu verspritzen.
Ich möchte Dir aber auch noch etwas raten: fang an, auch mal dir selbst etwas Gutes zu tun. Geh unter Leute und tu etwas, das Dir spaß macht. Denk auch mal an Dich. Es hilft doch keinem, wenn Du dich vor lauter schlechtem Gewissen aufreibst. Hast Du denn ein Hobby? Wie wäre es mit einem Verein? Da lernst Du Leute kennen, und bist nicht mehr allein (und wer weiß, vielleicht findest Du deinen Sohn dann auch schneller, wenn auch andere Leute Ausschau halten).
Auch wenn es Dir evtl schwer fällt, Anschluss zu finden. Ich glaube, man muss nur den ersten Schritt tun, und dann ist es ganz leicht.
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen. Halte durch, Du wirst ihn sicher finden!
Alles Liebe!
Gast VV
 
Du solltest dir keine Vorwürfe machen. Du warst und bist immer für deinen Sohn dagewesen und hast ihn unterstützt, das weiß er sicherlich. Jetzt hat er diesen Weg gewählt und du musst ihn ziehen lassen. Du bist ja immer für ihn da aber nunmal nicht mehr finanziell. Das musst du auch so machen, schon allein für dich selber.

Meine Schwester ist auch eine ganze Zeit lang abgedriftet. Sie hat ihre Schule abgebrochen ob wohl sie kurz vor Ihrem Abschluss stand , die Maler Ausbildung hat sie abgebrochen, obwohl es ihr ja so viel Spaß gemacht hat. Dann diverse Alkohol Exzesse

Lange Rede kurzer Sinn. Sie ist jetzt 27 Jahre und hat sich tatsächlich wieder gefangen. Sie konnte ihre Maler Lehre beenden, mit ihrem Chef hat sie ein super Verhältnis und er weiß mit ihr umzugehen und ihr in den Hintern zu treten. Sie ist mittlerweile verlobt und von zuhause ausgezogen. Ihr geht es wirklich gut und ich habe jetzt wieder ein richtig gutes Verhältnis zu ihr.

Letztendlich musst du deinen Sohn ziehen lassen und ihn seine eigene Erfahrung machen lassen. Wenn er so intelligent ist wie du sagst, bin ich mir sicher, dass sich auch sein Leben bald wieder in die richtige Bahn lenken wird.

Vielleicht hilft dir ja meine Erfahrung
 
Hochbegabte: Warum hat keiner was gemerkt? - Menschen - FAZ

Dein Sohn hat einen sehr hohen IQ...aber das weißt Du ja selbst. Der Artikel bringt Dich nicht weiter...trotzdem interessant.

Hast Du einfach schon mal seinen Namen in Google eingegeben? Viell. ist er ja auch irgendeiner Comunity, z.B. Facebook?

w.

Der Artikel war sehr aufschlussreich und fast für uns gemacht. Vielen Dank dafür!

Ja natürlich habe ich gegoogelt und alles. Bin ja selbst in einigen Communities. Das mache ich schon seit längerer Zeit, auch BIldersuche. Aber die paar Sachen, die ich gefunden habe, sind viele, viele Jahre alt.

@Agnes555: Du hast mir jetzt auch ein bisschen Mut gemacht. Natürlich hat man immer - egal wie alt das Kind ist - immer die Hoffnung, dass es sich noch fängt. Ich gebe diese Hoffnung auch nicht auf! Und ich freu mich für Euch, dass es bei Euch so gut ausgegangen ist 🙂

@Gast: Nein, er ist eben NICHT an meinem Ort. Ich musste knapp 100 km wegziehen wegen Job. Das Meldeamt hab ich schon angeschrieben. Kann ja aber auch mal ans Jobcenter mich wenden. Meine Mutter lasse ich nur als allerletzte Lösung. Weil die dann garantiert erst mal wieder sagt, ich kriege nichts alleine hin. Hätte sie es ehrlich gemeint, hätte sie mir einfach gleich Näheres geschrieben und nicht nur so einen Brocken in den Raum geworfen. Da will sie sich wieder feiern lassen. Man, ich hasse diese Frau so sehr!!!! (sorry).

LG Lifeless
 
Stunde der Wahrheit. Nach vielem Überlegen will ich Euch mal paar Textpassagen reinstellen. Ihr seid Neutral. Nur eine Bitte habe ich: Beurteilt es bitte unter dem Aspekt, dass ich krank bin (Depressionen) und ebendurch meine Mutter kein Selsbtbewusstsein habe und sehr empfindlich reageier auf alles, was sie von sich gibt.

"...Ich muß Dir natürlich auch sagen, dass ich 1. bei der Wahrheit bleibe und 2. auch Sachen sagen werde, die Dir bisher nicht so
gefallen haben.
Damit meine ich zum Beispiel immer Dein Gekränktsein und Dein Vorurteil gegen alle , dass Sie Dich nicht mögen.
Du hast Dir wirklich vieles eingebildet ..."


"...Man kann doch wegen ein paar mehr oder weniger unbequemen Wahrheit nicht gleich total die Flinte ins Korn werfen und versuchen den Märthyrer zu spielen.Findest Du denn Dein Verhalten wirklich so in Ordnung? Du hast Dich immer in etwas hineingesteigert, was in Wirklichkeit nicht so ist und hast Dir immer Deine
eigenen Wahrheiten zurechtgezimmert. .."

"...es ist einfach unfaßbar, was Du mir da unterstellst – Du bist sogar der Meinung, dass ich Dich bewußt fertiggemacht habe
[Anm.: Ich habe geschrieben "ob bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt"]... Übrigens waren Dir auch immer die “superklugen Ratschläge “ deiner Tante ein Greuel [das ist schlichtweg gelogen!!!]... Alle anderen Argumente, die Du aufführst, sind für mich nicht mehr relevant – ich habe Dir schon so oft meine Meinung dazu gesagt.
Ich kann nichts mehr tun – als Dir zu sagen – suche auch mal einen klitzekleinen Fehler bei Dir
[Meine Argumente waren, dass ich halt diese Depressionen habe und ich habe sie gebeten, sich da doch mal zu belesen, um mich besser verstehen zu können].

Und so geht das immer! Egal, was ich sage oder was ich versuche zu erklären.

Bitte verzeiht mein Generve, aber sehe ich das alles wirklich zu eng? Und ich suche ja wirklich Fehler, nur welche Fehler hab ich gemacht? Dass ich als Kind nicht stark genug war, mich gegen solch eine Mutter zu behaupten? Dass ich inmeine eigene Entwicklung nicht eingegriffen habe?

Mich würden ein paar fremde Meinungen wirklich mal interessieren.

LG Lifeless
 
Ich lese nur immer: "Du hast immer...", Du hast nie..."

Nirgendwo, dass es ihr leid tut, dass es Dir so geht. Dass sie versucht zu verstehen.

Natürlich sind Deine Textpassagen nur ein Ausschnitt und vieles wissen wir hier nicht, also zum Beispiel, ob Du nicht vielleicht wirklich überempfindlich bist und sehr stark auf alles Mögliche reagierst.

Du solltest mehr nach Dir gucken, was Du jetzt brauchst. Nicht so sehr Erklärungen suchen und in der Vergangenheit stochern. Du kannst deine Mutter nicht ändern und auch nicht, was Du in der Vergangenheit schmerzlich erlebt hast. Auch nicht, was Du hättest anders machen können, noch dazu als Kind. Als Kind kann man nichts anders machen, man macht.

Du könntest versuchen, Deiner Mutter zu sagen, was Du Dir wünschst, wie der Kontakt sein sollte in Deinen Vorstellungen.

Und dann sehen, wie sie reagiert udn ob ihr Kompromisse finden könnt.

Wenn nicht, dann eben wieder Abstand.
 

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