G
Gast
Gast
Meine Eltern trennten sich als ich 7 Jahre alt war.
Mit der Trennung kamen meine älteren Geschwister und ich gut zu recht.
Unsere Vater war nicht weit weg gezogen, daher konnten wir ihn besuchen wann wir wollten, das tahten meine geschwister auch nur ich selten.
Mein Vater feierte dieses Jahr seinen 50 Geburtstag am 05.02.07.
Mein Vater war ein absoluter Fasnachtsmensch und war in einer großen Narrenzunft bei uns immer fest eingebunden.
Mein Vater konnte einfach nie nein sagen und so war er immer unterwegs was natürlich seiner Gesundheit nicht gut tat. Er liet an Bluthochdruck und hatte dazu noch Übergewicht, jetzt denkt man das ist nichts tramatisches. Das wäre es auch nicht wenn mein Vater die tägliche Einnaheme der Tabletten nicht ignoriert hätte.
So kam es, dass am Fasnachtssonntag am morgen als ich mit meinen Freund zu ihm nach
Hause ging sein Vater meinte ich solle dringend zuhause anrufen. Schon wie er es gesagt hatte, war mir klar es musste etwas schlimmes passiert sein, so rief ich zuhause an und der Freund meiner Schwester meinte ich solle unverzüglich nach Hause kommen er sage mir dann was los sei.
Tausend Gedanken gingen mir durch den kopf, meine Oma sei gestorben oder mein Bruder hatte eine Unfall, so war es aber nicht.
Ich bekam mitgeteilt das mein Vater am Sonntag morgen gegen 4🤐0Uhr verstorben war. Als wir erfuhren wie das ganze passiert war, war ich am Ende. Mein Vater wohnte im 2.Stock einer Mietswohnung in der Stadt, er verabschiedetet sich von seinen Freunden(oben kam ihm schon seine Lebenmsgefährtin entgegen)ging ein Stück die Treppe hinauf und viel über das Treppengeländer hinunter auf den Steinboden. Er prallte mit dem Kopf auf ,der halbe Schädel sei eingedrückt gewesen er schnaufte noch ein paar mal.Trotz Hilfe Konnte ihm der Nortarzt der nach 3min eintraf nicht mehr helfen. Die Ärze meinten selbst wenn sie es geschafft hätten wäre mein Vater ein 100% Pflegefall geworden und das hätte ihm sicherlich nicht gefallen.
Wir wussten nicht an was mein Vater gestorben war dies erfuhren wir erst Tage später von der Gerichtsmedizin. Durch die Nichteinnahme der Tabletten hat sich sein Herz vergrößert und musste so immmer mehr arbeiten bis es stehen blieb.
Das mein Vater überhaupt an Blurhochdruck liet erfuhren wir erst nach seinem Tod.
Ich hätte ihm noch so viel sagen wollen. Ich bereue es bis heute das ich mir fast nie Zeit für meinen Vater genommen habe.
Ich schätze alles viel mehr in meinem Leben aber vor allem vermisse ich meinen Vater so sehr.
Man hat halt nur einen Vater.
Mit der Trennung kamen meine älteren Geschwister und ich gut zu recht.
Unsere Vater war nicht weit weg gezogen, daher konnten wir ihn besuchen wann wir wollten, das tahten meine geschwister auch nur ich selten.
Mein Vater feierte dieses Jahr seinen 50 Geburtstag am 05.02.07.
Mein Vater war ein absoluter Fasnachtsmensch und war in einer großen Narrenzunft bei uns immer fest eingebunden.
Mein Vater konnte einfach nie nein sagen und so war er immer unterwegs was natürlich seiner Gesundheit nicht gut tat. Er liet an Bluthochdruck und hatte dazu noch Übergewicht, jetzt denkt man das ist nichts tramatisches. Das wäre es auch nicht wenn mein Vater die tägliche Einnaheme der Tabletten nicht ignoriert hätte.
So kam es, dass am Fasnachtssonntag am morgen als ich mit meinen Freund zu ihm nach
Hause ging sein Vater meinte ich solle dringend zuhause anrufen. Schon wie er es gesagt hatte, war mir klar es musste etwas schlimmes passiert sein, so rief ich zuhause an und der Freund meiner Schwester meinte ich solle unverzüglich nach Hause kommen er sage mir dann was los sei.
Tausend Gedanken gingen mir durch den kopf, meine Oma sei gestorben oder mein Bruder hatte eine Unfall, so war es aber nicht.
Ich bekam mitgeteilt das mein Vater am Sonntag morgen gegen 4🤐0Uhr verstorben war. Als wir erfuhren wie das ganze passiert war, war ich am Ende. Mein Vater wohnte im 2.Stock einer Mietswohnung in der Stadt, er verabschiedetet sich von seinen Freunden(oben kam ihm schon seine Lebenmsgefährtin entgegen)ging ein Stück die Treppe hinauf und viel über das Treppengeländer hinunter auf den Steinboden. Er prallte mit dem Kopf auf ,der halbe Schädel sei eingedrückt gewesen er schnaufte noch ein paar mal.Trotz Hilfe Konnte ihm der Nortarzt der nach 3min eintraf nicht mehr helfen. Die Ärze meinten selbst wenn sie es geschafft hätten wäre mein Vater ein 100% Pflegefall geworden und das hätte ihm sicherlich nicht gefallen.
Wir wussten nicht an was mein Vater gestorben war dies erfuhren wir erst Tage später von der Gerichtsmedizin. Durch die Nichteinnahme der Tabletten hat sich sein Herz vergrößert und musste so immmer mehr arbeiten bis es stehen blieb.
Das mein Vater überhaupt an Blurhochdruck liet erfuhren wir erst nach seinem Tod.
Ich hätte ihm noch so viel sagen wollen. Ich bereue es bis heute das ich mir fast nie Zeit für meinen Vater genommen habe.
Ich schätze alles viel mehr in meinem Leben aber vor allem vermisse ich meinen Vater so sehr.
Man hat halt nur einen Vater.