Vielleicht nutzt Du etwas Zeit in Deiner Krankschreibung, um Dich in tiefer Liebe mit deinem Körper zu verbinden und ihm für seine fantastische Reaktion zu danken.
Und als nächsten Schritt könntest Du vielleicht mal in dich reinhorchen und nachspüren, warum du weiterhin etwas ißt, von dem Du vermutest, daß Du allergisch reagierst, d.h. daß Dein Körper es nicht gut bewältigen kann.
Und warum Du in einer Umgebung bleibst, in der Du Dich unwohl fühlst. Und ganz krass, wo die Luft übel ist. Gute Luft zum Atmen ist unsere wichtigste Lebensquelle.
Wie achtsam und liebevoll gehst Du mit Dir und Deinem Körper um?
Das ist wirklich eine sehr interessante Sichtweise...
Und obwohl mir bewusst ist, dass es sich dabei um eine wichtige Reaktion des Körpers handelt, finde ich es dennoch furchtbar, dass es passiert ist...
An sich habe ich keine Angst vor dem Erbrechen. Nur die ganzen Umstände wie sie nun der Fall waren finde ich so „unglaublich“ und beschämend...
Dass ich Garnelen weiterhin gegessen habe, lag erstens daran, dass ich sie natürlich gerne esse... Zweitens war es auch nicht nach jedem Mal der Fall, dass es mir so schlecht ging.
Mal ging es mir ok, mal hatte ich Magenschmerzen und mal musste ich erbrechen... Es ist im Grunde etwas wie Roulette. Und drittens hat mein Freund bisher oft gemeint und mir ein wenig eingeredet, dass ich mir die Unverträglichkeit nur einbilde.
Denn es begann quasi damit, dass ich mal eine Lebensmittelvergiftung von einem Krabbensalat beim Griechen bekam. Seitdem tut mein Körper sich mit Meeresfrüchten sehr schwer...
Und dass ich in dieser ungemütlichen Umgebung blieb, lag hauptsächlich daran, dass meine Kolleginnen eben dieses Café ausgesucht haben, um dort etwas Zeit zu verbringen...
Da wollte ich nicht quengeln...