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Gast
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Hallo,
ich bin derzeit etwas deprimiert. Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung angefangen und auch beendet. Aufgrund einer Krankheit kann ich in dem erlernten Beruf nicht arbeiten. Das wurde mir in der Ausbildung klar. Habe dann angefangen, zu studieren. Im ersten Semester gab es dann einen gesundheitlichen Zusammenbruch, woraufhin ich 1 Jahr kaum etwas machen konnte. Da das Studium im medizinischen Bereich war und mich zusätzlich sehr gestresst hat, habe ich mich dazu entschlossen, das Studienfach zu wechseln. Ich konnte das einfach nicht mehr und ich hatte nach dem ersten und zweiten Semester einfach schon zu viel verpasst, um wieder unbeschadet Anschluss zu finden.
Ich habe also etwas anderes studiert, mit dem ich auch bis zum B.A. sehr glücklich war. Meinen B.A.-Abschluss habe ich also. Nun bin ich seit dem Wintersemester dabei, den Master in diesem Fach zu studieren. Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten, das Pensum zu schaffen. Hinzu kamen Depressionen. Aber, ich bin jetzt im 2. Semester und habe die erforderlichen Leistungen gemacht und hoffentlich auch bestanden. Im 2. Semester sieht es schon viel besser aus. Eigentlich könnte ich zufrieden sein. Es scheint nicht mehr so überfüllt zu sein, wie im ersten Semester. Wenn ich aber an das dritte Semester denke, dann wird mir wieder ganz schlecht. Ich habe Angst, dass ich es dann aufgrund der vielen Prüfungsleistungen nicht schaffe.
Nun gäbe es theoretisch die Möglichkeit, bereits jetzt ein zusätzliches Modul zu belegen. Leider entspricht das zusätzliche Angebot überhaupt nicht dem, was ich machen möchte und zusätzlich noch schaffen würde.
Ich fühle mich aber unter Druck, noch etwas zusätzlich zu machen, damit ich im 3. Semester ein Modul weniger machen muss.
Auf der anderen Seite entsprechen die zusätzlichen Angebote nicht den Vorstellungen. Ich könnte nur unter großer Kraftanstrengung noch zusätzlich etwas machen. Das, was ich machen muss, tue ich ja.
Wenn ich es im 3. Semester nicht schaffe, dann könnte ich noch ein Semester ranhängen. Wäre ja vielleicht auch nicht so schlimm, aber dann bin ich nicht 28, sonder 29, wenn ich mein Studium abschließe.
Mittlerweile setzte ich mich damit so unter Druck. Habe große Angst, vor dem was kommt. Das Studium nicht zu schaffen. Und finde ich nach dem Studium eine Arbeit?
Über Antworten würde ich mich freuen.
ich bin derzeit etwas deprimiert. Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung angefangen und auch beendet. Aufgrund einer Krankheit kann ich in dem erlernten Beruf nicht arbeiten. Das wurde mir in der Ausbildung klar. Habe dann angefangen, zu studieren. Im ersten Semester gab es dann einen gesundheitlichen Zusammenbruch, woraufhin ich 1 Jahr kaum etwas machen konnte. Da das Studium im medizinischen Bereich war und mich zusätzlich sehr gestresst hat, habe ich mich dazu entschlossen, das Studienfach zu wechseln. Ich konnte das einfach nicht mehr und ich hatte nach dem ersten und zweiten Semester einfach schon zu viel verpasst, um wieder unbeschadet Anschluss zu finden.
Ich habe also etwas anderes studiert, mit dem ich auch bis zum B.A. sehr glücklich war. Meinen B.A.-Abschluss habe ich also. Nun bin ich seit dem Wintersemester dabei, den Master in diesem Fach zu studieren. Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten, das Pensum zu schaffen. Hinzu kamen Depressionen. Aber, ich bin jetzt im 2. Semester und habe die erforderlichen Leistungen gemacht und hoffentlich auch bestanden. Im 2. Semester sieht es schon viel besser aus. Eigentlich könnte ich zufrieden sein. Es scheint nicht mehr so überfüllt zu sein, wie im ersten Semester. Wenn ich aber an das dritte Semester denke, dann wird mir wieder ganz schlecht. Ich habe Angst, dass ich es dann aufgrund der vielen Prüfungsleistungen nicht schaffe.
Nun gäbe es theoretisch die Möglichkeit, bereits jetzt ein zusätzliches Modul zu belegen. Leider entspricht das zusätzliche Angebot überhaupt nicht dem, was ich machen möchte und zusätzlich noch schaffen würde.
Ich fühle mich aber unter Druck, noch etwas zusätzlich zu machen, damit ich im 3. Semester ein Modul weniger machen muss.
Auf der anderen Seite entsprechen die zusätzlichen Angebote nicht den Vorstellungen. Ich könnte nur unter großer Kraftanstrengung noch zusätzlich etwas machen. Das, was ich machen muss, tue ich ja.
Wenn ich es im 3. Semester nicht schaffe, dann könnte ich noch ein Semester ranhängen. Wäre ja vielleicht auch nicht so schlimm, aber dann bin ich nicht 28, sonder 29, wenn ich mein Studium abschließe.
Mittlerweile setzte ich mich damit so unter Druck. Habe große Angst, vor dem was kommt. Das Studium nicht zu schaffen. Und finde ich nach dem Studium eine Arbeit?
Über Antworten würde ich mich freuen.