Micky II
Aktives Mitglied
Hi Frogger,
ich denke mal, sowas ist ganz normal. Erst hat man Ziele, wie erfolgreich im Beruf, Frau und Kinder usw.. Dann hat man diese Ziele erreicht und fängt an sich zu fragen, war das jetzt alles im Leben. Also geht fängt man wieder an nach etwas zu suchen, was das Leben aufregender macht.
Leider scheitern viele Beziehungen daran, dass der Alltag eingekehrt ist, dass alles irgendwie total festgefahren ist. Dann sind die Versuchungen am Größten. Doch man könnte sich darauf besinnen, was die Frau/der Mann an der Seite an sich hatte, dass man mit ihr/ihm eigentlich sein Leben verbringen wollte. Wie war das früher mit den Schmetterlingen im Bauch, was haben wir gemeinsam gemacht und und und. Man sollte weiter an der Beziehung arbeiten, dann wird sie nie langweilig, z.B. ein schönes Wochenende nur zu zweit, ohne die Kinder und und und. Da gibt es soviele Möglichkeiten.
Hat jetzt nichts mit Finger heben zu tun, soll nur ein Tipp sein, wie man aus der eingefahrenen Situation wieder herauskommen kann, ohne alles, was man bis dahin erreicht hat, zu zerstören.
ich denke mal, sowas ist ganz normal. Erst hat man Ziele, wie erfolgreich im Beruf, Frau und Kinder usw.. Dann hat man diese Ziele erreicht und fängt an sich zu fragen, war das jetzt alles im Leben. Also geht fängt man wieder an nach etwas zu suchen, was das Leben aufregender macht.
Leider scheitern viele Beziehungen daran, dass der Alltag eingekehrt ist, dass alles irgendwie total festgefahren ist. Dann sind die Versuchungen am Größten. Doch man könnte sich darauf besinnen, was die Frau/der Mann an der Seite an sich hatte, dass man mit ihr/ihm eigentlich sein Leben verbringen wollte. Wie war das früher mit den Schmetterlingen im Bauch, was haben wir gemeinsam gemacht und und und. Man sollte weiter an der Beziehung arbeiten, dann wird sie nie langweilig, z.B. ein schönes Wochenende nur zu zweit, ohne die Kinder und und und. Da gibt es soviele Möglichkeiten.
Hat jetzt nichts mit Finger heben zu tun, soll nur ein Tipp sein, wie man aus der eingefahrenen Situation wieder herauskommen kann, ohne alles, was man bis dahin erreicht hat, zu zerstören.