Hmm Mensch liebe Leute,
ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen, da ich mal das Thema Familie und Liebe eingegeben habe. All das was ihr hier so schreibt, kommt mir sowas von bekannt vor, dass ich denke wir sind alle so gleich. Hört sich vielleicht so an, wie in schon 1000 Büchern oder in der Kirche oder im Grundgesetz, aber nun wird es mir so ziemlich bewusst.
Ich habe kein Problem damit auf z.B. Frauen zu zu gehen oder mich zu verabreden. Ich bin auch nicht unatraktiv oder habe einen schlechten Beruf (ganz im Gegenteil). Trotzdem hat das Schicksal auch mich genau so getroffen, obwohl ich mit aller Ernsthaftigkeit versucht habe, die in der Gesellschaft so hochgepriesenen "Standards" zu respektieren und danach zu leben.
Ich habe nach einer 5 jährigen Beziehung mit einer Frau, mich entschieden sie zu heiraten und ein Kind in die Welt zu setzen. Kurz nach der Hochzeit und nachdem das Kind da war, habe ich erfahren das sie mich mehrmals betrogen hat (vor der Hochzeit) und eines Tages kam ich nach Hause und sie hatte einen "Hausfreund" in unserer Wohnung sitzen....nun ja ich habe nicht lang gefackelt und mich scheiden lassen, denn Treue war für mich schon immer das A und O in einer Beziehung und sie wusste das.
Dann dachte ich mir, dass ich trotzdem mein Leben in den Griff bekomme und meinen Lebenstraum von Familie mit Kindern sich erfüllt und ich habe knapp ein Jahr danach eine sehr hübsche intelligente und umwerfende Frau kennengelernt, die mir jeden Wunsch von den Lippen abgelesen hat. Sie wollte all das was ich auch wollte, nur das ganze viel schneller. Kaum 2 Jahre zusammen kam das zweite Kind auf die Welt....nein nein geheiratet habe ich nicht. Einmal reicht^^
Da war die kleine Maus 2 Jahre alt, sagt mir meine Ex, sie würde sich trennen wollen, weil wir uns nicht mehr verstehen o O-------
Tja und nun sitze ich hier und stelle fest, egal wie man als Mensch ist...introvertiert oder extrovertiert, hübsch oder weniger hübsch, reich oder arm, gesund oder krank es spielt keine Rolle. Das Leben läuft immer gleich, weiter in einer Wellenform. Es geht "immer" auf und ab. Es kommen immer gute und immer schlechte Zeiten. Man kann tun was man will, man kann keine grade Linie daraus machen.
Für mich ist nun die Familienplanung abgeschlossen, wie man sicher verstehen kann und wenn ich eine neue Frau kennenlernen sollte, die mich noch mal glücklich machen kann, (mit 28) dann werde ich der glücklichste Mensch der Welt sein. Denn dann werde ich auf dieser Welle wieder auf dem Scheitelpunkt sein und von dort aus wird es wieder Berg ab gehen. Aber das ist in Ordnung so, denn sonst wäre das Leben ja langweilig oder?
Wobei wenn ich im realen Leben einer Frau dass alles erzählen werde, dann kann ich mich auch gleich um die Mittagszeit ins TV setzen und ein Gast sein bei Assi- TV.
Das macht mir so dermaßen zu schaffen im Moment, das ich fast keinen klaren Gedanken finden kann. Dabei ist es doch nicht der Sinn des Lebens oder? Ist es der Sinn des Lebens jemanden "für sich" zu haben? Oder ist es nicht wichtiger sein leben zu teilen "mit jemanden" ? Seinen Partner zu stärken und zu unterstützen?
Oh man ich schwafel wieder dermaßen ab..tut mir leid.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag Abend.
Lg
ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen, da ich mal das Thema Familie und Liebe eingegeben habe. All das was ihr hier so schreibt, kommt mir sowas von bekannt vor, dass ich denke wir sind alle so gleich. Hört sich vielleicht so an, wie in schon 1000 Büchern oder in der Kirche oder im Grundgesetz, aber nun wird es mir so ziemlich bewusst.
Ich habe kein Problem damit auf z.B. Frauen zu zu gehen oder mich zu verabreden. Ich bin auch nicht unatraktiv oder habe einen schlechten Beruf (ganz im Gegenteil). Trotzdem hat das Schicksal auch mich genau so getroffen, obwohl ich mit aller Ernsthaftigkeit versucht habe, die in der Gesellschaft so hochgepriesenen "Standards" zu respektieren und danach zu leben.
Ich habe nach einer 5 jährigen Beziehung mit einer Frau, mich entschieden sie zu heiraten und ein Kind in die Welt zu setzen. Kurz nach der Hochzeit und nachdem das Kind da war, habe ich erfahren das sie mich mehrmals betrogen hat (vor der Hochzeit) und eines Tages kam ich nach Hause und sie hatte einen "Hausfreund" in unserer Wohnung sitzen....nun ja ich habe nicht lang gefackelt und mich scheiden lassen, denn Treue war für mich schon immer das A und O in einer Beziehung und sie wusste das.
Dann dachte ich mir, dass ich trotzdem mein Leben in den Griff bekomme und meinen Lebenstraum von Familie mit Kindern sich erfüllt und ich habe knapp ein Jahr danach eine sehr hübsche intelligente und umwerfende Frau kennengelernt, die mir jeden Wunsch von den Lippen abgelesen hat. Sie wollte all das was ich auch wollte, nur das ganze viel schneller. Kaum 2 Jahre zusammen kam das zweite Kind auf die Welt....nein nein geheiratet habe ich nicht. Einmal reicht^^
Da war die kleine Maus 2 Jahre alt, sagt mir meine Ex, sie würde sich trennen wollen, weil wir uns nicht mehr verstehen o O-------
Tja und nun sitze ich hier und stelle fest, egal wie man als Mensch ist...introvertiert oder extrovertiert, hübsch oder weniger hübsch, reich oder arm, gesund oder krank es spielt keine Rolle. Das Leben läuft immer gleich, weiter in einer Wellenform. Es geht "immer" auf und ab. Es kommen immer gute und immer schlechte Zeiten. Man kann tun was man will, man kann keine grade Linie daraus machen.
Für mich ist nun die Familienplanung abgeschlossen, wie man sicher verstehen kann und wenn ich eine neue Frau kennenlernen sollte, die mich noch mal glücklich machen kann, (mit 28) dann werde ich der glücklichste Mensch der Welt sein. Denn dann werde ich auf dieser Welle wieder auf dem Scheitelpunkt sein und von dort aus wird es wieder Berg ab gehen. Aber das ist in Ordnung so, denn sonst wäre das Leben ja langweilig oder?
Wobei wenn ich im realen Leben einer Frau dass alles erzählen werde, dann kann ich mich auch gleich um die Mittagszeit ins TV setzen und ein Gast sein bei Assi- TV.
Das macht mir so dermaßen zu schaffen im Moment, das ich fast keinen klaren Gedanken finden kann. Dabei ist es doch nicht der Sinn des Lebens oder? Ist es der Sinn des Lebens jemanden "für sich" zu haben? Oder ist es nicht wichtiger sein leben zu teilen "mit jemanden" ? Seinen Partner zu stärken und zu unterstützen?
Oh man ich schwafel wieder dermaßen ab..tut mir leid.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag Abend.
Lg