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sind die kinder euch wichtiger als der eigene partner?

  • Starter*in Starter*in Kathrin_30_Gast
  • Datum Start Datum Start
ohje.
ich weiss was auf dich zukommen wird 🙂

du bist noch jung, du hast jetzt noch die wahl, den für dich richtigen weg einzuschlagen.
denke intensiv darüber nach ob du genau das dein leben lang ertragen wirst oder nicht,
und dann entscheide dich.

lg
 
@ sahara

aber viele Frauen empören sich darüber, dass der Marktwert einer alleinerziehenden Mutter gegenüber eine kinderlosen einfach nicht mehr derselbe ist...
 
Ich verstehe garnicht, wie verkrampft Du bei "ihm" an erster Stelle stehen willst.
Kinder haben selbstverständlich Vorrang.
Aber es wird doch immer mal so, mal so sein. Mal braucht der Partner mehr Zeit und Zuneigung, mal das Kind, mal der Hund .....
 
hallo ich habe so ein ähnliches problem , mein freund hat zwei kinder von seiner ex und die kinder wohnen bei uns . er hatte mal zu mir gesagt seine kinder sind das aller wichtigste und er würde alles für sie tun . ist das normal das ich als freundin immer nur als letztes ran komme . er lässt mich das auch richtig spüren . ich weiß nicht weiter hat das noch ein sinn . hilft mir
liebe grüße mandy
 
Das kann man doch gar nicht vergleichen! "An erster Stelle" Das hört sich an wie bei einem Wettkampf! Das ist doch bescheuert!
Ich finde diesen Konkurrenzkampf um die Aufmerksamkeit total blöd!

Ich finde eine gute Partnerschaftliche Beziehung ist eine enorm wichtige Basis für ein zufriedenes Leben als erwachsener Mensch. Und diese Liebesbeziehung nimmt doch schon automatisch einen hohen Stellenwert ein!

Man kann die Beziehung zum Partner überhaupt nicht mit der Familiären Beziehung, die man zu den Kindern hat vergleichen!

Beides ist wichtig!

Ich glaube dein Freund hat wahrscheinlich noch immer ein schlechtes Gewissen, dass er nicht "richtig" bei seiner Ex-Familie ist. Darum ist er wahrscheinlich manchmal leicht hystherisch, wenn es seiner Tochter nicht gut geht. Bedenke, dass kleine Kinder die Trennung der Eltern durchaus miterleben und auch darunter leiden. Es braucht Zeit, dass ein Kind diese Situation versteht.

Versuche Verständniss für ALLE Beteiligten zu haben!
 
Mit so nem Mann könnt ich nix anfangen! Immerhin war das Kind in besagtem Beispiel ja von der Mutter betreut und nicht allein (!!) und falls es wirklich sooo schlimm ist und die Mutter das nicht allein auf die Reihe kriegt, wird sie ihm schon frühzeitig Bescheid geben. Ich finde die Reaktion absolut überzogen und schräg! Das ist für mich eher gestört, das Verhalten !
Fürsorge hin oder her aber man kann alles übertreiben.

Der Mann ist dermassen auf sein Kind fixiert, wie soll da eine Partnerschaft möglich sein, er scheint ja zu 100% an seine Tochter gebunden zu sein?! Spätestens wenn das Kind eigene Wege gehen will, kriegen so hyperfixierte Eltern kräftig Probleme und machen nicht selten dann den Kinder schreckliche Schuldgefühle und können nicht loslassen und ihr eigene Leben leben. Meine Mutter war auch so dermassen auf mich fixiert, dass ich am Ende nur noch den Komplettabbruch machen konnte und selbst psychisch total kaputt war wegen den ihrer Hilflosigkeit und meinen Schuldgefühlen, ich wollte nur noch Ruhe haben, es war der totale Psychoterror. Das tut auch dem Kind nicht gut, die übertriebene Fürsorge und Fixierung! Alles mit Mass und Ziel !!
 
Hallo kathrin_30_gast

Deine Einstellung ist völlig richtig, ausgeglichen und lebensrealistisch. Die gestellte Frage sollte erst gar nicht auftauchen, denn jeder erwachsene Mensch weiß, dass man das eine nicht gegen das andere ausspielen sollte und kann. Kinder sind Kinder, brauchen Unterstützung, Hilfe, Zuwendung aber auch ein Klima in dem sie ernst genommen werden und sich bewähren können, ausprobieren können und dürfen. Weder Vernachlässigung noch Überbehütung ist gut.

Deshalb versteht es jeder geliebte oder liebende Partner, wenn das Kind mal im Mittelpunkt steht. Anders herum können Kinder nicht immer im Mittelpunkt stehen, sondern müssen lernen sich auch mal selber zu beschäftigen, lernen, dass die Erwachsenen auch Interessen haben, lernen, dass sie nicht der Mittelpunkt der Welt sind.

Sehr auf die Kinder fixierte Menschen, wie in deinem Fall, haben ein Problem mit sich selber, können Kinder nicht gelassen und selbstbewusst erziehen, sondern versuchen sich durch die überhöhte Liebe zu den Kindern zu trösten oder sich zu erweitern, quasi sich selbst und ihrem Leben einen größeren Sinn zu geben. Oft wird auch versucht an den eigenen Kindern das wett zu machen, was einem selber gefehlt oder vermeintlich gefehlt hat.

Dein Thomas kann sich weder auf sich selbst, noch auf dich, noch auf seine Tochter in angemessener Art und Weise einlassen.
 

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