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sexueller Gesinnungswandel?

gargoile

Neues Mitglied
Eigentlich würde es mir im Traum nicht einfallen, mich fremden Männern auszuliefern, geschweige denn mit ihnen sex zu haben.

Zuvor hatte ich auch schon immer wieder Varianten mit dominanten Frauen fantasiert, denen ich auf spezielle Weise 'ausgeliefert' bin, was mich sehr erregt.

Habe aber auch schon genau gegenteilige Fantasien (switch) gehabt.

Hatte bisher immer nur hetero-Beziehugen, aber in letzter Zeit bemerke ich vermehrt so ein gewisses Interesse an Männern und Neigung zu solchen Fantasien.

Meine Beziehungen waren sonst immer eher ausgewogen, hab das männliche Rollenbild gerne hinterfragt, und neige persönlich mehr zu yin/yang- oder tantrischen Idealen. Im Moment bin ich beziehungslos.

Ich habe das Gefühl, als wenn diese Neigungen und Fantasien immer stärker werden, und ich würde das gerne wieder etwas runterschrauben, bevor mir das über den Kopf wächst.

Geht es jemandem ähnlich? Habt Ihr Ansätze, das zu verstehen?
 
Ich weiss, das ist versaut, und nicht krank.

Aber es macht manchmal den Eindruck, als wenn es nur noch mit Steigerungen geht.

Ausserdem würde ich natürlich gerne wissen, was da dahintersteckt, auch wenn ich es - sowieso - auslebe (geht gar nicht anders! und ich fühl mich auch nicht sch**** hinterher, bisher jedenfalls)

tja, und dann würde ich natürlich gerne wissen, ob es noch andere gibt, also Leute, die das als Betroffene reflektieren!
 
Zuletzt bearbeitet:
@gargoile
War denn "Das Ausleben wollen und nicht können" der Grund oder zumindest mit ein Grund, warum die letzte Beziehung gescheitert ist?
Und möchtest du wieder eine Beziehung oder wäre dir das Ausleben wichiger? (Ich denke mir Beides zu erreichen, ist sehr schwierig, denn die Partnerin (oder Partner, je nachdem) muss ja gerne mitmachen wollen - ohne Zwang oder nur dir zuliebe).

Letztendlich dann wieder eine Sache der persönlichen Prioritäten...
 
Solche Fantasien sind doch nichts schlimmes.
meinte ich ja auch gar nicht.

Was mich dennoch interessieren würde, womit so ein Gesinnungswandel zu erklären ist?
Mir fällt nur so eine gewisse Enantiodromie ein, ein Umschlagen ins Gegenteil. Jahrelang hetero, und nun auf einmal die andere Variante.
 
meinte ich ja auch gar nicht.

Was mich dennoch interessieren würde, womit so ein Gesinnungswandel zu erklären ist?
Mir fällt nur so eine gewisse Enantiodromie ein, ein Umschlagen ins Gegenteil. Jahrelang hetero, und nun auf einmal die andere Variante.
Durch Pornographie Gefallen dran gefunden?
 
Den Gesinnungswandel könnte erklären, dass es keine Wandel im eigentlichen Sinn sein könnte, sondern eine Reintegration von schon immer vorhandenen Alternativen. Die alten Griechen fanden sexuelle Beziehungen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern scheinbar wesentlich normaler, als heute. Vielleicht ist eher unser "kastenartiges System" nicht normal? Sexuelle Wünsche "herunterzuschrauben" führt oft dazu, dass sie in anderer Form noch viel stärker an die Oberfläche drücken. Vielleicht solltest Du eher Mittel und Wege finden, damit umgehen zu können?
 

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