B
Berndorf
Gast
Die körperliche Verschmelzung ist vor allem am Anfang sehr stark.Hallo zusammen,
ich bin nun seit 2 Monaten mit meiner Partnerin zusammen. Wir passen grundsätzlich sehr gut zusammen, aber ich merke, dass sie selten Lust auf Sex hat. Nach eigenen Worten stört es sie auch nicht. Es ist in ihrem Leben kein großes Thema. Man merkt das ja auch spätestens, wenn die eigenen Wallungen ins Leere gehen und vom Partner nicht reflektiert werden.
Ich nehme auf dieser Ebene eine permanente Zurückweisung wahr. Sie meinte, es sei nicht so schlimm, aber da ich dieses Thema mehrmals angesprochen habe, fällt es ihr nun noch schwerer Intimität aufzubauen. Wenn wir mal was unternehmen, geht sie danach alleine heim, es wirkt für mich so, als würde sie flüchten vor meinem "Verlangen".
Klar, am Beziehungsanfang sollte sowas nicht sein... Andererseits nimmt sie seit einem Jahr täglich eine moderate Dosis Lyrica ein. Bekannte Nebenwirkungen sind eben Libidoverlust und Schläfrigkeit, aber das streitet sie ab. Sie beteuert, dass das Verlangen noch nie sehr ausgeprägt war. Es gab einen familiären Todesfall im Pubertätsalter, der Verlust hat sie schwer getroffen und letztlich schlaflose Nächte und Ängste bereitet, die nun verhaltenstherapeutisch mit Unterstützung von Lyrica behandelt werden. Sie meinte jedoch, ich sei der erste, bei dem sie sich viel schneller fallen lassen kann und sie findet mich extrem heiß. Ich kann letzteres nicht ganz glauben und würde es eher als "attraktiv" abstempeln, denn unter "heiß" verstehe ich auch eine gewisse körperliche Erregung, und die nehme ich bei ihr nur schwach war... sehr schade das ganze.
Wie hört sich das für euch an? Soll ich es gleich lassen oder hat jemand auch positive Erfahrungen damit gemacht? Danke schon mal!
Wenn die Frau nicht so oft möchte, führt die Anzahl der Versuche zum Ziel.
Zeige ihr wie sehr du ihre Nähe magst und sie wird sie auch öfter erwidern.