Müßige Gedankenspiele.
Sie schreibt hier, weil sie Leidensdruck verspürt.
Und das Argument, es sei "problematisch, nur weil es gesellschaftlich abgelehnt wird" erschließt sich mir nicht - wäre das Verspeisen von Kot während des GVs beispielsweise ok, wenn "die Gesellschaft" es wertschätzen würde? Sicher nicht. Hoffe ich doch.
Was soll das für ein "Argument" sein?
Jemand hat keine Lust, nur erregt zu werden, wenn Schläge fallen. Ich halte das für sehr nachvollziebar.
Es geht hier um das Anliegen der TE, nicht um irgendwelche "Gesellschaftsdiskussionen".
mehr als korrekt. was leute, die was anderes empfehlen, scheinbar überlesen ist,
a) die TE ist unglücklich mit der situation
b) die TE wird ausschließlich durch dieses schlagen erregt, sonst gar nicht. genau so sieht eine problematische sexualität aus, und keinesfalls irgendein fetisch. die sache sähe anders aus, wäre es nur EINE sache, auf die angesprochen würde. ist aber nicht so
aber grundsätzlich: an Dir ist nichts falsch oder kaputt. Und Dein Fetisch ist durchaus im Rahmen des „nicht ganz unüblichen“.
ich würde das nicht unterschreiben. ein fetisch ist es bestimmt, aber im rahmen ist es nicht, wenn man ausschließlich auf eine einzige sache erregt wird.
Hör auf damit, Menschen als krank zu bezeichnen, wenn ihre erotischen Vorlieben nicht genau der Norm entsprechen!
ob man es krank nennt oder nicht spielt absolut keine rolle. entscheidend ist, ob ein mensch damit unglücklich ist (CHECK!), jemandem schadet (evtl CHECK, falls sich selbst geschadet wird) oder ähnliches.
wenn du genau gelesen hättest, wäre dir klar, dass die liebe TE unter der situation leidet, AUSSCHLIEßLICH durch schlagen auf den hintern erregt zu werden. das ist keine "erotische vorliebe" mehr, sondern krankhaft.
und wie schroti und auch sil schreiben, kann man da was machen.
dir alles gute, liebe TE. lass dich nicht vollquatschen von irgendwelchen pseudotoleranten, die dir einreden wollen, dass es ganz normal ist, ausschließlich auf eine einzige art und weise spaß am sex zu empfinden. das ist alles andere als normal, leider.