Noname0815
Mitglied
Hi Leute,
Ich (18 Jahre, männlich) habe an manchen Abenden kurz vorm einschlafen, in der Zeit wo man merkt dass man bald einschläft, ein merkwürdiges Gefühl, welches sich schwer beschreiben lässt..Es ist irgendwie beklemmend, beengend und ängstigend, als würde ich ganz alleine in einem riesigen Nichts sein, oder als würde ich mich an eine Situation erinnern, in der ich einmal war, welche total aussichts- und Hoffnungslos war, in der ich mich bis ins innerste gefürchtet habe. Ich kann mich aber nicht erinnern, je in so einer Situation gewesen zu sein, trotzdem ist das ganze so real, so nah..Wenn ich mich nicht schnell ablenke (augen auf machen oder bewusst an etwas denken), wird das ganze extrem beängstigend, jedoch habe ich nich direkt angst vor etwas, sondern ich fühle mich einfach so...hilflos und bedroht.
Das hört sich total komisch an denke ich, aber ich kann es nicht genauer beschreiben..Ich weis nur dass ich in so einer Situation durchaus weiß was passiert ( also dass ich wieder diesen "anfall" habe ), jedoch weis ich einfach keinen ausweg. Es ist jetzt 2:35 und ich habe einfach angst davor, die augen zuzumachen, wenn es wieder auftaucht das gefühl verkrampfe ich mich schon fast und ich wünsche mir dann nichts mehr, als dass mich jemand in den arm nimmt und mir Sicherheit und Geborgenheit gibt... Bitte ich versuche nicht zu übertreiben, ich suche nur Worte für das Gefühl..
Wie soll ich damit umgehen? Das macht mir echt Sorgen, ich habe sowas nur manchmal am abend, sonst nie..!
Liebe Grüße,
Noname
(entschuldigt bitte fehler in grammatik und rechtschreibung, ich bin total übermüdet..)
Ich (18 Jahre, männlich) habe an manchen Abenden kurz vorm einschlafen, in der Zeit wo man merkt dass man bald einschläft, ein merkwürdiges Gefühl, welches sich schwer beschreiben lässt..Es ist irgendwie beklemmend, beengend und ängstigend, als würde ich ganz alleine in einem riesigen Nichts sein, oder als würde ich mich an eine Situation erinnern, in der ich einmal war, welche total aussichts- und Hoffnungslos war, in der ich mich bis ins innerste gefürchtet habe. Ich kann mich aber nicht erinnern, je in so einer Situation gewesen zu sein, trotzdem ist das ganze so real, so nah..Wenn ich mich nicht schnell ablenke (augen auf machen oder bewusst an etwas denken), wird das ganze extrem beängstigend, jedoch habe ich nich direkt angst vor etwas, sondern ich fühle mich einfach so...hilflos und bedroht.
Das hört sich total komisch an denke ich, aber ich kann es nicht genauer beschreiben..Ich weis nur dass ich in so einer Situation durchaus weiß was passiert ( also dass ich wieder diesen "anfall" habe ), jedoch weis ich einfach keinen ausweg. Es ist jetzt 2:35 und ich habe einfach angst davor, die augen zuzumachen, wenn es wieder auftaucht das gefühl verkrampfe ich mich schon fast und ich wünsche mir dann nichts mehr, als dass mich jemand in den arm nimmt und mir Sicherheit und Geborgenheit gibt... Bitte ich versuche nicht zu übertreiben, ich suche nur Worte für das Gefühl..
Wie soll ich damit umgehen? Das macht mir echt Sorgen, ich habe sowas nur manchmal am abend, sonst nie..!
Liebe Grüße,
Noname
(entschuldigt bitte fehler in grammatik und rechtschreibung, ich bin total übermüdet..)