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Gast
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Ich bin momentan im 2. Semester meines Lehramtstudiums (Deutsch & Englisch). Da fast die ganze Schulzeit für mich immer die Hölle war (Mobbing, Stress mit Lehrern, ...) war das Studium für mich wie eine Erlösung. Ich hab Spaß daran und kann genau das machen, was ich will.
In Deutsch läuft alles bestens, aber in Englisch kämpf ich momentan etwas mit mir. Es liegt nicht daran, dass ich bei sämtlichen Prüfungen fliege, eher, dass ich enorm hohe Ansprüche an mich selbst hab. Meine alte Englischprofessorin in der Schule hat mir immer erklärt, dass ich für das Fach und die Sprache absolut ungeeignet bin. Habe aber soviel Spaß an der Sprache und dem Studium...
Bei der Aufnahmeprüfung für Englisch bin ich einmal durchgefallen (war eine Prüfung ohne jegliche Vorbereitung) und war am Boden zerstört, beim 2. mal hats dann geklappt und seitdem mach ich meine Kurse. Aber ich bin trotzdem unzufrieden mit mir. Ich rede mir immer ein, dass ich besser sein muss, als ich momentan bin und alles schon vorher wissen muss. Und im Hinterkopf hör ich immer meine alte Lehrerin, die mir sagt, dass ich das eh nicht schaffe. Und trotzdem weiß ich, dass ich eh alle Kurse schaffe, aber eben nicht immer mit super Noten. (Und nein, ich bin nicht traurig, wenn ich einen 2er statt 1er habe..)
Ich weiß, das klingt sicher nach Jammern auf hohem Niveau, aber ich kann das einfach nicht abstellen... Ich nehme jede Klausur viel zu ernst und beginne zuhause zu weinen, wenn ich nicht erreicht habe, was ich wollte.
Niemand verlangt super tolle Noten von mir, das red nur ich mir ein, dass ich kein guter Lehrer wäre, wenn ich meine Fächer nicht bestens beherrsche.
Wie sollte ich am besten mit diesen Selbstzweifel umgehen? Die meisten Leute um mich rum sind viel lockerer und ich kann mit schlechteren Leistungen nicht umgehen...
Danke für eure Zeit!
In Deutsch läuft alles bestens, aber in Englisch kämpf ich momentan etwas mit mir. Es liegt nicht daran, dass ich bei sämtlichen Prüfungen fliege, eher, dass ich enorm hohe Ansprüche an mich selbst hab. Meine alte Englischprofessorin in der Schule hat mir immer erklärt, dass ich für das Fach und die Sprache absolut ungeeignet bin. Habe aber soviel Spaß an der Sprache und dem Studium...
Bei der Aufnahmeprüfung für Englisch bin ich einmal durchgefallen (war eine Prüfung ohne jegliche Vorbereitung) und war am Boden zerstört, beim 2. mal hats dann geklappt und seitdem mach ich meine Kurse. Aber ich bin trotzdem unzufrieden mit mir. Ich rede mir immer ein, dass ich besser sein muss, als ich momentan bin und alles schon vorher wissen muss. Und im Hinterkopf hör ich immer meine alte Lehrerin, die mir sagt, dass ich das eh nicht schaffe. Und trotzdem weiß ich, dass ich eh alle Kurse schaffe, aber eben nicht immer mit super Noten. (Und nein, ich bin nicht traurig, wenn ich einen 2er statt 1er habe..)
Ich weiß, das klingt sicher nach Jammern auf hohem Niveau, aber ich kann das einfach nicht abstellen... Ich nehme jede Klausur viel zu ernst und beginne zuhause zu weinen, wenn ich nicht erreicht habe, was ich wollte.
Niemand verlangt super tolle Noten von mir, das red nur ich mir ein, dass ich kein guter Lehrer wäre, wenn ich meine Fächer nicht bestens beherrsche.
Wie sollte ich am besten mit diesen Selbstzweifel umgehen? Die meisten Leute um mich rum sind viel lockerer und ich kann mit schlechteren Leistungen nicht umgehen...
Danke für eure Zeit!