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selbsthass

T

teifel1=teifel

Gast
Selbsthass!!!

Ich fühle nichts,
außer hass.
Hass auf mich selbst.
Ich hab all die Schönen Gefühle verdrängt.
Ich bemerk es kaum,
das mich der Hass,
Langsam zerstört.
Ich bin Bild für die schönen Dinge.
Ich kann keine wärme spüren,
ich kann das Licht nicht sehen.
Für mich gibt es nur die Dunkelheit.
Bin Blind vor Hass,
hass auf mich selbst.
Ich hasse mich,
und verstehe nichts,
von Gefühlen.
Mein Herz schlägt schon lange nicht mehr.
Und ich bemerke kaum das,
das mich dieser Hass zerstört.
Kann es nicht verändern.
Ich kann mich nicht sehen.
Kann es nicht ertragen,
mich im Spiegel zusehen.
Ich bin still,
wenn es um mich geht.
Schweige erzähle nichts.
Gebe nicht alles preis!
Verdränge Gefühle.
Spreche nicht über meine Leiden,
aus Angst andere Zustören.
Für mich bin ich nichts.
Ich habe keinen wert.
Ich bemerke es kaum,
doch strebe ich nach und nach.
Zerstöre mich nach und nach.
Ich bin Blind!!

Könnte ich es Ändern,
würde ich es nicht.
Aus Angst,
anderen weh zutun.
Ich fühle mich überflüssig.
Habe keine Platz auf dieser Welt.
Ich gehöre nicht hier her.
 

Hallo teifel1=teifel,

schau mal hier: selbsthass. Hier findest du vielleicht was du suchst.

mannoooo...du kannst doch dich nicht selbsthassen ...sicehrlich findest du auch sachen an dir toll oder andere sachen...mach mal etwas was dir spaß macht mach etwas an ´dem su freude hast sicehrlich denkst du nun "ich habe einen spaß und keine freude" doch ich habe es auch egschafft..ich habe wider freude...und spaß....zwar bin ich ander sals vorher...weil sich vieles an und in mir veränder aber ich bin immer noch das selbe mädcehn wie ich es sonst auch war..meiintestwegen behalte deine dunkeleit..es ist doch nichts schlimmes...doch machehn sachen an denenn du spaß hast und sehe nich alles negativ...es ist sinnlos
 
Hallo Teifel,

genau so ging es mir auch, als ich schwer depressiv war.

Ich weiß auch, wie es ist, nichts mehr zu fühlen, nichts mehr zu spüren, nichts mehr zu riechen, keine Farben mehr wahrzunehmen.

Und da habe ich mich auch gefragt, was soll ich noch auf dieser Welt?
 
Ich kann deinen Text zu 100% nachvollziehen. Aber ich würde sagen, ich bin bereits im kälteren Stadium des Hasses, wo man bereits den Hass in seinen Charakter fest eingegliedert hat und wieder rational denken kann, wenn es auch schwer ist. Emotionen kenne ich schon lange nicht mehr.
Solltest du noch diese Probleme haben: Mach dir ne Liste. Was sind deine Probleme? Wie kannst du sie beseitigen? Was hast du für Träume? Wie kannst du sie verwirklichen? Wie kannst du glücklich werden?
 
Hallo lieber teifel,
ich habe genau dasselbe Problem...Ich weiß auch nicht was ich machen soll 🙁 ich bin total ratlos...immer wenn i-was passiert oder was nicht funktioniert oder was mir nicht passt, dann werde ich wütend und dann raste ich leicht aus....erst neulich ist mir das passiert...insgesamt gestern und heute^^ ich möchte nicht so sein, wie ich jetzt bin...es ist scheiße...und genauso wie du das beschreiben hast, so fühle ich mich...immer wenn ich solche kleine Ausraster habe, muss ich dann sofort anfangen zu weinen und es tut mir dann echt leid 🙁 ich hasse mich einfach selber! früher war ich gar nicht so...ich war ein fröhlicher mensch und ich habe mich echt gerne gemocht, aber nun^^ ich hasse mich! Ích weiß auch nicht warum ich so ein "Monster" geworden bin...Bitte helft mir!
 
Hi!
Ich hab das gleiche Problem. Der Hass und der Frust hat mich völlig zerstört. Ich war mal nen echt sympathischer, netter, junger Typ, alle ham mich gemocht und ich mich auch. Dann ist mir mal n kleiner Fehltritt passiert und ab da hab ich mich nur noch in beschissenem Selbstmitleid gesuhlt und hab angefangen, mit Leuten zu streiten und Menschen vor den Kopf zu stoßen und mich zu isolieren und zu hassen. Obwohl ich 10 Monate im Ausland war, bin ich nich aus der Stimmung rausgekommen, Psychotherapie und Freunde ham nix ändern können und heute, zwei Jahre später, in denen ich immer weiter dem Leben die Tür zugeschlagen hab, ists echt zu spät, ich hab nur noch Hass auf mich, auf alles, hab meine Familie in den Wahnsinn getrieben und alle meine Freundschaften kaputt gemacht und alle Möglichkeiten zerstört, dass mich je wieder irgendwer oder ich selbst sympathisch finden könnte, echt, es ist unmöglich. Und warum? Ich weiss es einfach nicht. Ich wünscht mir, ich wär einfach dieser nette, coole Typ von früher geblieben, aber jetzt hab ich nur noch Gedanken, mir endlich gewaltsam ein Ende zu setzen, weil der Hass so groß ist auf mich und der Ekel vor mir selbst. Ich hät echt alles haben können, aber irgendwie bin ich dieses dumme Schwein geworden, was nur noch Leute angepisst und vor den Kopf gestoßen hat.
Ich bin lebensunwert in der absolutesten Form. Ich will jedem raten, werft den Hass über Bord und den Frust und das Selbstmitleid, es macht euch kaputt und es führt nicht zu dem, was ihr eigentlich wollt, denn eigentlich will jeder Mensch geliebt werden und sich selbst lieben können, ehrlich, ich kann von früher sagen, es gibt kein schöneres Gefühl, als sich selbst lieben zu können und geliebt zu werden und kein schlechteres, als voll mit Hass und Scheiße zu sein, aber ich komm da nicht mehr von weg, ich kratze meine Famile an und ignorier meine Freunde und Menschen, die mir helfen wollten. Ich wünsch mir immer, ich wär rechtzeitig umgekehrt und wäre wieder ein netter Mitmensch geworden und nicht der Teufel in Person. Ehrlich, Hitler und Stalin sind nette Jungs gegen mich heute und ich weiss, da kann mir kein Therpeut und keine Psychiatrie mehr helfen, es ist weg, ich bin lebendig tot, schon seid mindestens 2 Jahren und da führt kein Weg mehr von weg. Meine jüngere Schwester habe ich da auch mit rein gezogen und ich hab so viele Menschen verletzt.
Vielleicht kennt ihr den Film American History, was der Typ am Ende sagt, ist wahr, Hass ist Ballast, werft ihn bitte über Bord, so lange es geht.
Ich weiss, wovon ich rede, ich hab in der Zwischenzeit 3 mal Magenschleimhautentzündung gehabt, bin fast an ner Essstörung krepiert, hab mein Jurastudium, meinen Freundeskreis, meine Träume und meine Zukunft zersägt und es 2 mal unnötig in die Psychiatrie geschafft.
Ich sag euch, das einzig wahre im Leben ist Liebe und Liebe in all seinen Facetten und seinen schönen Seiten, in Freundschaft, in Beziehung (was ich leider mit meinen 23 Jahren selbst immer noch nicht kennen lernen durfte) und in Familie, in Nächstenliebe und Verzeihen, in Lachen und sich respektieren und gern haben.
Vergiftet nicht umsonst euer Leben und das eurer Mitmenschen, es macht mehr kaputt, als euch jemals lieb ist und später könnt ihrs vieleicht nicht wieder holen.
Kein Mensch will so sein und mit solchen Folgen leben.
Vergebt euch und den Menschen, die in euren Augen gegen euch verstoßen, sonst machts euch auf Dauer kaputt.
Hass ist eine der schlimmsten (un)menschlichen Seiten und es führt euch im wahrsten Sinne des Wortes in die Hölle und da wollt ihr nicht hin, glaubt es mir.
Das schönste im Leben ist, Hoffnung zu haben und eine Perspektive.
Ich vermisse Sommerabende und Lachen und Freude und glücklich sein und Gemeinschaft. Mein Leben hat heute keine Wert mehr, damals war es wunderschön.
Bitte verzeiht euch und nehmt euch an, tragt keinen Streit über den nächsten Tag hinaus, gebt acht auf eure Lieben und Freunde und Familie.
Peace
 
Ich finde mich zum k*tzen...man kann mich nicht lieben...ich bin hässlich,nervig und einfach sch**ße bin froh wenn das leben vorbei ist...habe aber angst mich alleine umzubringen🙁
 
Hallo

Hass ist ja an sich nur ein Gefühl. Gefühle kommen und gehen..es sei denn man haftet an und klammert sich dran und steigert sich rein.

Hier ein ganz gutes Modell:

http://www.eule2003.de/gbereich/g-Ethik/Eth12-1/plato-tug.pdf

tja und du entscheidest ob dich die Vernunft lenkt oder dieses Gefühl, der Selbsthass.
Das Seelenmodell ist universal, also jeder Mensch hat Vernunft, Gefühle (Affekte), Mut/Antrieb die Frage ist nur ob die Vernunft pennt und der Selbsthass mit dir durchgeht und dich in ne Depression runterreißt

Ich rate dir dich mal ne zeitlang coachen zu lassen von einer Art Seelentrainer...bzw Psychotherapeuten.

Sport ist übrigens auch ganz gutes Training um Frust und innere Aggression ab zu bauen.


Hier noch ein Hinweis auf psychologische Hintergründe zum Thema Selbstverletzung und Selbsthass:

http://www.hilferuf.de/forum/gewalt/111470-sich-selbst-verletzen-15.html

da steht auch was zum Thema sich selbst lieben um von anderen geliebt zu werden. Man kann nicht erwarten geliebt zu werden wenn man Liebe nicht annehmen kann...und man kann Liebe nicht annehmen wenn man sich selbst nicht liebt oder zumindest mag und mit sich im Frieden ist.

Hier kursieren ja so einige Mauersemantiken...mit denen sich einige selbst begraben..z.B mit Ausdrucksweisen wie: ich bin total im Eimer, für immer zerstört etc.
Finde ich albern so utopisch zu sein und negative Zukunftsprognosen zu machen.
An sich ist jeder Mensch innerlich im Kern stark und unkaputtbar....klar kriegt man manchmal einen auf den Latz und trägt im Leben Narben davon, klar ist das Leben ungerecht und einige müssen mehr Leid ertragen als andere..aber was bringt dann die Jammerei? Nüscht...da heißt es Ärmel aufkrempeln und Probleme und Seelenmüll aus seinem Leben fort räumen und klar Schiff oder klar Psyche für nen Neuanfang zu machen und dann Volldampf voraus.

Grad hierzulande hat man ja total viele Chancen und Möglichkeiten, kriegt überall Hilfe für umsonst etc...

Disziplin und sich selbst Grenzen zu setzen ist eine Grundbedingung für ein gutes und gesundes Leben. Was hier jedoch so an Undiszipliniertheit vorhanden ist ....

@nevermind23: bist du in Behandlung? Was tust du gegen deine derzeitige Undiszipliniertheit und in Bezug auf deine Kontrollverluste...vgl. deine Selbstbeschimpfungen etc.
Guck nicht auf das was grad fehlt sondern das was alles da ist....Depression ist zu 80 % Denksache....

Tipp: Stern Magazin Gesund leben Ausgabe, 5/10 über Ängste und Depressionen: LESEN, lernen und Wissen umsetzen!

Menschen wurden als die lernfähigsten Wesen dieses Planeten konzipiert..unsere Hirne sind wahre Wunderwerke...du hast eins davon und entweder du machst was draus oder nicht. Sieh zu dass du depressive Denkweisen abgewöhnst und an ihrer statt positive Denkweisen trainierst...damit du nach vorne gehst anstatt auf der Stelle zu treten.

Ich vermute du warst nicht umsonst zweimal in der Psychiatrie..du leidest an Depressionen das erkennt man recht leicht...natürlich verleugnen das viele, insbesondere wenn sie akut sind...das sollte dir klar sein. Ich hoffe du findest den Bogen noch raus und entwickelst dich. Ein erster Schritt wäre längerfristige KOmbitherapie, psychiatrisch-medikamentös + Psychotherapie. Viel Sport, gesunde Lebensweise, also diszipliniert dran arbeiten die Gesundheit wieder her zu stellen und für langfristig zu stabilisieren.

Hass ist nur ein Gefühl....ein starkes Gefühl ..unterm Strich sone Art Energiebündel....und wenn man das dann ein wenig umdreht und positiv nutzt für sich anstatt gegen sich....dann kommt man voran.

An sich kann man mit Gefühlen ganz gut umgehen....Gefühle kommen und gehen, sind flüchtig wie der Wind....man sollte sie ziehen lassen und fertig. Sich nicht so ernst und wichtig nehmen in der Hasspose..also nicht narzisstisch anhaften sondern eher auf das Wesentliche schauen..den inneren Kern, der vollkommen ruhig und klar ist in jedem Augenblick..auch wenn das ggf erkrankte und verwirrte Ich mit einer aus welchen Gründen auch immer konfusen Geühlswelt total rumbölkt und sich gebärdet wie toll....
Wie man den Draht dahin findet: viel Zenmeditation z.B...viel Sport machen...lernen los zu lassen, bei der Meditation, beim Sex oder Langlauf...jeder muss da seinen eigenen Weg finden.

Lass dich also nicht von Gefühlen ablenken...trainier mal Konzentration aufs Wesentliche..einfach Sein anstatt zu stark der Gefühlswelt verhaftet rum zu flattern.
Ordne dein Leben, kümmer dich um deine Gesundheit und alles wird gut...😉
Vermeide Negativprognosen in Richtung Zukunft..lern erst mal fest im Hier und Jetzt zu LEBEN.

Dir rate ich da du akut klingst direkt zu Klinik...8 Wochen vollstationär und diesmal ernsthaft mitarbeiten...danach teilstationär und dann noch für einige Jahren ambulante Kombitherapie.

Tyra
 

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