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Seitensprung des Partners-Kopfkino hört nicht auf

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Gast

Gast
Hallo,
vor ein paar Tagen ist herausgekommen, daß mein Mann, mit dem ich über 20 Jahre zusammen bin, mich vor 2 Jahren einmalig betrogen hat. Er hat es mir selber gebeichtet, allerdings gab es schon vor einiger Zeit Hinweise darauf, die er aber immer wieder mit Lügen und Ausreden abgewiesen hat. Jetzt ist es aber so gewesen, dass er es beichten mußte, da ich eh alles erfahren hätte bzw. die halbe Wahrheit herausgefunden habe. Er hat vorher immer Stein und Bein geschworen, dass da nichts war, wie ich sowas nur von ihm denken könnte und wenn ich sowas denken könnte, da könnte ich mich ja direkt trennen.....Ich habe damals dann beschloßen, ihm zu vertrauen . Ja, und ich hatte doch Rech. Er hat sich bei mir entschuldigt für dieses Verhalten, hat gesagt, das er mich so verletzt hätte, das er es bereue, das er es von Anfang an bereut hatte und mir nicht wehtun wollte. Das er die Zeit zurückdrehen wollte.... Den Seitensprung, den kann ich vielleicht verzeihen, aber ich bekomme dieses Kopfkino nicht weg. Ich denke den ganzen Tag an nichts anderes als an meinen Mann mit dieser Frau, wie sie sich vielleicht geliebt haben, wie es dazu kommen konnte. Er hat soweit alle Fragen beantwortet, wie es dazu kam. Aber ich bekomme das Kino nicht abgeschaltet. Es geht nicht weg. Ich möchte den ganzen Tag nur weinen, habe das Gefühl das mir der Boden unter den Füßen weggerissen ist. Ich habe mich mit ihrm ausgesprochen, wollte diese Aussprache und wir beide haben beschloßen, die Vergangenheit zu lassen und nach vorne zu blicken. Aber ich bin soooo verletzt, habe im Moment das Gefühl ihm nie wieder trauen zu können, ich fühle mich so schmutzig. Als wären die letzten zwei Jahre Dreck gewesen. Ich habe sogar den alten Kalender rausgewühlt und nachgesehen, was ich in diesem Sommer gemacht habe. Ich weiß ja nicht, an welchen Tag es war, nur ungefähr die Jahreszeit. Ich spekuliere, ob ich damals was gemerkt haben müßte, was damals war.
Wir hatten keine gute Zeit damals, das weiß ich. Jetzt habe ich Angst, das wir das nicht mehr hinbekommen. Trennung stand auch schon im Raum, im ersten Moment, aber nach einem halben Tag war mir schon klar, das ich das auch nicht will.

Ich möchte so gerne wieder unwissend sein, damit diese "Visionen" aufhören.

Prinzipiell bin ich eher so, das ich sowieso für keinen Menschen die Hand ins Feuer halten würde in Punkto Treue. Selbst für mich nicht. Meinen Mann hatte ich aber immer sehr treu eingeschätzt, so trifft es mich doppelt hart.

Hat hier wer das gleiche erfahren und gelertn damit zu leben?

LG
 
Hallo Gast,
ich weiß nicht, ob es dir hilft - aber es ist völlig normal und
menschlich, dass jemand nicht sein ganzes Leben lang mono-
gam ist. Das ist evolutionär so angelegt, bei Männern vermut-
lich noch stärker als bei Frauen. Indem du das Verhalten
deines Mannes auf dich beziehst und es so interpretierst, dass
es etwas bzw. sehr viel mit dir zu tun habe, schaffst du dir
das Problem. "Untreue" wäre doch, wenn er dich verlässt. Er
hat aber "nur" einmal mit einem anderen Menschen liebevolle
Gefühle körperlich ausgedrückt. Was ist daran schlecht? Du
hast einen Mann als Partner, der lieben kann und der sich
emotional nicht völlig auf dich fixiert. Das hat auch etwas
Gutes, wenn du das sehen kannst. Glaubst du wirklich, es
gibt keine Situation, in der du selbst nicht "schwach" wirst
oder deine Instinkte mit dir durchgehen? Ich denke, dein
"Kopfkino" ist zum Teil dadurch befeuert, dass du dir selbst
heimlich wünschst, auch einmal für einen Mann so wichtig
zu sein, dass er für euer Zusammensein seine Prinzipien
lockert. Vielleicht tut es dir gut, hier ein wenig lockerer und
toleranter zu denken. Menschen sind zu einem großen Teil
"tierischer Natur" und wenn du dir unsere nächsten Verwand-
ten im Tierreich anschaust (Schimpansen und Bonobos), dann
siehst du dort ständige Partnerwechsel und trotzdem ein recht
harmonisches Zusammenleben. Das Problem, das dich be-
schäftigt, entsteht also zuerst durch eine inneren Ansprüche
an dich und an deinen Partner - diese sind aber kulturelle er-
worben (und prinzipiell ja eine feine Sache). Aber sie sollten
nicht dazu führen, dass man sich gleich trennt oder sich ver-
letzt fühlt, wenn man es mal nicht schafft, sie auszuleben.

Zum Kopfkino: Wenn du mal versuchst, die Bilder kleiner und
in schwarzweiß zu denken, müsste es weniger schmerzhaft
werden. Und besser wäre noch, du hättest einen anderen,
emotional stärkeren Ersatzfilm parat, den du stattdessen ein-
schalten kannst, wenn dich deine Fantasie quält. Oder du
kannst mal ausprobieren, wie sich deine Gefühle zu den Bil-
dern ändern, wenn du den Film rückwärts laufen lässt, oder
in viel schnellerer Geschwindigkeit, oder mit einer Zirkus-
musik unterlegt. Oder ersetze mal das Bild deines Mannes
und der anderen Frau durch das von haarigen Schimpansen
im Urwald. Auch das müsste deinen Eindruck der Szene ver-
ändern.

Sieh es mal so: Du bekamst 99,9% der Aufmerksamkeit und
Liebe deines Mannes und die andere Frau, die vielleicht seit
langer Zeit von niemand mehr Zuwendung bekam, hat da
0,1% abgezogen und es hat ihr sehr gut getan, vielleicht ihr
Selbstwertgefühl gerettet. Kannst du ihr das gönnen? Sind
deshalb die 99,9% nichts mehr wert? Absurd, oder?

Viele Grüße,
Werner
 
es ist völlig normal und menschlich, dass jemand nicht sein ganzes Leben lang mono-
gam ist.
Da muss ich mal heftig widersprechen. Weder ist es normal noch menschlich Fremdzugehen. Im Klartext würde das heißen, jemand der ein Leben lang monogam ist wäre unnormal.

Dass viele Menschen es mit der Treue nicht allzu ernst ist leider Fakt. Ein einmaliger Ausrutscher kann schon mal vorkommen, aber deswegen noch lange nicht normal und menschlich. Keineswegs will ich moralisieren. Dass jemand mal schwach wird, ok, ist erklärbar - aber doch nicht normal!

Dass der Gast an diesem Ausrutscher leidet, das würde ich als normal und menschlich bezeichnen. Soll sie ihrem Mann mit dem sie 20 Jahre verheiratet ist und dem sie vertraut hat sagen: "Schatz, ich verstehe dich ja, ist doch völlig normal und menschlich mal Fremdzugehen"

Es wird dem Gast Kraft kosten das zu überwinden. Die ist ihr zu wünschen. Und natürlich soll sie das viele Positive an ihrem Mann gegenüberstellen und ihm dann verzeihen.


"Untreue" wäre doch, wenn er dich verlässt.

Soll sie ihm sagen, "na gottseidank hat du mich nicht verlassen, sondern bloß mit einer anderen geschlafen. Ist ja keine Untreu. Bin ich froh."


Menschen sind zu einem großen Teil "tierischer Natur"

Ja, der Mensch ist biologisch gesehen ein Säugetier.
Aber im Gegensatz zu den Tieren hat er einen Verstand und hoffentlich Werte, zu denen zB die Treue zählt.


Sieh es mal so: Du bekamst 99,9% der Aufmerksamkeit und
Liebe deines Mannes und die andere Frau, die vielleicht seit
langer Zeit von niemand mehr Zuwendung bekam, hat da
0,1% abgezogen und es hat ihr sehr gut getan, vielleicht ihr
Selbstwertgefühl gerettet. Kannst du ihr das gönnen?
Ist ja entzückend vom Gast karitatives Denken und Mitleid mit der anderen Frau zu verlangen.

.
 
@ Werner
war ja klar daß da jetzt wieder einer mit Evolution kommt - der reinste Schwachsinn!
Es ist auch "evolutionär so programmiert" sich im Streit die Köppe einzuhauen ("laß mal ausdiskutieren" gabs in der Steinzeit noch nicht!) und glaubst du im Ernst irgendjemand käm vor Gericht mit "ist doch Evolution" mit sowas durch?

Für sowas hat der erwachsene Mensch etwas, das sich Impulskontrolle nennt. Und darauf kann er auch völlig zu Recht festgenagelt werden! Fremdgehen ist Betrug am Partner, vor allem, wenns auch noch mit jahrelangen Lügen einhergeht. Oder sind diese Lügereien etwa auch "Evolution"?

@ TE
meiner Meinung nach ist nach einem Seitensprung nie wieder alles heil. Die Beziehung ist unwiderruflich beschädigt. Man kann sich zwar weiterhin arrangieren, aber das alte Vertrauen kommt nie wieder zurück. Auch der Seitenspringende der gern wieder alles wie früher hätte, spürt den Bruch und daß er eben die Unschuld gegenüber seinem Partner verloren hat.
Ich würde es nie verzeihen können und es wäre für mich ein absoluter Trennungsgrund.
 
Ich danke euch sehr für eure Antworten, konnte aber bisher darauf nichts erwiedern. Eigentlich habt ihr alle ein bißchen Recht, vielleicht war es bedeutungslos, vielleicht sollte ich mich trennen.

Mit einigen Tagen Abstand kann ich jetzt wieder durchatmen. Etwas.... Der Seitenspung ist gar nicht das, was sooo weh tut. Es tut so weh, daß das Vertrauen zerstört wurde. War es wirklich nur dieses eine Mal? Oder lief es doch länger. Er sagt nein, schwört auf alles was ihm lieb und heilig ist. Aber das hat er damals auch. Und es war gelogen. Er gibt sich wirklich Mühe im Moment, aber ich bin so voll Misstrauen und Argwohn. Ich benehme mich wie ein Detektiv in meinem eigenen Leben, checke alles durch was mir in die Finger kommt und mache mich damit selber kaputt.

Die andere Frau behauptet, es ginge über Jahre, er meint, sie wole sein Leben zerstören und würde lügen. Ich kann es mir nicht vorstellen, das er mich so lange hintergangen hat. Ich will es mir vielleicht auch nicht vorstellen. Die ganzen Details will ich hier gar nicht schreiben. ist auch sehr kompliziert.

Wäre ich nicht die Betroffende, würde ich sagen , er lügt. Aber ich kenne diesen Mann, er gehört zu meinem Leben. Ich kann es nicht glauben, und doch ist das dieses Misstrauen. Ich kann nicht mehr.

LG
 
Ich kann nicht mehr.

Willst du denn noch? Ich meine: weiter misstrauen. Wenn nicht,
hör' damit auf und entscheide dich doch dafür, das Thema nicht
mehr so sehr zu beachten und stattdessen andere Themen und
Ziele mehr in den Vordergrund zu rücken. Es liegt ja an dir, dich
in der "Opferrolle" zu sehen oder nicht. Und wenn du - wie du
ja selbst erkannt hast - das Problem selbst am Leben erhältst,
kannst du es auch lösen und die Sache für beendet erklären, ihm
einfach auch seine Lügen und die evtl. Lügen verzeihen. Du wür-
dest euch beiden einen großen Gefallen tun!

Gruß, Werner
 
Hi,

für mich gibt es keinen Unterschied zwischen einmaligen Betrügen und mehrmaligen Betrügen. Fremdgehen ist fremdgehen und die Konsequenzen, was dieses nach sich ziehen kann, ist eigentlich Jedem vor dem Fremdgehen bewußt.

Die Zeit wird Dir zeigen, ob Du es verzeihen und verdrängen kannst. Das kann Dir hier Keiner beantworten. Der Eine kann es und der Andere nicht.

Du musst für Dich entscheiden, was Dir Deine Ehe und Dein Mann bedeutet. Fehler machen wir alle im Leben. Vertrauen zu stören braucht nur Sekunden um es wieder aufzubauen oft Jahre.

Ich habe es auch so ähnlich erlebt wie Du und für mich war meine Ehe damit beendet. Und ich würden diesen Weg immer wieder gehen, wenn es mir nochmal passieren würde.

Alles Liebe
 
er meint, sie wole sein Leben zerstören und würde lügen.

der einzige, der bisher mit Sicherheit schon mindestens einmal gelogen hat, ist er.

Aber ich kenne diesen Mann

Menschen ändern sich.

Ich denke du weißt am besten wie es dir gerade geht und wohin´s dich führt wenn du bei ihm bleibst. Und er wird´s nochmal tun, wenn du ihm "verzeihst" und erst Gras über die Sache gewachsen ist.
Das hat mit Evolution nichts zu tun, sondern mit belügen, betrügen und hintergehen.
Wer lieber ungehemmt seinen Samen verteilen möchte soll sich nicht fest binden und andere verarschen. Ganz einfach.
 
Die Frage ist ja nicht was der TE ihre Ehe bedeutet. Sie hat ja ihren Mann nicht betrogen. Aber offensichtlich bedeutet sie dem Mann nicht so viel und die Frage ist ob sie dennoch bei ihm bleiben will.
 
Ich danke euch sehr für eure Antworten, konnte aber bisher darauf nichts erwiedern. Eigentlich habt ihr alle ein bißchen Recht, vielleicht war es bedeutungslos, vielleicht sollte ich mich trennen.

Mit einigen Tagen Abstand kann ich jetzt wieder durchatmen. Etwas.... Der Seitenspung ist gar nicht das, was sooo weh tut. Es tut so weh, daß das Vertrauen zerstört wurde. War es wirklich nur dieses eine Mal? Oder lief es doch länger. Er sagt nein, schwört auf alles was ihm lieb und heilig ist. Aber das hat er damals auch. Und es war gelogen. Er gibt sich wirklich Mühe im Moment, aber ich bin so voll Misstrauen und Argwohn. Ich benehme mich wie ein Detektiv in meinem eigenen Leben, checke alles durch was mir in die Finger kommt und mache mich damit selber kaputt.

Die andere Frau behauptet, es ginge über Jahre, er meint, sie wole sein Leben zerstören und würde lügen. Ich kann es mir nicht vorstellen, das er mich so lange hintergangen hat. Ich will es mir vielleicht auch nicht vorstellen. Die ganzen Details will ich hier gar nicht schreiben. ist auch sehr kompliziert.

Wäre ich nicht die Betroffende, würde ich sagen , er lügt. Aber ich kenne diesen Mann, er gehört zu meinem Leben. Ich kann es nicht glauben, und doch ist das dieses Misstrauen. Ich kann nicht mehr.

LG

Hallo,
erst einmal drück ich Dich ganz fest in Gedanken. Leider habe ich diese Geschichte schon erlebt. Es ist jetzt ein Jahr her und es war das schlimmste, emotionalste aber auch erfolgreichste (habe wieder zu mir selbst gefunden) Jahr in meinem Leben. Wenn Du magst mein TE habe ich unter Ina Marie geschrieben, bin mittlerweile kein "aktives" Mitglied mehr.
Mein Mann war allerdings so ehrlich mir es selber zu beichten, wenn auch nach und nach. Er hatte zu dem Zeitpunkt echt geglaubt ich liebe ihn nicht mehr und würde es nüchtern sehen und mich von ihm trennen. Es war nicht so, heute weiss ich, dass von dem Tag an als ich drohte ihn zu verlieren meine "alte" Liebe" wieder aufgewacht ist. Es hat ihn sehr beeindruckt dass ich trotz seiner Affäre um ihn gekämpft habe und wir haben unsere Liebe doller und schöner denn je wieder gefunden. Allerdings verlief alles anders als bei Dir. Erst die Beichte, dann der Gedanke von ihm sich zu trennen, mein Kampf (natürlich auch mein Zusammenbruch), seine Trauer als er sich gegen sie entschieden hat, meine Wut die erst kam als ich wußte er bleibt (inkl. Kopfkino) und die langsam einkehrende Ruhe, nachdem ich lange Zeit gestichelt und ihn provoziert habe.
Er hatte auch immer abgestritten Gefühle für sie zu haben, allerdings habe ich auch Detektiv gespielt und Mails gefunden in denen er ihr die berühmten Worte geschrieben hat, wahrscheinlich sind die Herren einfach zu feige gewesen oder wollten nicht noch mehr Salz in die Wunden streuen.
Das Gefühl, den Mann gar nicht zu kennen, mit dem man fast 20 Jahre zusammen ist, ist sehr niederschmetternd, aber wenn Du ihm die Zeit gibst sich wieder zu beweisen, dann wirst Du merken, dass er doch nicht so anders ist. Mein Mann sagt heute, er hat manchmal das Gefühl, dass er damals nicht er gewesen ist. Ich glaube wenn Männer (und auch Frauen) unglücklich sind und es im Freundes- oder Bekanntenkreis Jemanden gibt, der einen bewußt (oder auch unbewußt, weils demjenigen vielleicht selber schlecht geht) auffängt, kann der Verstand schnell ausgeschaltet werden.....
Dein Mann hat es Dir wahrscheinlich nicht gebeichtet, da es für ihn wirklich nur ein "Ausrutscher" war und er Dir nicht unnötig weh tun wollte. Allerdings wenn es wirklich länger ging, weiss ich auch nicht. Hat die Frau mit Dir Kontakt aufgenommen? Welche Anzeichen hast Du gefunden? Ich glaube dass Du das erst einmal klären musst um weiter zu entscheiden, ein Neuanfang ist immer nur möglich, wenn der Tisch "rein" gemacht wurde.
Verzweifle nicht, auch wenn es sooo schwer zu glauben ist, es wird besser.
LG
Ina Marie
 
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