G
Gast
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Guten Abend zusammen.
Ich arbeite seit 2 Jahren in einem großen Industrieunternehmen. Wirklich gefallen hat es mir dort von Anfang an nicht, aber ich habe mich irgendwie so durchgebissen. Nun hatte ich endlich das Glück, dass ich eine neue Stelle in meinem erlernten Beruf gefunden habe und diese ab dem 01. September antreten werde.
Habe also meinen derzeitigen Arbeitsvertrag fristgerecht auf Ende August gekündigt, die Kündigung wurde mir schriftlich bestätigt und ich dachte mir, ich ziehe die letzten Wochen noch durch und alles ist super.
Seit meiner Kündigung aber werde ich in meiner Abteilung sowohl von meinem Vorgesetzten als auch von den anderen Angestellten extrem schikaniert. Ich habe keinem außer ihm davon erzählt, dass ich gehe, aber offensichtlich scheint es nun jeder zu wissen.
Ein paar Beispiele: Ich sollte die Halle fegen (normalerweise machen das die Putzfrauen, die nach unserem Arbeitsschluss täglich kommen) und hinterher wurde MIT DEM FINGER kontrolliert, ob es sauber ist.
Dann habe ich mir kürzlich die Weisheitszähne ziehen lassen und war 2 Tage krankgeschrieben. Die Krankmeldung habe ich ganz normal wie immer abgeschickt und hatte dann plötzlich eine Abmahnung wegen unentschuldigten Fehlens im Briefkasten - angeblich sei die Krankmeldung nie angekommen.
Da ich am Fließband arbeite, fing man auf einmal an, die Zeit zu stoppen (!!), wenn ich auf die Toilette ging, obwohl es sich nicht um Akkordarbeit handelt.
Die nächste Abmahnung folgte dann, weil ich angeblich 2 Minuten zu spät von der Mittagspause gekommen bin, sprich, ich war angeblich erst 13:02 Uhr wieder an meinem Arbeitsplatz statt um 13 Uhr.
Ich könnte noch zig solcher Beispiele aufzählen und bin wirklich am Ende meiner Kräfte. Ich war bereits bei meinem Hausarzt und habe ihm alles erzählt, und er meinte dann es wären doch nur noch 3 Wochen und ich solle das doch durchziehen. Ich packe das aber nicht, und möchte auch nicht wie das letzte Wrack bei meiner neuen Arbeitsstelle im September auftauchen.
Bitte gebt mir einen Rat! Urlaub habe ich keinen mehr.
Ich arbeite seit 2 Jahren in einem großen Industrieunternehmen. Wirklich gefallen hat es mir dort von Anfang an nicht, aber ich habe mich irgendwie so durchgebissen. Nun hatte ich endlich das Glück, dass ich eine neue Stelle in meinem erlernten Beruf gefunden habe und diese ab dem 01. September antreten werde.
Habe also meinen derzeitigen Arbeitsvertrag fristgerecht auf Ende August gekündigt, die Kündigung wurde mir schriftlich bestätigt und ich dachte mir, ich ziehe die letzten Wochen noch durch und alles ist super.
Seit meiner Kündigung aber werde ich in meiner Abteilung sowohl von meinem Vorgesetzten als auch von den anderen Angestellten extrem schikaniert. Ich habe keinem außer ihm davon erzählt, dass ich gehe, aber offensichtlich scheint es nun jeder zu wissen.
Ein paar Beispiele: Ich sollte die Halle fegen (normalerweise machen das die Putzfrauen, die nach unserem Arbeitsschluss täglich kommen) und hinterher wurde MIT DEM FINGER kontrolliert, ob es sauber ist.
Dann habe ich mir kürzlich die Weisheitszähne ziehen lassen und war 2 Tage krankgeschrieben. Die Krankmeldung habe ich ganz normal wie immer abgeschickt und hatte dann plötzlich eine Abmahnung wegen unentschuldigten Fehlens im Briefkasten - angeblich sei die Krankmeldung nie angekommen.
Da ich am Fließband arbeite, fing man auf einmal an, die Zeit zu stoppen (!!), wenn ich auf die Toilette ging, obwohl es sich nicht um Akkordarbeit handelt.
Die nächste Abmahnung folgte dann, weil ich angeblich 2 Minuten zu spät von der Mittagspause gekommen bin, sprich, ich war angeblich erst 13:02 Uhr wieder an meinem Arbeitsplatz statt um 13 Uhr.
Ich könnte noch zig solcher Beispiele aufzählen und bin wirklich am Ende meiner Kräfte. Ich war bereits bei meinem Hausarzt und habe ihm alles erzählt, und er meinte dann es wären doch nur noch 3 Wochen und ich solle das doch durchziehen. Ich packe das aber nicht, und möchte auch nicht wie das letzte Wrack bei meiner neuen Arbeitsstelle im September auftauchen.
Bitte gebt mir einen Rat! Urlaub habe ich keinen mehr.