M
Manstress
Gast
Hi,
Bin neu hier und wollte mal meine Einsamkeit hinwegschreiben.
Zuerst mal etwas über mich.
Ich bin männlich 32 Jahre alt und lebe allein in einer Großstadt.
Habe keine Freunde und kenne auch nicht das Gefühl einer engen Beziehung da ich noch nie mit einer Frau zusammen war.
Ich würde mich deswegen aber allerdings nicht als homosexuell bezeichnen da ich sehrwohl an Frauen denke und träume.
Das Leben bedeutet für mich nur Einsamkeit und Kampf.
Ich muß jeden Tag Kämpfen und mir fällt auch nichts in den Schoß.
Mein Vater war ein krankhafter Säufer der mir meine Jugend schnell erwachsen gemacht hat und meine Mutter war nie so richtig interessiert an meiner Person.
Durch meine Ernsthaftigkeit(Traurigkeit) fällt es mir schwer mit einer positiven Einstellung an Dingen heranzugehen die so einer Einstellung bedarf.
Dadurch war ich immer der Außenseiter und wurde in der Schule als Versager und Frustbock angesehen.
Das Leben ist halt nicht nur hart sondern auch ungerecht und gemein da es demjenigen dem es sowieso schlecht geht auchnoch schwerer gemacht wird.
Gehöhrt wohl zur natürlichen Auslese von Mutter Natur. 🙄
Aber als Kind bekommt man sowas nicht so bewußt mit und steckt einfach nur ein weil mans einfach nicht anderst kennt.
Ich selber würde mich nicht als häßlich oder dumm bezeichnen.Ich bin weder behindert noch entstellt.
Bin über 180 groß und leide nicht an Übergewicht.Sehe mich sogar als
sportlich an da ich einige Jahre in Fitnessclubs gewesen bin und auch so viel Bewegung in meiner Freizeit hatte.
Der Grund warum ich keine Freunde/Freundin habe liegt an meiner Angst vor Mensche da sie leider nicht gerade mein Selbswertgefühl gestärkt haben.
Einmal wurde ich in der Schule von 10 Mädchen verhauen.Sowas brennt sich ins Gedächtnis ein und läßt einen selbst nach 20 Jahren Schwitzen und Zittern sobalt man einer Frau begegnet.
Sowas will ich zwar nicht und ich weiß das diese Mädchen damals nur Aufmerksamkeit haben wollten aber das hilft nichts den das Unterbewußtsein vergißt nicht.
Ich frage mich immer warum ich nicht in der Lage bin eine einfache Beziehung einzugehen.Liegt es nur an mir selber oder auch an den Leute die mich ablehnen ?
In meiner Zivildienstzeit war ich im Krankenhaus tätig.
Hab Patienten transportiert und kam in den Stationen viel rum.
Am Ende hatte ich viel Ärger mit den Schwester weil ich versucht habe mich als Jungeselle zu präsentieren.
Kam wohl nicht gut an und ich wurde als Frauenheld und Mascho verschrien.
Ausgerechnet ich wo ich doch nie eine Freundin hatte !
Alle feindeten mich nur an.
Einmal bekam ich sogar Ärger mit einem Freund einer Schwester der mich fast verhauen hätte.Ich sagte ihm das wenn man mich anschnautz ich zurückbelle.
Das hat er wohl dann doch eingesehen ...
Dabei bin ich bestimmt kein schlechter Mensch.Ich kann viel geben obwohl ich kaum etwas bekomme.In meiner Arbeit versuche ich immer den Anderen zu helfen was aber schnell vergessen wird sobalt man mal selber etwas Hilfe benötigt.Mitlerweile stehe ich mehr auf dem Egotrip.Weiß nicht ob das gut oder schlecht ist nur so machen es eben die Anderen auch.
Einmal habe ich meinen Mut zusammengenommen und habe mal eine Frau angesprochen die gerade bei uns in der Abteilung tätig war.Ich fragte sie ob ich ihr irgendwie helfen kann weil sie so suchend durch die Gegend läuft.
Sie schnaupte mich nur an und sagte das ich ihr nicht zu helfen vermag.
Nach Feierabend sah ich sie auf den Weg zum Bahnhof.Ich sagte ihr das am Tag darauf und meinte ob ich sie vielleicht zum Bahnhof fahren soll,schließlich war gerade Winter und 10 Grad unter Null.
Sie freute sich sichtlich und somit habe ich sie gefahren.Daraus wurde dann ein Taxidienst bis zur Haustür.
Ich half ihr beim Einkauf und habe sie auch so durch die Gegend gefahren.
Nur leider war sie nie freundlich zu mir.Sie schnautzte mich immerwieder nur an und erzählte mir wie toll doch der eine Typ sei der bei mir in der Abteilung währe. :mad:
Sie wurde dann später versetzt aber ich habe sie trotzdem weitergefahren.
Habe mir gedacht warum nicht und vielleicht ändert sich ja noch etwas zum positiven.
Irgendwann kam sie mal zu besuch in unserer Abteilung.Sie unterhielt sich lange mit dem tollen Typ und andern "netten" Leuten.Nur zu mir kam sie nicht ...
Da bekam ich einen dicken Hals und als sie zum Feierabend in mein Auto stieg habe ich ihr meinen Zorn spüren lassen.Das sie sowas nicht mit mir machen kann.Ich sagte ihr das ich weiß das sie nicht viel für mich übrig hat aber Hallosagen das ist doch nicht zuviel verlangt.Selbst Freunde sagen sich hallo !
Sie meinte sie hätte nur wenig Zeit gehabt.
Ich sagte darauf "Und was ist mit meiner Zeit ?"
Ich stehe jeden Morgen früher auf für dich.Ich fahre einen längren Weg für dich.Ich gehe mit dir Einkaufen und fahre dich zum Arzt.Aber 10 Sekunden zum Hallosagen das ist schon zuviel !!!
Ich stellte ihr dann die Wahl.Entweder sie ist endlich etwas freundlicher zu mir oder sie kann aussteigen.
Sie hat mir noch ein paar SMS geschrieben wohl mehr aus schlechtem Gewisssen da sie mir vorher nie welche geschrieben hatte.
Mehr war dann auch nichtmehr.Hab sie seither nichtmehr gesehen.
Denke aber noch ab und zu an sie bin aber drüber weg.
Naja hoffe ich zumindest ...
Manchmal denke ich das muß halt so sein und gehöhrt so zu meinem Leben.
Aber ist das Leben nicht mehr als nur das Träumen nach einer bessern glücklichern Welt ?
Besteht das Dasein nicht aus mehr als Essen,Schlafen und Arbeiten ?
Irgendwie habe ich mich ans Alleinsein gewöhnt und möchte es garnicht anderst und trotzdem ist da etwas was mich ruft etwas in meinem Leben zu verändern.Nur weiß ich eben nicht wie man sowas anfängt zumal ich in meinem Alter kaum eine teenyhafte Naivität an den Tag legen kann.
Der Sinn der Existenz führt einen unweigerlich dazu einen passenden Partner zu finden der einem in seinem Leben begleitet und mit dessen Hilfe man quasie sein Leben auch nachdem Tod weiterführt kann indem man in den Kindern und Enkelkindern weiterlebt.
Warum ist das Leben nur so schwer und für andere so leicht ?
Bin neu hier und wollte mal meine Einsamkeit hinwegschreiben.
Zuerst mal etwas über mich.
Ich bin männlich 32 Jahre alt und lebe allein in einer Großstadt.
Habe keine Freunde und kenne auch nicht das Gefühl einer engen Beziehung da ich noch nie mit einer Frau zusammen war.
Ich würde mich deswegen aber allerdings nicht als homosexuell bezeichnen da ich sehrwohl an Frauen denke und träume.
Das Leben bedeutet für mich nur Einsamkeit und Kampf.
Ich muß jeden Tag Kämpfen und mir fällt auch nichts in den Schoß.
Mein Vater war ein krankhafter Säufer der mir meine Jugend schnell erwachsen gemacht hat und meine Mutter war nie so richtig interessiert an meiner Person.
Durch meine Ernsthaftigkeit(Traurigkeit) fällt es mir schwer mit einer positiven Einstellung an Dingen heranzugehen die so einer Einstellung bedarf.
Dadurch war ich immer der Außenseiter und wurde in der Schule als Versager und Frustbock angesehen.
Das Leben ist halt nicht nur hart sondern auch ungerecht und gemein da es demjenigen dem es sowieso schlecht geht auchnoch schwerer gemacht wird.
Gehöhrt wohl zur natürlichen Auslese von Mutter Natur. 🙄
Aber als Kind bekommt man sowas nicht so bewußt mit und steckt einfach nur ein weil mans einfach nicht anderst kennt.
Ich selber würde mich nicht als häßlich oder dumm bezeichnen.Ich bin weder behindert noch entstellt.
Bin über 180 groß und leide nicht an Übergewicht.Sehe mich sogar als
sportlich an da ich einige Jahre in Fitnessclubs gewesen bin und auch so viel Bewegung in meiner Freizeit hatte.
Der Grund warum ich keine Freunde/Freundin habe liegt an meiner Angst vor Mensche da sie leider nicht gerade mein Selbswertgefühl gestärkt haben.
Einmal wurde ich in der Schule von 10 Mädchen verhauen.Sowas brennt sich ins Gedächtnis ein und läßt einen selbst nach 20 Jahren Schwitzen und Zittern sobalt man einer Frau begegnet.
Sowas will ich zwar nicht und ich weiß das diese Mädchen damals nur Aufmerksamkeit haben wollten aber das hilft nichts den das Unterbewußtsein vergißt nicht.
Ich frage mich immer warum ich nicht in der Lage bin eine einfache Beziehung einzugehen.Liegt es nur an mir selber oder auch an den Leute die mich ablehnen ?
In meiner Zivildienstzeit war ich im Krankenhaus tätig.
Hab Patienten transportiert und kam in den Stationen viel rum.
Am Ende hatte ich viel Ärger mit den Schwester weil ich versucht habe mich als Jungeselle zu präsentieren.
Kam wohl nicht gut an und ich wurde als Frauenheld und Mascho verschrien.
Ausgerechnet ich wo ich doch nie eine Freundin hatte !
Alle feindeten mich nur an.
Einmal bekam ich sogar Ärger mit einem Freund einer Schwester der mich fast verhauen hätte.Ich sagte ihm das wenn man mich anschnautz ich zurückbelle.
Das hat er wohl dann doch eingesehen ...
Dabei bin ich bestimmt kein schlechter Mensch.Ich kann viel geben obwohl ich kaum etwas bekomme.In meiner Arbeit versuche ich immer den Anderen zu helfen was aber schnell vergessen wird sobalt man mal selber etwas Hilfe benötigt.Mitlerweile stehe ich mehr auf dem Egotrip.Weiß nicht ob das gut oder schlecht ist nur so machen es eben die Anderen auch.
Einmal habe ich meinen Mut zusammengenommen und habe mal eine Frau angesprochen die gerade bei uns in der Abteilung tätig war.Ich fragte sie ob ich ihr irgendwie helfen kann weil sie so suchend durch die Gegend läuft.
Sie schnaupte mich nur an und sagte das ich ihr nicht zu helfen vermag.
Nach Feierabend sah ich sie auf den Weg zum Bahnhof.Ich sagte ihr das am Tag darauf und meinte ob ich sie vielleicht zum Bahnhof fahren soll,schließlich war gerade Winter und 10 Grad unter Null.
Sie freute sich sichtlich und somit habe ich sie gefahren.Daraus wurde dann ein Taxidienst bis zur Haustür.
Ich half ihr beim Einkauf und habe sie auch so durch die Gegend gefahren.
Nur leider war sie nie freundlich zu mir.Sie schnautzte mich immerwieder nur an und erzählte mir wie toll doch der eine Typ sei der bei mir in der Abteilung währe. :mad:
Sie wurde dann später versetzt aber ich habe sie trotzdem weitergefahren.
Habe mir gedacht warum nicht und vielleicht ändert sich ja noch etwas zum positiven.
Irgendwann kam sie mal zu besuch in unserer Abteilung.Sie unterhielt sich lange mit dem tollen Typ und andern "netten" Leuten.Nur zu mir kam sie nicht ...
Da bekam ich einen dicken Hals und als sie zum Feierabend in mein Auto stieg habe ich ihr meinen Zorn spüren lassen.Das sie sowas nicht mit mir machen kann.Ich sagte ihr das ich weiß das sie nicht viel für mich übrig hat aber Hallosagen das ist doch nicht zuviel verlangt.Selbst Freunde sagen sich hallo !
Sie meinte sie hätte nur wenig Zeit gehabt.
Ich sagte darauf "Und was ist mit meiner Zeit ?"
Ich stehe jeden Morgen früher auf für dich.Ich fahre einen längren Weg für dich.Ich gehe mit dir Einkaufen und fahre dich zum Arzt.Aber 10 Sekunden zum Hallosagen das ist schon zuviel !!!
Ich stellte ihr dann die Wahl.Entweder sie ist endlich etwas freundlicher zu mir oder sie kann aussteigen.
Sie hat mir noch ein paar SMS geschrieben wohl mehr aus schlechtem Gewisssen da sie mir vorher nie welche geschrieben hatte.
Mehr war dann auch nichtmehr.Hab sie seither nichtmehr gesehen.
Denke aber noch ab und zu an sie bin aber drüber weg.
Naja hoffe ich zumindest ...
Manchmal denke ich das muß halt so sein und gehöhrt so zu meinem Leben.
Aber ist das Leben nicht mehr als nur das Träumen nach einer bessern glücklichern Welt ?
Besteht das Dasein nicht aus mehr als Essen,Schlafen und Arbeiten ?
Irgendwie habe ich mich ans Alleinsein gewöhnt und möchte es garnicht anderst und trotzdem ist da etwas was mich ruft etwas in meinem Leben zu verändern.Nur weiß ich eben nicht wie man sowas anfängt zumal ich in meinem Alter kaum eine teenyhafte Naivität an den Tag legen kann.
Der Sinn der Existenz führt einen unweigerlich dazu einen passenden Partner zu finden der einem in seinem Leben begleitet und mit dessen Hilfe man quasie sein Leben auch nachdem Tod weiterführt kann indem man in den Kindern und Enkelkindern weiterlebt.
Warum ist das Leben nur so schwer und für andere so leicht ?
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