Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Sein oder Nichtsein ....

  • Starter*in Starter*in Manstress
  • Datum Start Datum Start
M

Manstress

Gast
Hi,

Bin neu hier und wollte mal meine Einsamkeit hinwegschreiben.

Zuerst mal etwas über mich.
Ich bin männlich 32 Jahre alt und lebe allein in einer Großstadt.
Habe keine Freunde und kenne auch nicht das Gefühl einer engen Beziehung da ich noch nie mit einer Frau zusammen war.
Ich würde mich deswegen aber allerdings nicht als homosexuell bezeichnen da ich sehrwohl an Frauen denke und träume.

Das Leben bedeutet für mich nur Einsamkeit und Kampf.
Ich muß jeden Tag Kämpfen und mir fällt auch nichts in den Schoß.
Mein Vater war ein krankhafter Säufer der mir meine Jugend schnell erwachsen gemacht hat und meine Mutter war nie so richtig interessiert an meiner Person.
Durch meine Ernsthaftigkeit(Traurigkeit) fällt es mir schwer mit einer positiven Einstellung an Dingen heranzugehen die so einer Einstellung bedarf.
Dadurch war ich immer der Außenseiter und wurde in der Schule als Versager und Frustbock angesehen.
Das Leben ist halt nicht nur hart sondern auch ungerecht und gemein da es demjenigen dem es sowieso schlecht geht auchnoch schwerer gemacht wird.
Gehöhrt wohl zur natürlichen Auslese von Mutter Natur. 🙄
Aber als Kind bekommt man sowas nicht so bewußt mit und steckt einfach nur ein weil mans einfach nicht anderst kennt.

Ich selber würde mich nicht als häßlich oder dumm bezeichnen.Ich bin weder behindert noch entstellt.
Bin über 180 groß und leide nicht an Übergewicht.Sehe mich sogar als
sportlich an da ich einige Jahre in Fitnessclubs gewesen bin und auch so viel Bewegung in meiner Freizeit hatte.

Der Grund warum ich keine Freunde/Freundin habe liegt an meiner Angst vor Mensche da sie leider nicht gerade mein Selbswertgefühl gestärkt haben.
Einmal wurde ich in der Schule von 10 Mädchen verhauen.Sowas brennt sich ins Gedächtnis ein und läßt einen selbst nach 20 Jahren Schwitzen und Zittern sobalt man einer Frau begegnet.
Sowas will ich zwar nicht und ich weiß das diese Mädchen damals nur Aufmerksamkeit haben wollten aber das hilft nichts den das Unterbewußtsein vergißt nicht.

Ich frage mich immer warum ich nicht in der Lage bin eine einfache Beziehung einzugehen.Liegt es nur an mir selber oder auch an den Leute die mich ablehnen ?
In meiner Zivildienstzeit war ich im Krankenhaus tätig.
Hab Patienten transportiert und kam in den Stationen viel rum.
Am Ende hatte ich viel Ärger mit den Schwester weil ich versucht habe mich als Jungeselle zu präsentieren.
Kam wohl nicht gut an und ich wurde als Frauenheld und Mascho verschrien.
Ausgerechnet ich wo ich doch nie eine Freundin hatte !
Alle feindeten mich nur an.
Einmal bekam ich sogar Ärger mit einem Freund einer Schwester der mich fast verhauen hätte.Ich sagte ihm das wenn man mich anschnautz ich zurückbelle.
Das hat er wohl dann doch eingesehen ...

Dabei bin ich bestimmt kein schlechter Mensch.Ich kann viel geben obwohl ich kaum etwas bekomme.In meiner Arbeit versuche ich immer den Anderen zu helfen was aber schnell vergessen wird sobalt man mal selber etwas Hilfe benötigt.Mitlerweile stehe ich mehr auf dem Egotrip.Weiß nicht ob das gut oder schlecht ist nur so machen es eben die Anderen auch.

Einmal habe ich meinen Mut zusammengenommen und habe mal eine Frau angesprochen die gerade bei uns in der Abteilung tätig war.Ich fragte sie ob ich ihr irgendwie helfen kann weil sie so suchend durch die Gegend läuft.
Sie schnaupte mich nur an und sagte das ich ihr nicht zu helfen vermag.
Nach Feierabend sah ich sie auf den Weg zum Bahnhof.Ich sagte ihr das am Tag darauf und meinte ob ich sie vielleicht zum Bahnhof fahren soll,schließlich war gerade Winter und 10 Grad unter Null.
Sie freute sich sichtlich und somit habe ich sie gefahren.Daraus wurde dann ein Taxidienst bis zur Haustür.
Ich half ihr beim Einkauf und habe sie auch so durch die Gegend gefahren.
Nur leider war sie nie freundlich zu mir.Sie schnautzte mich immerwieder nur an und erzählte mir wie toll doch der eine Typ sei der bei mir in der Abteilung währe. :mad:
Sie wurde dann später versetzt aber ich habe sie trotzdem weitergefahren.
Habe mir gedacht warum nicht und vielleicht ändert sich ja noch etwas zum positiven.
Irgendwann kam sie mal zu besuch in unserer Abteilung.Sie unterhielt sich lange mit dem tollen Typ und andern "netten" Leuten.Nur zu mir kam sie nicht ...
Da bekam ich einen dicken Hals und als sie zum Feierabend in mein Auto stieg habe ich ihr meinen Zorn spüren lassen.Das sie sowas nicht mit mir machen kann.Ich sagte ihr das ich weiß das sie nicht viel für mich übrig hat aber Hallosagen das ist doch nicht zuviel verlangt.Selbst Freunde sagen sich hallo !
Sie meinte sie hätte nur wenig Zeit gehabt.
Ich sagte darauf "Und was ist mit meiner Zeit ?"
Ich stehe jeden Morgen früher auf für dich.Ich fahre einen längren Weg für dich.Ich gehe mit dir Einkaufen und fahre dich zum Arzt.Aber 10 Sekunden zum Hallosagen das ist schon zuviel !!!
Ich stellte ihr dann die Wahl.Entweder sie ist endlich etwas freundlicher zu mir oder sie kann aussteigen.
Sie hat mir noch ein paar SMS geschrieben wohl mehr aus schlechtem Gewisssen da sie mir vorher nie welche geschrieben hatte.
Mehr war dann auch nichtmehr.Hab sie seither nichtmehr gesehen.
Denke aber noch ab und zu an sie bin aber drüber weg.
Naja hoffe ich zumindest ...

Manchmal denke ich das muß halt so sein und gehöhrt so zu meinem Leben.
Aber ist das Leben nicht mehr als nur das Träumen nach einer bessern glücklichern Welt ?
Besteht das Dasein nicht aus mehr als Essen,Schlafen und Arbeiten ?
Irgendwie habe ich mich ans Alleinsein gewöhnt und möchte es garnicht anderst und trotzdem ist da etwas was mich ruft etwas in meinem Leben zu verändern.Nur weiß ich eben nicht wie man sowas anfängt zumal ich in meinem Alter kaum eine teenyhafte Naivität an den Tag legen kann.

Der Sinn der Existenz führt einen unweigerlich dazu einen passenden Partner zu finden der einem in seinem Leben begleitet und mit dessen Hilfe man quasie sein Leben auch nachdem Tod weiterführt kann indem man in den Kindern und Enkelkindern weiterlebt.

Warum ist das Leben nur so schwer und für andere so leicht ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallöchen, Du hast ersteinmal ein großes Problem mit Deinem Selbstwertgefühl. Überlege Dir doch mal, was Du gerne tust, oder immer schon machen wolltest. Suche Dir in Deinem Interessenbereich Kontakte (Vereine, Gruppen, etc.) Gehe es langsam an.

Und vergiß die Dame, die Dich so schamlos ausgenutzt hat, ohne freundlich zu sein, ich kenne das, hab mal zwei Jahre Chauffeur zur Disko gespielt, Getränke gezahlt etc., um am Schluss gesagt zu bekommen, ich hätte das ja eh freiwillig gemacht.

Und noch ein kleiner Tip: Je verzweifelter Du suchst, um so weniger wirst Du es bekommen. Liegt wohl daran, daß uns Männern die Verzweiflung auf die Stirn geschrieben steht. Erst, wenn Du mit Dir selbst im Reinen bist, strahlst Du das gewisse etwas aus. Und mach Dir keine Gedanken, daß Du etwas schüchterner bist, die Frauen, die das mögen, geben sich Dir zu erkennen.

Ich hab das fast zehn Jahre versucht, und als ich den Spruch "wenn ich bis dreißig nicht ne Freundin habe, gehe ich ins Kloster!" fast wahrmachen mußte, ich kurz vor meinem dreißgsten aus der Stadt wegziehen mußte, plötzlich waren Kontakte und interessante Frauen da, die ich jahrelang vergebens gesucht habe. Nur nicht den Kopf in den Sand stecken. Im Bekanntenkreis meiner Mutter ist einer, der hat mit über 50 erst geheiratet, vorher auch immer nur Pech und Ärger, ist heute über 70 und hat jetzt zwei erwachsene Kinder, auf die er sehr stolz ist. Das Leben geht noch lang genug, um den richtigen Platz darin zu finden.

Grüße

buddha38
 
Hallöchen, Du hast ersteinmal ein großes Problem mit Deinem Selbstwertgefühl. Überlege Dir doch mal, was Du gerne tust, oder immer schon machen wolltest. Suche Dir in Deinem Interessenbereich Kontakte (Vereine, Gruppen, etc.) Gehe es langsam an.

Genau das ist ja das Dillemar.
Meine Interessen beziehen sich ausschließlich auf Alleingänge da ich mich so am wohlsten fühle.
In Vereine oder Gruppen war ich nie und kann mir es einfach nicht vorstellen.
Meine Schwester ist verheiratet und hat schon ein Baby.Sie läd mich immer auf Partys ein wo ihre Bekannten zugange sind.
Aber da fühle ich mich nicht wohl und ich merke des Mitleid um mich herum.
Sowas brauche ich nicht.Ich stehe das zwar durch aber das eigentliche Problem sind die Männer dort.Sie mögen mich nicht weil ich als Jungeselle eine potenzielle Gefahr für ihre eigene Partnerschaft mit ihren Freundinen bin die sich wegen Mitleid etwas mit mir beschäftigen wollen.
Konkurrenz und Eifersucht unter Männer nennt man das wohl ...

Und vergiß die Dame, die Dich so schamlos ausgenutzt hat, ohne freundlich zu sein, ich kenne das, hab mal zwei Jahre Chauffeur zur Disko gespielt, Getränke gezahlt etc., um am Schluss gesagt zu bekommen, ich hätte das ja eh freiwillig gemacht.

Naja bei mir hat das nur 5 Wochen gedauert bis ich sie vor die Autotür gesetzt habe und ich werden diesen Fehler bestimmt nicht nochmals machen.
Mir war von Anfang an klar das das so kommen wird nur ich hatte einfach die Hoffnung auf etwas was ich noch nie erleben durfte.
Das macht naiv und läßt einen mutig werden weiter zu gehen selbst wenn man schon lange erkannt hat das es keinen Sinn macht.

Und noch ein kleiner Tip: Je verzweifelter Du suchst, um so weniger wirst Du es bekommen. Liegt wohl daran, daß uns Männern die Verzweiflung auf die Stirn geschrieben steht. Erst, wenn Du mit Dir selbst im Reinen bist, strahlst Du das gewisse etwas aus. Und mach Dir keine Gedanken, daß Du etwas schüchterner bist, die Frauen, die das mögen, geben sich Dir zu erkennen.

Genau das habe ich vor.
Ich kaufe(finanziere) mir demnächst eine eigene Wohnung und mach somit einen scharfen Schnitt in meinem Leben.Ich lasse einfach die Vergangenheit fallen und blicke ab da in die Zukunft.

Danke das du mir geantwortet hast.
Man fühlt sich gleich viel besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
die welt kann schon ganz schön hard sein!
aber es besteht auch die möglichkeit, dass nunmal die anderen menschen anders DENKEN als du, dementsprechen würkst du auf diese menschen "komisch", weil du nicht so denkst und handelst wie die anderen. und du hast probleme, wiel du die menschen um dich nicht verstehst! dies führt zu angst, angst führt zum zurückziehen bis man ein einzelkämpfer ist.
__________________________
2^30402457-1
ich denke, also bin ich!
 
Hallo Manstress, wie du am Anfang schreibst hast du eine nicht sehr gute kindheit gehabt. kann es ein das in dir ganz tief unten viel Ängste schlummern?
Mir erging es wie dir. Meine Mutter war auch hochgradige Alkoholekerin und starb als ich 12 Jahre war. Darauf folgte eine nicht so besondere Jugend , da mein Vater sich wieder eine neue Frau nahm, wo es mit den Kindern nur Stress gab. Mit 19 habe ich dann mehr oder weniger geheiratet um dem ganzen zu entfliehen. So seh ich es heute. Jetzt bin ich seit 2 monaten geschieden und das nach 22 Ehejahren.
Nun setzt ich mich schon seit langen mit mir selber auseinander . Lese sehr viele Bücher. Eben habe ich ein ganz neues buch gefunden( ist erst seit Anfang August auf dem markt) " Mit der Kindheit Frieden schliessen" von Ulrike Dahm, dann habe ich gelesen "Die liebesformel" von Peter Lauster
Es handelt vom richtigen Umgang mit Gefühlen und Konflikten.
Dieser schreibt "Liebe gedeiht nur in der freiheit der Seele".
Da ist was wahres dran. Wenn du dich unter druck setzt wird es eh nichts.
Und nach Liebe suchen bringt nichts. Diese kommt irgend wann von ganz allein. Die Erfahrung habe ich jetzt gemacht.
Meine jetzige Beziehung war auch im Anfang sehr schwierig. Ständiges Hin und her. Aber mein Freund hat nicht auf gegeben. Er liebt mich so wie ich bin.
Ich habe die totalen Bindungsängste. Aber ich arbeite dran.
Ich vermute mal das du auch unter diesen leidest. Man will zwar immer eine
Beziehung , egal in welcher Form, aber wenn diese zu eng wird will man wieder flüchten, zieht sich zurück usw. Die Angst vor verletzungen sind zu gross. Ich habe auch nur sehr wenige enge Vertaute Freundinnen.
Zu meinen Vater ist auch so gut wie keine Bindung. Also das Wort LIEBE lerne ich jetzt erst mit 41 jahren kennen.
Smallmum
 
Zuletzt bearbeitet:
die welt kann schon ganz schön hard sein!
aber es besteht auch die möglichkeit, dass nunmal die anderen menschen anders DENKEN als du, dementsprechen würkst du auf diese menschen "komisch", weil du nicht so denkst und handelst wie die anderen. und du hast probleme, wiel du die menschen um dich nicht verstehst! dies führt zu angst, angst führt zum zurückziehen bis man ein einzelkämpfer ist.

Sorry !
Aber das trifft leider überhaupt nicht zu.
Ich verstehe sehrwohl die Menschen um mich herum.
Es gibt sogar wissenschaftliche Untersuchunge die eindeutig festgestellt haben das gerade Kinder aus Problemfamilien ein sehrviel höherentwickeltes Sozialbewußtsein haben als andere Kinder.
Zwar können die Kinder aus glücklichen Familien besser Reden und sind selbstbewußt und dominant aber gerade das macht sie blind für die Gefühle anderer während die Kinder aus Problemfamilien sehr sensibel auf jeglich Gefühlsänderung des Gegenübers reagieren.
Sie erkenne einfach jede Änderung der Gesichtszüge und deuten die Gefühlslage richtig ein.
Sowas nennt man Kompensation durch Mangel an sozialer Ausdrucksstärke.

Ich habe z.B. ein Arbeitskollegin die ich schon seit mehreren Jahren kenne und sie meint sowas wie mich hat sie noch nie erlebt.
Sie staunt immerwieder wie ich ohne das ein Wort gefallen ist mit nur einem Blick ihre Gedanken erraten kann indem ich sie nur kurz beobachte.
Bis jetzt war alles immer richtig und ich habe mich nie geirrt !
Sie kennt keinen Menschen der sowas kann und daher glaube ich schon das ich weiß was sich in anderen Mensch abspielt.
Leider ist diese Gabe auch ein Fluch den du merkst sofort jegliche negative Meinung und Ablehnung deinerseitz.

Smallmum meinte:
Hallo Manstress, wie du am Anfang schreibst hast du eine nicht sehr gute kindheit gehabt. kann es ein das in dir ganz tief unten viel Ängste schlummern?

Das ist es ja gerade.
Ich habe keine Angst vor Auseinandersetzungen bzw. ich kann mich sehrwohl meiner Haut wehren weil ich mich in dem Moment meinen Ängsten stellen kann.
Das schlimme an Ängsten die tief vergraben sind ist eben das man sie nicht bekämpfen kann weil sie einen ohne Vorwarnung komplett überrollen und man überhaupt keine Chance hat sich ihnen zu stellen.
Sie lähmen dich und haben dich so fest in den Griff das du keine Luft mehr bekommst.
Sie zu besigen ist nicht möglich.
Nur ein anderen Mensch kann das für dich tun indem er dir diese Ängste einfach nimmt.

Ich habe die totalen Bindungsängste. Aber ich arbeite dran.
Ich vermute mal das du auch unter diesen leidest. Man will zwar immer eine
Beziehung , egal in welcher Form, aber wenn diese zu eng wird will man wieder flüchten, zieht sich zurück usw. Die Angst vor verletzungen sind zu gross. Ich habe auch nur sehr wenige enge Vertaute Freundinnen.
Zu meinen Vater ist auch so gut wie keine Bindung. Also das Wort LIEBE lerne ich jetzt erst mit 41 jahren kennen.
Smallmum

Bindungsängste umschreibt es wohl am besten.
Ich glaube nicht das ich jemals eine Beziehung eingehen kann ohne Angst davor zu haben.
Das ich mich nicht binden kann liegt wohl an meiner Beziehung zu meinen Eltern.Ich mußte mich Emotional von ihnen Trennen um nicht ständig verletzt zu werden.
Wer als Kind seine Eltern verstoßen muß um sich selber zu schützen hat später keine Möglichkeit sich wieder zu öffnen da man sowas nie gelernt hat.
Andererseits gibt es ja auch Mensche die sich nicht schließen können die sich nicht vorstellen können allein zu sein.

Ich bin auch der Überzeugung davon das man Liebe und Glück nicht erkaufen oder erzwingen kann.Sowas kommt nur von einem anderen Menschen.
 
Hallo manstress, genau das ist es, warum man keine feste Bindung eingehen kann. Die ängste überrollen einen , ob man will oder nicht. Ich mache in dem Fall zu und lasse niemanden an mich ran.
Auseinandersetzungen scheue ich auch nicht, da ich es ja von klein auf gewohnt bin zu kämpfen.
Was in einem vorgeht kann keiner verstehn. Nur die jenigen die das selbe Leid erlebt haben. Ich erlebe es immer wieder das mir jemand sagt, ich versteh dich, aber im Grunde genommen, weis niemand wovon man spricht und was in einen vorgeht.
Ich könnte dir nur raten eventuell eine Therapie zu machen. Nur ist es sehr schwer jemanden zu finden. In meinen Fll will da niemand ran da dieser zu schwierig ist. Also werde ich weiterhin versuchen allein zu kämpfen und mich meinen schlechten Phasen zu stellen.
Wenn du einen freundin findest geh es einfach ganz langsam an.
Smallmum
 
Hallo Manstress,

Du erinnerst mich ganz stark an meinen 3.Verlobten.
Als ich ihn kennenlernte war er 31 und hatte auch noch nie eine Freundin.
Er fiel mir auf, weil er anders war als die anderen - er war enorm schüchtern, im Umgang mit Frauen verlegen und sehr ruhig. Mir gefiel das und ich sprach ihn an, ob er mir mit seinen "Trabbi" einen Kühlschrank transportieren kann.
Wir trafen uns dann öfters und kamen uns näher. Allerdings ging jede Aktivität von mir aus, auch in sexueller Hinsicht.
Wir waren ein Jahr zusammen und wollten heiraten (eigentlich wohl mehr er).
Als wir das Aufgebot bestellen wollten, war das Standesamt geschlossen und diese Tatsache war für mich ein Winck des Schicksals. Später habe ich die Beziehung beendet - seine Ruhe, die ich anfänglich anziehend fand ist eigentlich an meinem Temperament gescheitert.
Viel später erfuhr ich dann, das er verheiratet ist und Kinder hat - also gab es für ihn doch noch ein Happy End und ich denke früher oder später wird es auch eins für Dich geben - lass Dich einfach finden!

lg
MagicSun
 

Anzeige (6)

Thema gelesen (Total: 0) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben