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Sehr seltsame Mitarbeitsnote - Bitte um Ratschlag

G

Gelöscht

Gast
Sicher kann die Mutter versuchen, ad hoc mit dem Lehrer zu sprechen. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass der Schüler den Unterricht gestört hat und dann auch noch die Fragen falsch beantwortet hat. Ich finde die Ansage "kannst du das beweisen?" in dem Zusammenhang merkwürdig.
 

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dr.superman

Aktives Mitglied
Mal so als Elternteil, welches gleichzeitig unterrichtet:
neverever würde ich den Beschreibungen meines Kindes bzgl. der Bewertung von Teilnahme oder Mitarbeit oder des Verhaltens der anderen kids glauben.
Es sei denn, ich bin dabei. Ich unterbreche auch Schüler, eben, bevor sie Blödsinn reden und die anderen das aufschnappen, genauso, wie ich später auf Gesagtes zurück komme. Die Diskursstrategien innerhalb einer Unterrichtsmoderation, vor allem auch zur Leistungserhebung, sind m.A. nach von den SuS NICHT nachvollziehbar.
 
G

Gelöscht 5176

Gast
Tja ist nichts neues für mich. Ich spreche aus Erfahrung.
Über 600 Seiten in meinem eBook sagen wohl alles - Der Bildungswahnsinn und Ich
Ich schrieb auch ein passendes Zitat (ist von mir):
"Wer glaubt, dass es an Bildungsinstituten fair zu geht, der glaubt auch an den Weihnachtsmann."

Jammer, jammer - und es liegt immer an den bösen Lehrern......:rolleyes:

ei, ich habe einen Lehrerhaushalt und ich höre jeden Tag die Stories von den gefrusteten Lehrern, die sich den A**** bis spät nachts im Büro für ihre Schüler aufreißen und den Schülern geht es grad am A.... vorbei.....

Es gibt viele engagierte und gerechte Lehrer - aber faule und bequeme Schüler, denen alles am Allerwertesten vorbeigeht, zwingen so manchen motivierten Lehrer nach 15 Jahren in die Knie.

Schade, dass viele Kids nicht begreifen wollen. dass sie nicht für die Lehrer sondern für ihre Zukunft lernen.
 
G

Gelöscht 78607

Gast
Woher weißt du denn, das das wirklich so war und der Beurteilungsrahmen so gewesen ist? Lieber neutral beim Lehrer nachfragen. Kinder verdrehen oft gerne mal was beim Nacherzählen.
Gretta
 
G

Gelöscht 78607

Gast
Aber wir reden doch lediglich von einer Stunde, oder? So lange der Lehrer nicht gehört wurde, steht meines Erachtens noch nichts fest.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Alopecia

Aktives Mitglied
Ein klärendes Gespräch beim Lehrer ist immer besser als im Dunklen tappen und sich den Kopf zermartern.:)
ohne frage, aber man sollte dort mit dem gedanken rangehen, dass das eigene kind möglicherweise vieles aus eigener sicht (nicht böswillig verfälscht) dargestellt und wahrgenommen hat.

zum sprechtag (oder wie auch immer man das heute nennt) zu gehen und dicke welle zu schieben kann im zweifelsfall für die zukünftige bewertung nur schaden. hingehen und das ganze ergründen, nachfragen und vielleicht eine positive verbesserung erzielen ist hingegen eine super idee.
 

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