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scientology

  • Starter*in Starter*in gazelle
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Mit etwa 200.000 Anhänger
Was wirst Du mir rituell antworten, wenn ich schreibe, dass andere anscheinend fundiert (die haben einen guten Ruf zu verlieren) dass realistisch 6.000 Scientologen in Deutschland anzunehmen sind.

Etwa: Diese Zahl ist mir neu, das ist Einschätzungssache, bitte die Quelle nennen. Dann würdest Du wiederum erfahren, welche Quellen ich bevorzuge und somit auf meine Lebenseinstellung schliessen.

Genauso emotionslos könnte ich endlos wiederholen, dass die Zeugen Jehovas alle Kriterien einer Religionsgemeinschaft erfüllen. Die Zeugen Jehovas sind zwar (denke ich mal) als Religionsgemeinschaft anerkannt, aber es geht doch darum, zu demonstrieren, dass eine endlos wiederholte Forderung auch absurde Effekte zeigt. Nämlich dass sich Leute zusammenfinden könnten, die die Anerkennung der Zeugen als Religionsgemeinschaft fordern. Obwohl diese schon anerkannt ist. Der Mensch ist eben ein Herdentier und Scheintology meint durch die Nutzung dieser Eigenschaft sich furchtbar intelligent 😎 fühlen zu können.

Andersrum wird ein Schuh draus. In Wirklichkeit verachten doch die Scientologen die Leute, die sich durch sowas "führen" lassen. Möglicherweise, weil es ihnen dermassen peinlich ist, einst genauso zu dieser Organisation gekommen zu sein und nun lieber drinbleiben, weil man will ja nicht nach Deggendorf... Nix gegen Deggendorf, im Gegenteil! Also mir ist nicht bekannt, dass in Deggendorf ein Umerziehungslager der Scientologen wäre.

Hat hier jemand "DEGGENDORF" gesagt???

Und Du weisst sicher auch, dass Dir von einem Umerziehungslager in Deggendorf nix bekannt ist. Oder frag doch den OSA, der Dir nicht bekannt ist als einem "am Thema Interessierten", ob es in Deggendorf ein Umerziehungslager von Scientology gibt.

Falls es den OSA gibt, entspricht die Organisation nicht den Kriterien der Verfassungsmässigkeit und somit einer erlaubten Religion in Deutschland, weil der Verfassungsschutz selber ...

Ach was schreib ich, Du schreibst doch eh nach Vorlage um ja keine persönliche Meinung in einem Forum für persönlichen Austausch durchkommen zu lassen.

Auch das kannst Du wieder in Endlosschleife bestreiten, es ändert nix an der Tatsache, dass Du nach Vorlage von Schintology schreibst.

Du hingegen solltest Dich dazu äussern, warum Du 1) die einseitige Position von Scientology verbreitest und 2) deren "Technik" - ich nehme mal an des autitierens - hier öffentlich demonstrierst. An was der Mensch gewöhnt ist, das akzeptiert er bereitwilliger als bekannt. Die langsame Tour der Assimilation.

Scientology funktioniert durch diese Angst vor der unbekannten Identität des Kommunikationspartners. Und durch die willkürliche Regelauslegung, ähnlich wie in der Schwarzen Pädagogik. Harte Strafen für kleinste Vergehen und auch wichtig: Den Willen brechen. Was man an Kindern machen kann, kann man auch bei Erwachsenen. Das macht Scientology.
 
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Hallo 111kleinbuchstabe,

schau mal hier: scientology. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Mag sein, dass ich mich mit der Zahl vertan habe, wobei Mitglieder und Anhänger zwei verschiedene Paar Stiefel sind.

Ihr Scientology-Kritiker habt eines gemeinsam: jeder, der sich gegen die Psychiatrisierung der Menschheit oder kritisch gegen die Verbrechen der Kirche äußert, wird in die Scientologen-Ecke gestellt - von daher braucht ihr euch nicht zu wundern, woher "die am Thema Interessierten" kommen. Im Übrigen sprechen die Kirchenaustritte eine deutliche Sprache, denn ganz so dummgläubig, wie ihr die Leute haltet, sind sie auch wieder nicht, mit eurem Humbug.

Gerade, da du erwähnst, die Scientology funktioniere, indem man den Willen von Personen brechen würde: Ich denke schon, dass die gängige Psychologie ein blendendes Vorbild gerade dafür wäre, insbesondere bei Kindern, auch von der Kirche gerne genommen.

Nun, wer magst du sein? Interessiert mich eigentlich nicht so gravierend, wie du womöglich denkst, und von Quängeln und Betteln kann keine Rede sein. Aber natürlich mache ich mir meine Gedanken in meiner knappen Zeit. Da gibt es nicht viele Möglichkeiten, zumindest jemand, der seine Profession verteidigt, mit der er seinen Lebensunterhalt bestreitet. Leider ist das dann meistens wenig unabhängig im Gegensatz zu demjenigen, dessen Kopf keinen Preis hat.
 
Ihr Scientology-Kritiker habt eines gemeinsam: jeder, der sich gegen die Psychiatrisierung der Menschheit oder kritisch gegen die Verbrechen der Kirche äußert, wird in die Scientologen-Ecke gestellt
Schon tust Du es Scientology gleich und ordnest mich in die Kategorie Kritiker ein - in einem Satz in dem "zufällig" das Wort Verbrechen vorkommt. Damit bestätigst Du doch die Lehre von Scientology, dass Kritiker global als Verbrecher anzusehen sind. Und zugleich bist Du der Meinung, dass Scientology mit dieser Voraussetzung in die deutsche Religionslandschaft zu passen hat. Diese Zulassung verbietet schon alleine die hier herrschende Meinungfreiheit (siehe Verfassungsschutz) und Kritiker umfassend als Verbrecher zu bezeichnen, das ist nunmal gegen die Meinungsfreiheit. (mal unter uns pfarrerstöchtern: wie blöd hällt die organisation uns eigentlich?)
jeder, der sich gegen die Psychiatrisierung der Menschheit
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Deine Beiträge basieren auf dem Schreiben vom Gegenteil (im allgemeinen bezeichnet man das als Ironie und ist ein Stilmittel des Kabaretts). Somit kannst Du auch schreiben, Scientology wäre gegen die Psychiatrie, obwohl bekannt ist, dass die Organisation Umerziehungslager betreibt.
Da gibt es nicht viele Möglichkeiten, zumindest jemand, der seine Profession verteidigt, mit der er seinen Lebensunterhalt bestreitet. Leider ist das dann meistens wenig unabhängig im Gegensatz zu demjenigen, dessen Kopf keinen Preis hat.
Welcher Punkt ist das in Deiner Vorlage? Ähm in der Vorlage Deiner persönlichen Borgmeinung?

Daraus ist zu lesen, dass Scientology für professionelle Kritiker-Verbrecher einen Kopfgeldpreis ausgesetzt hat. Das Ironiegewohnheitstier kann somit "ehrlicherweise" behaupten, die Organisation wäre verfassungsgemäss WEIL das Gegenteil richtig ist.

Ich muss Deine verborgenen Drohungen (von der Logik her, aber bei Scientology kann man nie wissen...) nicht auf mich beziehen, da ich nicht professionell bin. Tut mir wirklich sorry, es gibt auch noch Leute, die noch eine eigene Meinung haben und für diese kein professionelles Einkommen beziehen. Auf diese Eigenschaft zielt doch Deine Diffamierung, dass Leute mit tendenziellen Berufen oder Positionen keine unabhängige Meinung mehr im Sinne der Organisation zu haben dürften und unbesehen die extremste aller Wertungen angenommen wird.
und für diese kein professionelles Einkommen beziehen.
Falls Du wirklich, wie Du geschildert hast, intellektuell unterbelichtet sein solltest, das ist eine wichtig verwertbare Information, die ich freiwillig geschrieben habe.

Nochwas fällt mir auf: Du wirst hier nicht unerheblich beschimpft und Du zeigst keine Emotionen, andere "Normaluser" wähnen sich schon bei kleinen unabsichtlichen Missverständnissen in !!!!!!!!einseinself-Stimmung. Das kann doch nur ein "am Thema Interessierter" sein mit seinem CAllcenter-DAUergefrierlächeln.
 
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Falls Du wirklich, wie Du geschildert hast, intellektuell unterbelichtet sein solltest
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So habe ich das nicht geschildert, sondern dass es meine Forumulierungskünste nicht die besten seien und keine Propaganda ermöglichen. Ich halte mich für nomal belichtet.😎

Ich glaube, dass man dich mit Sicherheit als Scientology-Kritiker betrachten darf, nach deinen Beiträgen zu urteilen, es sei denn, du machst uns hier allen etwas vor.

Die Verbrechen der Kirche sind faktisch nicht zu widerlegen und deren Anhänger müssten sich dementsprechend hinterfragen. Ich persönlich würde natürlich nicht so weit gehen, jeden deshalb als Verbrecher zu bezeichnen.

Erfahrungsgemäß ist es so, dass jeder alles gut findet, so lange er dafür bezahlt wird. Solltest du eine Ausnahme sein, dann entschuldige.

Sonst gibt es leider keine neuen Erkenntnisse zum Thema. Jeder meint, der andere sei der Verbrecher.😉
 
Erfahrungsgemäß ist es so, dass jeder alles gut findet, so lange er dafür bezahlt wird.
Wie gesagt, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn man dem Menschen Gewohnheiten "andrillt", dann tut er diese auch ohne Geld dafür zu erhalten. Und der Organisation Ziel ist es doch, die Leute einheitlich zu machen und um diese Einheitlichkeit herzustellen braucht es Drill.
Solltest du eine Ausnahme sein, dann entschuldige.
Tut mir wirklich sorry, dass ich im Lebenssituationsaushorchrasterentscheidungsbaum der Organisation die falsche Abbiegung genommen habe und somit nicht mehr ideal passe.

Was wären wohl die umliegenden Kategorien, für die es schon eine Standardmobbingvorlage gibt?

Und überhaupt: Wieso befasst Du Dich überhaupt in dieser Weise mit mir? Es hat doch nur einer die Meinung über die Organisation gesagt. Und da das für eine die Meinungsfreiheit ablehnende Gruppe existenziell gefährdend ist, muss wohl schon (und vorher auch schon) Dinge gesammelt werden, die dem "Kritikerverbrecher" peinlich sein könnten. Auch dieses Sammeln ist verfassungswidrig.

Info: Obiger Abschnitt ist interessant, weil dort wohl der E-Meter den Wunsch für Rückzug anzeigen würde. Aber das ist wohl schon OT...

Das Dumme am Internet ist für die Organisation, dass es öffentlich ist. Da ist nicht leicht was in Persönlichkeiten hineinzumunkeln. Die man vorher als Minderheit diffamiert hat, um sie dann unter einem Sammelbegriff zu mobben. Das ist doch die gleiche Spiegelung, die die Organisation selber für sich endloswiederholt für sich beansprucht.
 
Da ist nicht leicht was in Persönlichkeiten hineinzumunkeln. Die man vorher als Minderheit diffamiert hat, um sie dann unter einem Sammelbegriff zu mobben.
Du drehst den Spieß aber ziemlich um. Da versucht man, Minderheiten objektiv zu betrachten und das Augenmerk auf die Diskriminierung zu lenken, die sie erfahren, und dann so was.😱

Eines meiner persönlichen Probleme, dass ich manchmal ein fauler Sack bin, der keine Lust hat, sein Augenlicht mit zu viel Lesestoff zu schädigen. Nicht, dass wir noch mal alle blind werden.🙄

"Psychosekte" und der Kampf gegen die Psychiatrie widersprechen sich. Hubbards Lehre, wenn man das so nennen darf, propagiert eine Alternative zur herkömmlichen Psychologie - wieso sollten sie die gleichen Mittel anwenden?

Diese Behauptungen bzw. Unterstellungen von Umerziehungslagern und einem professionellen Geheimdienst stammen wohl primär von diesem ominösen Ingo Heinemann, dessen Integrität ich hier schon mehrmals in Frage gestellt habe. Ich könnte das auch begründen, aber du weißt schon: laufendes Verfahren.😎😀

Und überhaupt: Wieso befasst Du Dich überhaupt in dieser Weise mit mir? Es hat doch nur einer die Meinung über die Organisation gesagt. Und da das für eine die Meinungsfreiheit ablehnende Gruppe existenziell gefährdend ist, muss wohl schon (und vorher auch schon) Dinge gesammelt werden, die dem "Kritikerverbrecher" peinlich sein könnten. Auch dieses Sammeln ist verfassungswidrig.
Sodann lautet meine Frage: "Bist du Heinemann?"😀

Irgendwo habe ich gelesen: "Der Staat finanziert die Todeslager der Psychiatrie", was ist, wenn er damit Recht hat? War wohl Hubbard, nehme ich an.
😉
 
Folgendes finde ich ziemlich interessant:

Themen wie die Umschichtung der begrenzten Finanzmittel hin zu nichtpsychiatrischen Alternativen, die Bekämpfung von Vorurteilen vom gemeingefährlichen Irren oder der herabwürdigenden Vorstellung des krankheitsuneinsichtigen psychisch Kranken, die Möglichkeiten und Grenzen des Schutzes vor Selbst- und Fremdgefährdung (Garantenpflicht, Verwahren von Rechtsbrechern) sind konflikt- und vorurteilsbeladen. Außenstehende und Menschen in Krisensituationen oder sich erstmals mit diesen Themen beschäftigende Menschen können schnell demagogischen Strategien zum Opfer fallen. Das Instrumentalisieren des Scientology-Vorwurfs zur Durchsetzung der eigenen psychiatriepolitischen Position trägt zudem zur Vernebelung des Blicks bei: Wer kann am Ende Scientologen noch von Nicht-Scientologen unterscheiden? Denn nicht allen Verdächtigten wird zu Unrecht eine Scientology-Mitgliedschaft oder -Nähe vorgeworfen.
Diejenigen, die sich für ein verstärktes Selbstbestimmungsrecht von Psychiatriebetroffenen und gegen deren weitere rechtliche Ungleichbehandlung und Ausgrenzung aus psychiatriepolitischen Entscheidungsstrukturen aussprechen, stellen für Psychiatriefreunde ein beliebtes Ziel der Diffamierung als "Scientologen" oder "Scientology-nah" oder "Scientology-unterwandert" dar. Mit Vorwürfen, aus Schutzzwecken in aller Regel als Verdacht geäußert, sollen Gruppen oder Personen mit psychiatriekritischen – und anderen obrigkeitswidrigen – Positionen diskreditiert werden. Den jeweiligen politischen Gegner auf billigste Weise zu stigmatisieren ist viel einfacher, als sich mit ihm inhaltlich auseinanderzusetzen. Nicht nur Letzteres würde allerdings Substanz und Redlichkeit voraussetzen. Es ist ein Skandal, dass Gruppen wie die "Aktion für Geistige und Psychische Freiheit e.V." von der öffentlichen Hand Millionenbeträge in den Rachen geworfen werden, während der psychiatrische Selbsthilfebereich nahezu leer ausgeht. Vom vielsagenden Ausbleiben jedweder Konsequenz des Wirkens der "Aktion für Geistige und Psychische Freiheit e.V." und ihres Geschäftsführers Ingo Heinemann in Richtung Verbot von Scientology ganz zu schweigen.
Peter Lehmann: Ingo Heinemann, seine AGPF und Scientology
 
Zuletzt bearbeitet:
@Allgäuer

Bist du da immer noch dran an dem Thema??

Hier schreibt noch genau ein User mit Dir ansonsten (oder überhaupt) bist du der einzige, der sich überhaupt für diese Organisation interessiert. Wenn du die Kirche hasst, schön, ich bin auch eine Gegnerin der Kirchen aber Scientology ist für mich wie die Katholische Kirche vor ein paar jahrhunderten, nur mit weniger Macht und in unserer heutigen Zeit ein Haufen Spinner, die zum glück niemand hier weiter kratzt.

Bist du wirklich kein Mitrbeiter von Scientology? Ich muss so fragen, weil einen Grund muss es ja geben, warum dir das Thema so sehr am Herzen liegt.
Hass auf die sich auflösenden Kirchen allein kann es jedenfalls nicht sein.🙄
 
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