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Schwierigkeit Suche 2. Nebenjob

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Für weitere Antworten geschlossen.
Zur langen Anfahrt hattest du schon in einem anderen Thread Meinungen erhalten. Und die lauteten, dass eine derart lange Anfahrt für einen Nebenjob ohnehin unverhältnismäßig ist.

Du hast auch m.W. nicht auf die Frage geantwortet, warum du nicht einfach die Zeit in deinem 1. Nebenjob aufzustocken versuchst. Das hätte auch den Vorteil, dass die Einsätze nicht zeitlich kollidieren.

Könntest du dir für das Forum nicht mal grundsätzlich angewöhnen, auf Fragen zu antworten? Du erhöhst damit die Wahrscheinlichkeit, dass dir Antworten dann auch wirklich weiterhelfen.
 
Ein weiteres Problem ist die Entfernung. Ich bin auf ÖPNV angewiesen, da ich Ich keinen Führerschein habe. Ich müsste also immer mit dem Zug fahren. Ich könnte mir vorstellen bis 30 km vom Wohnort (vielleicht auch bis 40 km ) zur Arbeitsstelle zu fahren. Da ich aber nicht weiß, wie es bis November sein wird, muss ich halt schauen, dass es nicht zu weit entfernt ist, da es dann vielleicht, mit meinen 1. Nebenjob sich überschneiden könnte. Zudem sollte es auch nicht zuviel Zeit von meinem eigentlichen Beruf (Studium, Ausbildung etc. ) abzweigen. Denn ich rechne schon mit einem Anfahrtsweg von 2-3,5 Stunden.
Vielleicht als Praxistipp: Wenn Du auf den ÖPNV angewiesen bist, ist weniger die Entfernung ausschlaggebend, die Du zur Arbeitsstelle zurücklegen musst, sondern die Anbindung (Weg zur Haltestelle) und die Verbindung (umsteigen, Direktfahrt, Dauer der Fahrt).

Ich kann eine Stunde Fahrt für 10 km aufwenden müssen oder 20 Minuten.
 
Vielleicht nochmal meine Meinung zu deiner Thematik (auch wenn du ja nie antwortest und wenn dann nur auf kleine Anmerkungen aber nie auf's Ganze bezogen):

Das Urlaubssemester war doch eigtl. dazu da, dich mal grundlegend zu hinterfragen, deinen mittelfristigen Plan zu überdenken, dich neu aufzustellen ...

Jetzt ist die Hälfte davon rum und du bist nur damit beschäftigt, wie du 2 Nebenjobs gleichzeitig finden und umsetzen kannst damit du kurzfristig etwas mehr Geld zur Verfügung hast. Mir ist schon klar, dass du Geld brauchst, aber das bringt dich in deinem Leben null weiter und führt nur dazu, dass du am Ende des Sommers da sitzen wirst, dann vielleicht deine beiden Jobs für den Moment gut eingeteilt hast, aber dein eigentliches Ziel wieder nicht angepeilt hast. Dann wird das Semester anstehen (das du ja eigtl. wieder aufnehmen wolltest) und dann passt es natürlich nicht mit deinen Unizeiten und dann kommst du wieder ins Hinterreffen und schwupps ist 2025 und ein weiteres Jahr die Wupper hinunter.

Versuche doch endlich final zu entscheiden ob du ab Herbst weiterstudieren möchtest. Wenn ja, dann nutze die freien Monate um den Stoff aufzuholen, dir endlich wissenschaftliches Arbeiten anzueignen und einen Job zu haben, der dich im Semester auch finanziert und sich zeitlich unterbringen lässt.

Wenn nein, dann suche JETZT nach Ausbildungsstellen ab Herbst, das wird schon schwer genug, da du spät dran bist, aber in Zeiten von Azubimangel und Absagen noch möglich.

2 Nebenjobs sind doch völlig utopisch in deiner Situation, mal so ganz nebenbei, dass das auch vertraglich einfach schwierig ist, und gar keine Perspektive für dich bringt.
 
Zur langen Anfahrt hattest du schon in einem anderen Thread Meinungen erhalten. Und die lauteten, dass eine derart lange Anfahrt für einen Nebenjob ohnehin unverhältnismäßig ist.

Du hast auch m.W. nicht auf die Frage geantwortet, warum du nicht einfach die Zeit in deinem 1. Nebenjob aufzustocken versuchst. Das hätte auch den Vorteil, dass die Einsätze nicht zeitlich kollidieren.

Könntest du dir für das Forum nicht mal grundsätzlich angewöhnen, auf Fragen zu antworten? Du erhöhst damit die Wahrscheinlichkeit, dass dir Antworten dann auch wirklich weiterhelfen.
Verlängerung einfach so nicht möglich, da ÖD.
Max. Stundenzahl von 30 std. im vertrag festgeschrieben.
Erhöhung erst bei Verlängerung des Vertrages möglich.
 
Hey,
ich habe mal während dem Studium für ein Semester einen Nebenjob gehabt. Das war so eine mittelmäßig gute Idee. Also ja klar, ich hatte dann etwas mehr Geld zur Verfügung. Allerdings hatte ich dann auch weniger Zeit zum Lernen und habe in dem Semester dadurch deutlich weniger CPs geholt, als sonst. Da ich nicht zwingend auf das zusätzliche Geld angewiesen bin (meine Eltern zahlen mir noch ein Taschengeld, dass für Miete, Lebensmittel und Krankenversicherung reicht), lohnt es sich nicht für mich nebenher zu arbeiten, wenn ich dafür länger studiere.
Ich hatte mich als Haushaltshilfe bei zwei Firmen beworben. Beide hätten mich genommen. Ich habe meinen Chef nie persönlich kennengelernt und nur mal eine kurze Videokonferenz, als Vorstellungsgespräch gehabt. Ich habe meinem Chef nie erzählt, dass ich eine ASS und eine weitere Einschränkung habe. Das war kein Problem. Meine Kunden waren sehr zufrieden mit mir (obwohl sie teilweise am Anfang skeptisch waren, weil ich kaum Blickkontakt halten kann). Meine Kunden haben es sehr geschätzt, dass ich nie am Handy war, im Gegensatz zu einer Vorgängerin von mir und sehr fleißig und gründlich geputzt habe.
Ich denke, der Trick ist, im Bewerbungsgespräch den anderen viel reden zu lassen und nichts über Einschränkungen zu erzählen, sofern nicht unbedingt nötig (also bei mir wäre zum Beispiel Hunde-/Katzenhaarallergie verschweigen schlecht gewesen). Ein Bewerbungsgespräch ist quasi Werbung für einen selbst. Da sollte man nichts Negatives erzählen, außer bei der Frage nach Schwächen, wobei ich meinen größten Nachteil nicht nenne, da das ein gravierender Nachteil ist (denn ich aber bisher immer durch Fleiß wieder ausgleichen konnte). Ich nenne lediglich ein bis zwei negative Charaktereigenschaften. Ich bin zu meinen Kunden mit dem Rad gefahren, da mir im Bus schlecht wird.
Ich hoffe ich habe dir Mut gemacht es noch bei ein paar Unternehmen zu probieren. Ich glaube gerade im Niedriglohnsektor arbeiten einige Menschen, die es an anderen Stellen schwer haben und Macken werden dort eher akzeptiert, da Personalnot herrscht. Man muss also wohl oder übel Abstriche in der Qualität des Personals machen. Also meine Kunden waren froh, dass sie überhaupt Jemanden bekommen haben.
 
Halo, hier spricht spt457, (vom Laptop aus)
Ich habe jetzt eine mögliche Antwort gefunden, warum so wenige Antworten erhalten habe. Und zwar habe ich nicht angegeben, wie das Schichtsystem und die max. Stundenanzahl in groben Zügen bei meinem 1. Arbeitgeber gestaltet hat. Das hat die beworbenen Unternehmen von vornerein verunsichert und haben mich von vornerein abgeblockt. auch wenn ich versucht habe, Stellen rauszusuchen, wo die Arbeitszeiten nicht kollidieren. Ich schreibe jetzt an einer Erklärung, wo ich versuche relativ grob Auskunft über das Schichtsystem & dessen Einteilung beim 1. Nebenjob ,sowie die maximale Stundenzahl beim 1. Nebenjob zu geben. Ich möchte bei der Beschreibung nicht ins Detail gehen, oder Vorgänge des 1. Arbeitgebers konkret darstellen. Ich wollte mal fragen, wie ihr das so seht?
 
Halo, hier spricht spt457, (vom Laptop aus)
Ich habe jetzt eine mögliche Antwort gefunden, warum so wenige Antworten erhalten habe. Und zwar habe ich nicht angegeben, wie das Schichtsystem und die max. Stundenanzahl in groben Zügen bei meinem 1. Arbeitgeber gestaltet hat. Das hat die beworbenen Unternehmen von vornerein verunsichert und haben mich von vornerein abgeblockt. auch wenn ich versucht habe, Stellen rauszusuchen, wo die Arbeitszeiten nicht kollidieren. Ich schreibe jetzt an einer Erklärung, wo ich versuche relativ grob Auskunft über das Schichtsystem & dessen Einteilung beim 1. Nebenjob ,sowie die maximale Stundenzahl beim 1. Nebenjob zu geben. Ich möchte bei der Beschreibung nicht ins Detail gehen, oder Vorgänge des 1. Arbeitgebers konkret darstellen. Ich wollte mal fragen, wie ihr das so seht?
Die AG verunsichern der Status des Werksstudenten, weil sie sich damit ständig, bezüglich der Stundenzahl bei deinem 1. Nebenjob rückversichern müssen.
Das ist viel Aufwand.
 
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