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Schwieriges Thema...

aber so sind gerade die Fronten verhärtet so dass mir meine Kollegen gesagt haben das sie es besser fänden wenn sich nichts ändert das meine Frau sich eine andere Stelle suchen würde.
Was bräuchte es, damit die anderen aufhören euch unter Druck zu setzen? Was ist es wert, dass man nichts ändert, wenns nutzt und hilft?
Wenn mehrere wollen, dass sie aufhört, dann warum genau? Flüchten oder nachgeben, Kompromisse eingehen, statt sich aufreiben, es wird sicher eine Lösung geben. Mir wäre die Machtkämpferei zu blöd, ich habe keinen Gesichtsverlust, wenn ich nachgebe, auch wenn ich zehnmal recht haben würde.
Falls sich dieses Gehabe nicht einstellen lässt, macht die Tür zu und geht.
Das, was du ändern kannst ändere, was du nicht ändern kannst, lass los. Man lebt zu kurz, um Zeit zu haben für Ärger.
 
Ich habe das Gefühl, manchmal hilft der Zufall nach. Bei einem Fest gabs mal einen Machtkampf um einen Sitzplatz, jemand drängte mich von der Bank, ich wollte den Kampf durchstehen, mein Freund stand aber sofort auf und ging weiter. Um die Ecke gabs eine viel herrlichere Sicht auf die Feierlichkeiten, es gab sogar eine Kapelle dort, die life aufspielte und Sonne schien auch auf unseren neuen Sitzplatz. Mobben ist oft nichts weiter als ein Wink mit dem Zaunpfahl- weitergehen.... hier ist nicht der passende Ort für Wohlfühlen.
Das habe ich schon oft so erlebt. Lieber beatle, vielleicht habt ihr Glück auf, indem ihr diese Gruppe hinter euch lässt. Alles versuchen, wenn es trotzdem nicht gut wird, loslassen.
 
Hey @beatle
wie kannst du dir sicher sein, dass deine Frau nicht "als die Frau vom Chef" auffällt?

Ganz abstellen kann man doch die Unterschiede nie. Sie ist diejenige, die "mit dem leitenden Arzt verheiratet ist". Ein bisschen Neid ist da sicher auch dabei. Eigentlich dürfte sie kaum was privates erzählen, um nicht aufzufallen, was sie dann auch wieder zur Außenseiterin macht. Schwierig.

Ich würde tatsächlich erstmal mit deiner Frau sprechen, ob sie nicht doch versuchen kann, mehr Neutralität reinzubringen. Eine zeitlang keine Geschichten erzählen, die mit dir, oder eurem privilegierten Leben zu tun haben. Vielleicht kann sie arbeitstechnisch auch eher für einen/eine der anderen Ärzte/Ärztinnen arbeiten, weniger für dich.

Und dann gucken, ob sich das dadurch entspannt.
 
Worum geht es denn eigentlich?

Ein bisschen Hochnäsigkeit kann doch nicht dazu führen, dass jemand gehen soll.

Ich würde vor allem die Konflikte klären wollen. Da Du Dich selbst als Chef bezeichnest, bist Du nicht Teilhaber, sondern Inhaber? Welche 3er Gruppe ist kontra gegen Deine Frau eingestellt?
 

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