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Schwiegertöchter....

  • Starter*in Starter*in Suse
  • Datum Start Datum Start
Interessant und eine bedrückende Entwicklung! Früher redete man von der bösen Schwiegermutter, heute von der bösen Schwiegertochter.
Wenn ich nicht die gleichen schmerzhaften Erfahrungen gemacht hätte, - ich darf keinerlei Kontakt aufnehmen, weder zur Schwiegertochter, noch zu den Enkelkindern, - würde ich das Benehmen dieser jüngeren Frauen nicht glauben.
Was steckt dahinter?
1. Neid auf die Mutter des Mannes, auch auf dessen gesamte Familie,
2. Egoismus,
3. Komplexe, weil man weder dem Haushalt noch der Kindererziehung gewachsen ist,
4. Angst, man müsse ggf. für die Mutter des Mannes bei Altersgebrechen sorgen,
5. Eifersucht, falls die Enkelkinder für die Großmutter Zuneigung empfinden,
6. dank der emanizipatorischen Umerziehung kein Familienbezug, letztlich keine Nächstenliebe.

Viele Großmütter erkaufen sich eine gnädige Freundlichkeit durch fleißige Mithilfe und stete finanzielle Unterstützung, die jedoch nie genug sein kann.
Bedauernswert sind nicht nur wir Großmütter, sondern vor allem die Enkelkinder, denen ein liebevoller Bezug zur Großmutter, - ein Teil der Kindheit, - entzogen wird.
 
Ich kenne das Verhalten einer Schwiegertochter in ähnlicher Form. Man braucht gar nichts dazu tun, solche Schwiegertöchter sind komplexbeladen und vor allem auch machthungrig. Sie wollen den Omas und Opas keinerlei Einblick in ihr Leben gewähren, damit sie den Sohn bzw. Ehemann immer schön gängeln und an die Leine nehmen könnnen. Sie dulden keinerlei Einmischung und vorsorglich wird gleich ein Riegel vorgeschoben. Sie haben das Sagen. Mit ihren Kindern erhalten sie Macht über den Ehemann und viele dieser Frauen nutzen das extrem aus. Die Männer halten meist zu ihnen, denn tun sie das Gegenteil, dann verweigern sich diese Frauen. Sie wissen sehr genau, was sie tun. Leider ist das sehr kleingeistig. Ich ging in die Offensive, was zur Folge hatte, daß mein Sohn mit mir monatelang nicht mehr sprach. Ich zog mich total zurück und zum Geburtstag schenkte ich ihm das Buch "Familienkonferenz" und ließ auf der Karte einfließen, daß es an der Zeit sei, miteinander zu reden. Er bejahte das, so daß es zu einem Treffen bei mir kam. Ich kochte und bereitete mich schriftlich darauf vor, zum Glück. Denn seine Ungerechtigkeiten waren mir zu viel, so las ich meine Gedanken vom Blatt ab. Entschuldigen wollte er sich nicht, so daß ich sagte ok. dann ist alles gesagt. Einige Tage später schrieb ich ihm eine mail, in dem ich vorschlug, mir das Kind einmal pro Woche vorbeizubringen und wieder zu holen. Ein Tag wurde vereinbart, dabei blieb es, bis ich in eine andere Stadt zog, nun bringt man mir das Kind alle 5 Wochen übers Wochenende. Wir sehen uns selten, die Frau übersehe ich einfach und rede hauptsächlich mit den Kindern und wenig mit dem Sohn. Ich besuche sie nur sehr selten und wenn, nur kurz. Die beiden waren schon über 30 als sie Nachwuchs bekamen. Man sollte meinen, daß sie dann schon erwachsen seien. Leider nicht! Alles ist ein Kompromiß, im tiefsten Innern wurmt es mich.
 

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