Mittlerweile gab es deswegen wirklich schon Streit, ist ja nicht so dass ich so tue als ob alles okay wäre.
Ich muss gestehen die letzten Monate habe ich meinen Unmut nicht ganz so deutlich gezeigt. (während einer Chemo kommt das irgendwie nicht so gut wenn Frau ständig reden möchte) Da nun aber seine Therapie beendet ist wollte ich mir nicht mehr weiter schaden, indem ich den Frust in mich rein fresse.
Also Kommt das Thema immer wieder auf den Tisch, obwohl ich darauf achte dass es nicht als Angriff rüber kommt, fühlt er sich sofort angeriffen und sieht sich in der Rolle des Opfers.
Es ist echt etwas kompliziert
Weil ich nicht wirklich weiß ob er sich aufgrund der schlechten Erfahrungen mit seiner ex nicht gegen seine Mutter stellt, wie groß der Druck bezüglich seiner Erstgeborenen ist und ob überhaupt eines der Familienmitglieder es jemals gewagt hat sich klar und deutlich gegen die Mutter/ Ehefrau zu stellen.
Da ich vollkommen anders gestrickt bin und meinen Standpunkt bei meiner Mutter klar vertrete hab ich für diesen Eiertanz absolut kein Verständnis.
Ich muss gestehen die letzten Monate habe ich meinen Unmut nicht ganz so deutlich gezeigt. (während einer Chemo kommt das irgendwie nicht so gut wenn Frau ständig reden möchte) Da nun aber seine Therapie beendet ist wollte ich mir nicht mehr weiter schaden, indem ich den Frust in mich rein fresse.
Also Kommt das Thema immer wieder auf den Tisch, obwohl ich darauf achte dass es nicht als Angriff rüber kommt, fühlt er sich sofort angeriffen und sieht sich in der Rolle des Opfers.
Es ist echt etwas kompliziert
Weil ich nicht wirklich weiß ob er sich aufgrund der schlechten Erfahrungen mit seiner ex nicht gegen seine Mutter stellt, wie groß der Druck bezüglich seiner Erstgeborenen ist und ob überhaupt eines der Familienmitglieder es jemals gewagt hat sich klar und deutlich gegen die Mutter/ Ehefrau zu stellen.
Da ich vollkommen anders gestrickt bin und meinen Standpunkt bei meiner Mutter klar vertrete hab ich für diesen Eiertanz absolut kein Verständnis.