Kirschblüte
Sehr aktives Mitglied
Eine sehr schwierige Situation. Wenn du die einzige Tochter bist und deine Mutter nicht verheiratet ist, wird man sich wahrscheinlich an dich halten.
Leider gibt das russische staatliche Gesundheitssystem in Bezug auf alte, kranke, demenzkranke Menschen nicht viel her, also nicht vergleichbar mit z.B. Deutschland. Ich glaube, so etwas wie Pflegegeld gibt es dort auch nicht.
Ich weiß aus meiner ehemaligen Stadt, dass es einige Einrichtungen für russischsprachige Menschen gibt.
www.seniorenwohngemeinschaften.de
www.diakonie-duesseldorf.de
www.waz.de
Ob es sowas in Österreich gibt, weiß ich nicht.
Damit ist dein Problem auch nicht gelöst, da du deine Mutter nicht nach Österreich holen kannst.
Vielleicht erkundigst du dich mal bei der Caritas international, evtl. können die dir Anlaufstellen nennen:
"Caritas international und ihre Partnerorganisationen helfen allen Menschen in Not - unabhängig von Religion, Herkunft oder politischer Anschauung. Deswegen geht unsere Arbeit auch in Russland weiter. Viele Menschen leben dort in Armut. Neben ukrainischen Flüchtlingen unterstützt die Caritas in ihren Projekten suchtkranke und pflegebedürftige Menschen, Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen sowie Menschen mit Behinderung."
Leider gibt das russische staatliche Gesundheitssystem in Bezug auf alte, kranke, demenzkranke Menschen nicht viel her, also nicht vergleichbar mit z.B. Deutschland. Ich glaube, so etwas wie Pflegegeld gibt es dort auch nicht.
Ich weiß aus meiner ehemaligen Stadt, dass es einige Einrichtungen für russischsprachige Menschen gibt.
Aemuna Senioren-Wohngemeinschaft für russisch- und ukrainischsprachige Bewohner, Berlin
Erfahren Sie mehr über Aemuna Senioren-Wohngemeinschaft für russisch- und ukrainischsprachige Bewohner, Berlin
Unterstützung für russischsprachige Menschen mit Demenz
Im zentrum plus in Düsseldorf Garath gibt es seit zehn Jahren die Betreuungsgruppe „Katjuschas Träume“ - ein Angebot speziell für russischsprachige Menschen mit Demenz.
Pflegeheim für Russen soll Ende 2018 bezugsfertig sein
Neubau hat sich immer wieder verzögert. Investor liegt um zwei Jahre zurück. Kosten sind immens gestiegen. Stahlträger sicheren Nachbargebäude.
Ob es sowas in Österreich gibt, weiß ich nicht.
Damit ist dein Problem auch nicht gelöst, da du deine Mutter nicht nach Österreich holen kannst.
Vielleicht erkundigst du dich mal bei der Caritas international, evtl. können die dir Anlaufstellen nennen:
"Caritas international und ihre Partnerorganisationen helfen allen Menschen in Not - unabhängig von Religion, Herkunft oder politischer Anschauung. Deswegen geht unsere Arbeit auch in Russland weiter. Viele Menschen leben dort in Armut. Neben ukrainischen Flüchtlingen unterstützt die Caritas in ihren Projekten suchtkranke und pflegebedürftige Menschen, Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen sowie Menschen mit Behinderung."