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Schwangerschaft im Beruf

  • Starter*in Starter*in Tukki1986
  • Datum Start Datum Start
T

Tukki1986

Gast
Hallo,

ich hab gestern erfahren das ich schwanger bin und das vom frauenarzt persönlich. es ist noch im sehr frühen stadium weil der arzt sagte auch das es erst ein kleiner zellklumpen is aber der test sagte auch das ich schwanger bin....

naja meine frage is nun

ich arbeite in nem supermarkt und muss backen (sachen aus der tiefkühlung holen), packen und kassieren. Naja sicher weis ich das ich aufpassen muss aber meine frage dreht sich dadrum steh ich direkt unter mutterschutz wenn ich meinen chef das sag? reicht als vorläuferiger beweis ein ultraschallbild? und kann er mich so noch kündigen?
 
Bevor du den Mutterpass nicht in den Händen hälst, würde ich davon abraten etwas Preis zu geben. Was die Arbeit anbelangt , soltest du mal schaun, wie du dich fühlst und das mit deiner Frauenärztin klären. Gerade wenn man im Handel arbeitet , ist das ja nicht so leicht.
 
Danke erstmal für eure schnellen antworten.

Naja mein Problem ist jetzt folgendes... ich bin puh vllt in der 2-3 woche und wie gesagt arbeite ich als Verkäuferin in einem größeren Handelsunternehmen.
ich weis das die ersten 3 monate "riskant" sind und man vllt das kind verliert und da ich als Verkäuferin arbeite hab ich nun wirklich angst und weis ich nicht ob ich den Chef davon schon erzählen sollte.

Ich bin die Person die zwischen den Kunden im Laden herumwuselt, Sachen schleppt, hin und her rennt, die Paletten mit der Ameise hinter sich herzieht, ins Kühlhaus rennt und bäckt und alles aufräumt und nicht wirklich immer die Pause machen kann weil entweder keine Zeit oder manchmal keine Lust hat, da die Zeit dann schneller vorrüber geht. Ander Kasse bin ich allerdings nie, höchstens mal als Zweitkasse. Mein Chef meinte damals schon zu mir, da ich alles soweit kann und er sich auf mich verlassen kann, dass er mich niemals an die Kasse setzt....

So also hab ich relativ geringe Chancen an die Kasse einfach so zu kommen....und was soll ich nun machen? Ich kann keine 2 Monate Sachen erfinden wie "ich hab rückenweh" oder "ich bin erkältet *hust* und kann deswegen nicht backen" oder "ne diese Bananenkiste kann ich net hochheben die is mir plötzlich zu schwer geworden..." und nen Krankenschein hatte ich erst vor 1 1/2 Wochen da es mir nicht so gut ging körperlich (haha dadran werd ich mich wohl jetzt noch gewöhnen müssen)
 
Ich verstehe dich gerade nicht so wirklich.

Was ist dein Ziel? Ein Beschäftigungsverbot? Gibt es für dich eher nicht - höchstens nach Indikation wie z.B. Blutungen oder dergleichen.

Die Aufgaben, die du anführst, kannst du auch in der Schwangerschaft ohne Probleme erledigen.

In einem so frühen Stadium macht es keinen Sinn, dem Chef davon zu erzählen.
Alles andere findest du im Ratgeber, der dir bereits verlinkt wurde.
 
Mutterschutz ist die Zeit kurz bevor das kind kommt, aber deinem Chef sagen mußte es gerade wenn du packen mußtusw.
 
Nein -.- also das mir unterstellt wird das ich ne freistellung will find ich gemein. Ich bin das erste mal schwanger und arbeite wirklich hart um immer alle dinge zu erledigen (das alles so ist wie es sein soll) und da ich das erste mal schwanger bin habe ich angst das ich das kind verlier weil ich es mit der arbeit übertreibe. wie würden sie denn reagieren wenn sie wegen ihrer arbeit und das was sie tun ihr kind auf dem gewissen haben? Deswegen frage ich hier nach weil ich denke es gibt einige in meiner situation und erfahrungsberichte sind besser meiner meinung nach.
Ich habe nie behauptet gar nicht arbeiten zu wollen!
 
Auch für Erstgebärende gilt:

Wenn deine Arbeit sich nicht mit den Mutterschutzgesetz vereinbaren
Mutterschutzgesetz: Ihre Rechte in der Schwangerschaft (S.5) - Job - Eltern.de
und kann dir keinen alternativen Arbeitsplatz im Betrieb anbieten, bekommst du von ihm ein Beschäftigungsverbot bei gleichbleibender Bezahlung.

Ist die Schwangerschaft durch andere Gründe gefährdet, bekommst du von deinem Gynäkologen ein Beschäftigungsverbot.


Allerdings fällt deine bisherige Tätigkeit NICHT in die erste Kategorie.
Wenn es dir an manchen Tagen schwerer fällt, lass es halt langsamer angehen.

Außerdem verliert man so schnell auch kein Kind. Sollte es dennoch so sein, liegt mehr im Argen, als dass man es mit dem Warenverräumen übertrieben hat.
 
Erstmal Tukki, Glückwunsch zur freudigen Nachricht ... Liege ich richtig, dass Du 1986 geboren bist? Also nehme ich an, dass Du nicht ganz sooooo blutjung bist ... Was die anderen auch schreiben wollten, eine Schwangerschaft ist keine Krankheit ... Ich bin bei allen dreien bis zum Schluss arbeiten gegangen und bei einer sogar noch eine Woche vor der Entbindung umgezogen ... und habe so gut ich konnte, mitgeholfen ... Das ist zwar schon einige Jährchen her, aber das Kinderkriegen läuft ja heute auch nicht viel anders ...
Wenn Du erst in der zweiten, dritten Woche bist, dann würde ich erstmal gar nichts sagen, da kriegt man meines Wissens nach noch nicht mal einen Mutterpass. Es gibt schon Sachen, auf die man achten sollte, Rauchen, Alkoholgenuss ... wären da wichtige Punkte. Und die Arbeit selber sollte erstmal kein Problem darstellen. Du machst Dir zuviel Gedanken, aber Du bist wirklich in einem noch sehr, sehr frühen Stadium.
 
Hay ich selbst hab im nov. 2012 meine zwillinge geboren habe ab dem tag der bekanntgabe ein beschäftigungsverbot bekommen wegen Kälte-wärme-umschwung, zu schwer tragen und und und arbeite bei einem unternehmen der rewe gruppe sag es der bezirksleitung und der/die sagt dir wie.es weiter geht liebe grüße phils.und.zoes.mami
 

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