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schwanger und meine ältere, kinderlose, Schwester ignoriert es vollkommen...

  • Starter*in Starter*in Gast
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Das hat hier auch niemand getan. Eine Schwangerschaft ist nichts Selbstverständliches, aber etwas vollkommen Natürliches und keine Leistung, die man ausschließlich durch eigene Leistung oder Anstrengung vollbringen kann. Und deshalb sollte man dafür dankbar sein, statt sich etwas darauf einzubilden und sich anderen, die nicht schwanger werden können, überlegen zu fühlen. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

sie hat sich nicht überlegen gefühlt. 😉
 
Mich hat die Beschreibung der Threaderstellerin ebenfalls geärgert und ich empfand die Kritik als angebracht. Schade auch, dass es nicht möglich war, ihr verständlicher zu machen, was genau an der von ihr gewählten Art und Weise suboptimal war. Übrigens fehlt mir auch irgendwie ein Feedback zum Thema Konkurrenzkampf zwischen den Schwestern, könnte da nicht doch tatsächlich etwas Wahres dran sein?

Aber ich muss ebenso klar sagen, mein Mitleid für die ältere Schwester hält sich ziemlich in Grenzen seit dem Lesen dieser Aussage (SMS):
Wie oft hat dir (Name meiner Schwester) damit in den ohren gelegen,das ihr doch bitte warten sollt?! Du bist 25! Es hätte dich nicht umgebracht noch 5jahre zu warten!

Es wurde also schon mehrmals vor der Verkündung der Schwangerschaft massiv auf Dich, TE, eingeredet, nicht schwanger zu werden bis Du 30 bist. Ich selbst möchte niemals Kinder bekommen, bin absolut nicht der Typ für so etwas. Aber dennoch empfinde ich das Verhalten Deiner Schwester (vor der Verkündung) als massiv übergriffig und dreist, da fehlen mir wirklich die Worte. Das schockiert mich nun auch zugegebenermaßen mehr als die Tatsache, wo welche Taschentücher lagen. So einen Wunsch, meine Familienplanung regeln zu dürfen, könnte man mir ein Mal vortragen und ich würde eine entsprechende, deutliche Antwort zurück geben, es dann aber gut sein lassen, aus Rücksichtnahme auf ihren Sehnsuchtsschmerz. Käme dieser Wunsch dann ein zweites Mal zur Sprache, wäre es das für mich gewesen mit der Schwesternschaft - den ihr Schmerz berechtigt sie nicht dazu, sämtliche Grenzen zu überschreiten.

Ich wünsche mir für Dich, dass Du es schaffst, Dir weniger Gedanken darüber zu machen, wie sehr Deine Schwangerschaft in das Leben Deiner Schwester "eingreifen" wird - umgekehrt hat sie sich schließlich auch keine gemacht, wie sehr ihr "Verbot" in Deines eingegriffen hätte, hättest Du Dich daran gehalten.
 
Hallo Gast ,

Erstmal herzlichen Glückwunsch zu deiner Schwangerschaft. Ich kann wirklich verstehen das dich das Verhalten deiner Schwester traurig macht. Ich kann auch deine Schwester soweit verstehen das sie traurig ist das es bei ih nicht so klappt wie sie sich das wünscht, das muss wirklich schlimm sein wenn man einen starken Kinderwunsch hat. Dennoch ist ihr Verhalten meiner Meinung nach sehr egoistisch.

Es ist deine Schwester es kann nicht sein das sie dir dein Glück nicht gönnt nur weil sie diesbezüglich keines hat. Was verlangt sie von dir? das du auch unglücklich wirst und auf den Wunsch verzichten sollst nur weil sie Eifersüchtig ist?.

Du hast nichts falsch gemacht und brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist dein Leben und du darfst es Leben. Klar solltest du für deine Schwester da sein ! das bist du ja auch, aber wenn sie sich dir gegenüber so benimmt dann brauchst du ihr auch nicht hinterherlaufen. Du brauchst dich auch auf keinen Fall entschuldigen , denn du hast nichts falsch gemacht.

Vielleicht hat deine Schwester so reagiert weil sie diesebezüglich momentan sehr verletzlich ist. Ich würde dir raten das Gespräch mit ihr zu suchen. In dem gespräch solltest du ihr nicht recht geben das sie sich richtig verhält und dich auch nicht entschuldigen. Denn du hast keine Schuld an ihrer Situation. Sag ihr das du dir vorstellen kannst das es ihr nicht gut geht und sie Traurig ist. Sag ihr auch das du sie verstehen kannst und auch mit ihr mit leidest und wenn du es könntest ihr helfen würdest und du für sie da bist. Dann solltest du ihr aber auch klar machen das ihre Eifersucht nicht gerecht ist. Sag ihr ob sie möchte das du auch unglücklich wirst. Ob sie es wirklich für richtig hält das du keine Kinder bekommen darfst nur weil es bei ihr so schwer ist. Ob sie von dir verlangt das du dein Leben nicht Leben darfst wie du es dir Vorstellst aus Angst sie könnte Eifersüchtig sein. Und das eine schwangerschaft auch anstregend ist und es ungerecht und egoitisch ist wenn sie dir da so viel Stress macht.

Wenn deine Schwester nicht nachdenkt und dir dein Glück weiterhin nicht gönnt, dann lass dich von ihr nicht kaput machen oder deine Freude und diese Wertvolle Zeit zerstören. Du bist genauso wichtig! Und wenn sie das nicht versteht dann solltest du dir wirklich überlegen ob sie es wirklich wert ist unglücklich zu sein und dein Glück kaputt machen zu lassen.

Lg Vogelfei
 
Mich hat die Beschreibung der Threaderstellerin ebenfalls geärgert und ich empfand die Kritik als angebracht. Schade auch, dass es nicht möglich war, ihr verständlicher zu machen, was genau an der von ihr gewählten Art und Weise suboptimal war. Übrigens fehlt mir auch irgendwie ein Feedback zum Thema Konkurrenzkampf zwischen den Schwestern, könnte da nicht doch tatsächlich etwas Wahres dran sein?

Aber ich muss ebenso klar sagen, mein Mitleid für die ältere Schwester hält sich ziemlich in Grenzen seit dem Lesen dieser Aussage (SMS):


Es wurde also schon mehrmals vor der Verkündung der Schwangerschaft massiv auf Dich, TE, eingeredet, nicht schwanger zu werden bis Du 30 bist. Ich selbst möchte niemals Kinder bekommen, bin absolut nicht der Typ für so etwas. Aber dennoch empfinde ich das Verhalten Deiner Schwester (vor der Verkündung) als massiv übergriffig und dreist, da fehlen mir wirklich die Worte. Das schockiert mich nun auch zugegebenermaßen mehr als die Tatsache, wo welche Taschentücher lagen. So einen Wunsch, meine Familienplanung regeln zu dürfen, könnte man mir ein Mal vortragen und ich würde eine entsprechende, deutliche Antwort zurück geben, es dann aber gut sein lassen, aus Rücksichtnahme auf ihren Sehnsuchtsschmerz. Käme dieser Wunsch dann ein zweites Mal zur Sprache, wäre es das für mich gewesen mit der Schwesternschaft - den ihr Schmerz berechtigt sie nicht dazu, sämtliche Grenzen zu überschreiten.

Ich wünsche mir für Dich, dass Du es schaffst, Dir weniger Gedanken darüber zu machen, wie sehr Deine Schwangerschaft in das Leben Deiner Schwester "eingreifen" wird - umgekehrt hat sie sich schließlich auch keine gemacht, wie sehr ihr "Verbot" in Deines eingegriffen hätte, hättest Du Dich daran gehalten.

Ich stimme dir weitgehend und sehr zu, sehe das aber noch eine Nuance anders oder ergänzend.

1. Mir fällt wieder einmal auf, dass sich eine TE auffallend zurück hält, wenn man nachfragt.

2. Es wird nur das eigene Empfinden und die Handlung positiv dargestellt. Kein Wort von der Vorgeschichte, die in der SMS genannt wurde. Dann bekommt für mich aber die Erwartung und wie die kinderlose Schwester reagiert, wie es die TE zudem selbst auch erwartet hat, eine ganz andere Wendung.

Gab es also eine Absprache und warum ließ man das unwidersprochen oder war vielleicht sogar einverstanden?
Ich hätte mich von einem solchen Ansinnen sofort distanziert und das auch klar gemacht. Auch auf die Gefahr eines Bruches.
Es gibt weder ein moralisches noch ein sonstiges Recht, in solche privaten Dinge anderer einzugreifen...
Wenn doch, dann lässt mich das nach der Herkunft und Kultur fragen... Wozu die TE schweigt.

Man sollte nun etwas zurückhaltend sein, wer hier welche Schuld trägt, weil die SMS nicht von der Schwester selbst kam. Vielleicht ist die Schwester selbst unter Druck durch ihren Partner?
Denn dass dieses Verhalten aller nicht normal ist, jedenfalls nach meinen Werten und Vorstellungen, betrachte ich als gegeben an.
Und wäre ich der Partner der Schwester, hätte ich längst auf meine Partnerin eingewirkt, sich nicht unter Druck zu setzen, zumal auch eine psychische Konstellation sich negativ auf eine Fruchtbarkeit auswirken kann.

Fest steht jedoch, dass die TE'in eine Konfrontation erwartete, der ich mich nicht ausgesetzt hätte, und das lässt mich vermuten, dass es eine diesbezügliche Bitte und Absprache gab.
Da diese sittenwidrig ist, muss man sich natürlich nicht daran halten, jedoch so fair sein, dies auch klar vorher zu äußern.

Ich bleibe dabei, die Schwester ist die eigentliche Leidtragende (ungeachtet der moralischen Frage oder des Rechts), weil sie unter massivem psychischen Druck steht und alle anderen Beteiligten sich nicht korrekt verhalten haben.
Darum meine ich, die TE'in sollte ihre Schwester alleine sprechen und sie vor diesem Druck von außen beschützen.
Das könnten auch die Eltern, wenn sie nicht selbst zuvor Druck ausübten.

Die Schwester gehört nach meiner Auffassung in psychologische Betreuung.
Denn wer sich so unter Druck setzt oder gesetzt wird, verliert jeglichen Bezug zu seiner eigenen Wertigkeit, dass ein Mensch auch ohne Nachkommen vollkommen gleichberechtigt wertvoll ist und andere Lebensziele verfolgen kann.
Zumal die Reproduktionswissenschaft enorme Fortschritte macht.
Denn ich kann mir nicht vorstellen, wenn das Problem so manifestiert ist, dass wenn die gesetzte Zeit verstrichen ist, damit auch das Problem aus der Welt sein wird.

Für eine Bewältigung jetzt und sofort, spricht, dass z.B. eine Pflege übernommen werde könnte, Adoption und andere Dinge, vielleicht beruflichen Umgang mit Kindern.
Die Frage stellt sich, ob die Schwester noch in der Lage dazu ist.

Man muss niemals alles machen was machbar ist oder glaubt machbar zu sein. Und ich glaube nicht, dass dies so ohne weiteres ohne Folgen bleibt, wenn der Kinderwunsch tatsächlich positiv verlaufen würde.
Mich wundern nämlich die Kosten, von denen die Rede ist.
Dazu wäre zu sagen, dass diese normalerweise tragbar sind und auch mindestens zur Hälfte von der Krankenkasse übernommen werden.
Das bedeutet, wenn ich das richtig vermute, dass diese zuvor alle negativ verlaufen sind und die Krankenkasse nicht mehr bezahlt?

Das wiederum bedeutet ein Grund mehr, sich um die Psyche der Schwester zu kümmern.

Es wäre hilfreich, wenn die TE' sich mal ausführlicher äußern würde, wenn es nicht nur um ihre eigene Rechtfertigung und/oder Gewissen gehen soll und wir hier ins Blaue vermuten...
 
Hallo,
es wurde schon viel zu diesem Thema gesagt, aber ich wollte kurz etwas anmerken: Die Art, wie ihr beiden, Rhenus und v.a. primavera7, ist ja fürchterlich! Vor allem fand ich diesen Beitrag unverschämt:
"Die wirst du aber nicht bekommen, weil du dich abscheulich benommen hast. Pfui Teufel, wie überlegen du dir vorkommst nur wegen der Schwangerschaft, für die du nichts anderes "geleistet" hast, als Geschlechtsverkehr zu haben. Dir geht es doch nur darum, deiner Schwester eins auszuwischen und im Wettbewerb um den "besseren" Beruf, den erfolgreichsten Partner und die schnellste Schwangerschaft zu obsiegen. Hoffentlich geht der Schuss nicht eines Tages mal nach hinten los; denn das Leben ist lang und Gottes mühlen mahlen langsam,... aber stetig. Vielleicht findest du die Schwangerschaft schon während der Geburt gar nicht mehr so toll, weil dann nicht mehr alles so schnell fluppt wie bisher, wer weiß.

Zwar musst du deine Schwester und deinen Schwager nicht um Erlaubnis fragen, ob und wann du schwanger werden darfst, völlig klar. Angesichts der fiesen Art und Weise, wie du es ihnen triumphierend und dich an ihrem Unglück weidend unter die Nase gerieben hast, brauchst du dich über diese Reaktion aber nicht zu wundern. Eine Entschuldigung ist hier allerdings angebracht, und zwar von dir. Nicht für das Schwangerwerden, sondern für die kaum zu toppende, überhebliche Art der "Offenbarung". Nur bist du für eine Entschuldigung viel zu egozentrisch und kaltherzig. Du kreist nur um dich und kommst dir wer weiß wie interessant vor. Wahrscheinlich war das auch schon so, bevor du schwanger wurdest.

Anstelle deiner Schwester würde ich mit dir auch nichts mehr zu tun haben wollen. Du brauchst auch nicht zu befürchten, wieder etwas von ihr zu hören, was du nicht hören willst. Sie legt auf jemanden wie dich sowieso keinen Wert mehr, und das kann ihr auch kein halbwegs einfühlsamer Mensch verdenken. Nun musst du dir halt andere Leute suchen, denen du deine Schwangerschaft und deine künftige "Babykugel" (ist ja in gewissen Kreisen auch so ein albernes Modewort) wie eine Trophäe präsentieren kannst. Es werden sich schon genügend schlicht strukturierte Menschen finden, die darauf abfahren.."

Man kann ja die Gehässigkeit förmlich riechen, es sei denn, es war Sarkasmus, dann entschuldige..
Es ist klar, dass die Fragestellerin sich nicht optimal verhalten hat und, wie einige korrekt gedeutet haben, es bei den Geschwistern um viel mehr geht als die Schwangerschaft. Dennoch ist es unnötig, der Themenerstellerin etwas böswilliges zu unterstellen. Denn so toll fühlt sie sich nicht, wenn sie doch nach einem Rat fragt, oder? Außerdem muss man nicht unbedingt darüber spekulieren, ob eine Schwangerschaft etwas Besonderes ist oder nicht. Für manche nicht, für manche schon, also alles relativ^^. Ich wollte meinen Gedanken kurz mitteilen, da ich schon länger (als stiller Mitleser) bemerke, dass sich der eine oder andere im Ton vergreift und das muss nicht sein, oder 🙂
 
So aggressiv wie hier manche Antworten ausfallen glaube ich ebenfalls dass einige hier extrem frustriert oder was immer sein müssen.
Wie hier tlw. Überreagiert wird, unglaublich🙂

Vielleicht hat die te ihre Worte etwas unglücklich gewählt.

Nein, eine Schwangerschaft hat nichts mit Leistung zu tun. Die te hat aber auch nirgends von Leistung gesprochen, mit keinem Wort🙂
Schwangerschaft ist Glück und es macht die Natur. Und natürlich darf die te sich darüber freuen, dass sie dieses Glück erleben darf. Ein Kind verändert das ganze leben und gehört mit zu den schönsten Dingen die einem im leben passieren können. Sie freut sich über dieses wunderbare Geschenk, und natürlich freuen sich die Großeltern ebenso. Genauso wird sich dann auch über das Kind der großen Schwester gefreut, welches sie irgendwann hoffentlich haben wird. Dass hat nichts mit verklärt werden wollen etc...zu tun. Die te schreibt ja sogar, sie redet aus Rücksicht auf ihre Schwester kaum über die Schwangerschaft.

Klar, es gibt Menschen die können nicht nachvollziehen dass man ein Kind möchte, sie wollen lieber reisen, konsumieren oder was immer. Ist ok, ist ihr recht. Sie sollten ebenfalls nicht kritisiert werden wie Menschen die sich für Kinder entscheiden.

Die Schwester der te wünscht sich das gleiche wie die te, ein Kind, es geht nicht und es tut, verständlicherweise sehr weh. Egal wie die te ihrer Schwester es gesagt hätte, die Situation wäre die gleiche geblieben. Die kleine Schwester hat dass was die große sich am meisten wünscht. Damit kommt die große nicht klar.

Also: weder schrieb die te was von stolz, Konkurrenz oder sonstwas. Die große Schwester kommt nicht damit klar, dass die kleine nun ein Kind bekommt und gönnt es ihr nicht. Dass ist alles. Deshalb wird die kleine schwester nun agestraft. Da braucht man doch kein großartiger Psychologe zu sein, und nicht Milliarden Sachen reinzuinterpretieren um dass zu sehen. Meine Güte🙂
 
[...] Stolz kann man nur auf eine Leistung sein, aber nicht auf etwas, was einem mehr oder weniger von der Natur zugefallen ist. [...]

Bis auf die Taschentuch-Geschichte, die die TE in ihrer Sorge um die Schwester lieber hätte sein lassen sollen, kann ich nichts von den Gehässigkeiten, die der TE hier gesagt wurden, nachvollziehen, las keine Überheblichkeit seitens der TE noch ähnliches heraus. Der obige Beitrag hat mich in seiner besonderen Häme regelrecht erschreckt.
TE, weine nicht. Schadet nur. Es ist schade, wenn deine Familie so verquer denkt und sich nicht mit dir freuen kann. Man kann übrigens beides: Sich mit jemandem freuen und gleichzeitig mit jemand anderem mitfühlen. Man kann sich sogar mit jemandem freuen und ihm sein Glück gönnen, wenn man selbst dieses Glück nicht hat.
Freu dich mit den Menschen, die sich mit dir freuen wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich kann deine schwester und ihren mann sehr gut verstehen.

ed war vollkommen taktlos von dir ohne not bereits in der 8. woche zu erzählen, dass du schwanger bist, während die beiden die erste künstliche befruchtung vor sich haben.

in deiner abwägung war es dir eben wichtiger deine zygote nicht mal 10 min passivrauch auszusetzen, als deine schwester zu brüskieren.

meine freundin war mal in einer ähnlichen situation, wobei die ältere schwester einfach nur noch kinderlos war.

sie hat 1. bis zum 4. monat gewartet, um die schwester nicht sinnlos zu brüskieren und es ihr 2. alleine auf einem spaziergang ohne mann dabei gesagt.

ich wäre auch sauer auf dich....
 
Ich kann die Schwester auch verstehen. Gerade wenn eine künstliche Befruchtung ansteht, dann kann man eigentlich davon ausgehen, dass deine Schwester und ihr Partner davor schon einiges durchgemacht haben dürften.. dass man sich dann nicht unbedingt für andere mitfreut, wenn diese den eigenen Traum verwirklichen, das ist eigentlich logisch.

Ich halte der Schwester die Daumen, dass die künstliche Befruchtung zu einer Schwangerschaft führt 🙂 Das dürfte die Situation für alle entspannen 🙂
 
Mal so eine Frage: Ist es wirklich zu früh, in der 8. Schwangerschaftswoche die Schwangerschaft an sich zu verkünden? Ist denn in diesem Falle nicht irrelevant? Ich vermute, dass die Schwester so oder so wütend auf sie wäre, oder? Ich glaube, die Schwester muss diese neue Situation ersteinmal verdauen, vielleicht musst die Themenerstellerin ihr etwas Zeit lassen.
Dennoch finde ich, dass die SMS des Schwagers überflüssig war. Ich kenne ihn ja nicht, aber er hätte mit dieser Angelegenheit diplomatischer umgehen sollen, als Vermittler fungieren sollen...Oder der Ehemann der Threaderstellerin hätte diese Rolle übernehmen können.
So oder so ist diese Situation verquer. Man stelle sich vor, wenn die künstliche Befruchtung nicht klappen sollte...Denn die Erfolgschancen auf eine Befruchtung sind doch nicht so hoch, so weit ich weiß.
 

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