Kirschblüte
Sehr aktives Mitglied
RegelungenNa mit diesem Argument könnte man die ganze Schulpflicht abschaffen.
Immer wieder um 1 Tag reduzieren, weil der ja nix ausmacht.
Die Schüler werden doch immer dümmer (und paradoxerweise bekommen viel mehr das Abitur als früher), da sollte man doch nicht auch noch den Unterricht ausfallen lassen
zu schulischen Maßnahmen bei
Unwetterwarnungen und
extremen Wetter-Ereignissen
RdErl. d. Ministeriums für Schule und Bildung
v. 10.10.2022 (ABl. NRW. 10/22)
"Bei Unwetterlagen sollen in Abhängigkeit vom jeweiligen Unwetterereignis (lokal, regional, landesweit) zum Schutz der Schülerinnen und Schüler einheitliche und verbindliche schulische Maßnahmen, insbesondere ein Ruhen des Präsenzbetriebs, veranlasst werden. Maßstab bei einer Entscheidung für oder gegen den Präsenzbetrieb im Schulgebäude ist, dass die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg vor Unwettergefahren möglichst umfassend geschützt werden."
Ich möchte nicht wissen, wie viele Klagen es von Eltern hageln würde, wenn sich das eigene (Schul)-Kind den Arm, das Bein oder sonst was bricht oder Schlimmeres passiert.