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Schule

Ich würde sagen, statt Deiner Tochter per täglichem Lern-Terror das Lernen für alle Zeiten zu vermiesen, versuch den langen Weg zu gehen, erst ein guter Hauptschulabschluß, dann ein paar Jahre Realschule, Wirtschaftsschule, was sich gerade anbietet, dranhängen. Bis dann wird auch ein Berufsziel vorhanden sein - kannst Du jetzt noch nicht verlangen - und man kann genau hinschauen, was sich dort an Weiterbildungsmöglichkeiten anbietet.
 

Hallo Daoga,

schau mal hier: Schule. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Na ja zu Schulleiterin zu gehen, ich weis nicht was das bringt. Das muss man sich dann mit vielen Eltern zusammenschließen. Beim ersten Elternsprechtag haben einige gesagt, dass die Kinder wenig Hausaufgaben bekommen. Und es wäre Ihnen lieber, dass die Kinder lieber von der Lehrerin die Aufgaben bekommen. Es hat sich da nicht viel geändert.
Ich denke, dass das nicht bringt, wird eher Folgen für dein Kind haben.
Jeder hält den Mund, aber jeder fördert sein Kind zu Hause, gibt das aber nicht zu.
Wie eine Bekannte schon gesagt, dass sie Ihren Aufgaben nicht nachgehen.
Ich will jetzt nicht über alle Lehrerinnen sagen. Wenn meine Tochter auf eine Privatschule wäre, hätte ich mein Mund bestimmt aufgemacht. Die Privatschule kann sich so was auch nicht erlauben. Sie sollen die Kinder schon auf die Proben gut verbreiten. Und hier müssen die Eltern das machen. Es gibt viele Internetseiten und Bücher "Bessere Noten" warum?
Weil Nachfrage da ist.
Man kann auf die Realschule nach der 5 Klasse wechseln.
Ich sehe mit Gymnasium etwas anderes. Aus unserem Bekanten und Verwandtenkreis sind viele mit Gymnasium und Studium dabei. Sie sind aber viele bis 35 oder 40 nicht so richtig auf eigenen Beinen stehen und verdienen schlecht.
Zwei Beispiele:
Ein hat Abitur mit 2 (braucht man 1, wer hat schon Abi in Bayern mit 1?), das hat für einen Arzt nicht gereicht, dann hat er noch 3/4 Jahr Weltreise gemacht und mit 20 eine Ausbildung zum Physiotherapeuten angefangen.
Das kann man auch nach Realschule machen.
3 wertvolle Jahre verloren.

Oder die andere Abi mit 2, dann 1 Sozialjahr, Studieren angefangen, dann gewechselt, wollte lieber Grundschullehrerin werden, mit 30 war sie dann fertig. Grundschullehrerin möchte sie doch nicht sein, sie unterrichtet momentan Flüchtlingen Deutsch. Hallo, muss man denn so viel lernen und studieren? Irgendwann diesen Bedarf nicht mehr da, was macht sie dann?
Selbst wenn man Abi mit 1 hat, das ist trotzdem noch gar nichts.
Sie sind alle studierte Theoretiker, sie haben zum Praxis kein Bezug, sie will keiner haben, es sei du hast ein Vitamin B. Studieren tun jetzt viele, Konkurrenz ist sehr groß, es kann nicht jeder Professor sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und gleichzeitig, wurde in einem anderen Thread durchgekaut, herrscht zur Zeit massiver Mangel an Handwerkern. Handwerk kann auch für Mädchen attraktiv sein, man weiß was man tut, erschafft was mit eigenen Händen, hat zeitlich einen Vorsprung vor allen anderen, die jahrelang studieren und dann doch erst mal arbeitslos dastehen, und die Arbeit geht nie aus. Im Osten waren Frauen in handfesten Berufen vor der Wende selbstverständlich. Nur im Westen glaubt man immer noch, Handwerk und Frauen geht nicht zusammen.
Welche Interessen hat denn Deine Tochter?
 
Meine Güte dein Kind ist 10 das man andere Dinge im Kopf hat außer Schule ist normal.
Und wenn unter Druck setzen verschlimmert die Lage nur wenn du so weiter machst ist deine Tochter eine gute Kandidatin um burnout zu bekommen.
Anstatt Rum zu meckern motivier sie lieber und rede mit ihr ohne Vorwürfe und frag sie woran es liegt das sie zur Zeit keine guten Noten hat.
Deine Tochter ist ein Kind und sie hat ein recht darauf zu spielen und sich mit Freunden zu treffen und einfach Spaß zu haben. Du solltest froh sein das die Lehrer die Kinder nicht mit Hausaufgaben zu ballern.
So kann sie sich auch entspannen und das braucht jeder nicht nur Kinder.
Versetzt dich mal in sie rein und wenn sie doch auf eine Hauptschule kommt ist es nicht so schlimm es gibt genug Möglichkeiten einen Abschluss nach zu machen.
 
Hm, ich kenne es von meiner kleinen Schwester so, dass Kinder in dem Alter eigentlich sogar eher gerne lernen und was für die Schule machen. Wobei das Lernen natürlich schon eher spielerisch ist und daher mehr Spaß machen kann und auch sollte als später dann. Aber ich stelle bei meiner Schwester schon fest, dass da noch ganz viel Motivation da ist, die dann später meistens fehlt, wenn man bemerkt, wie beschissen Schule eben auch sein kann.


Ich finde es schon auffällig, wenn sie so abgerutscht ist. Da ist die Frage...warum? Ist was in der Schule vorgefallen? Möglichst schnell draußen spielen war ja früher sicher auch schon ihr Ding. Kann es sein, dass sie irgendetwas anderes bedrückt oder ablenkt?


Ich weiß nicht wie es in Bayern ist, aber selbst wenn sie zuerst auf eine Hauptschule kommt, sollte ihr der Weg zum Realschulabschluss noch locker offen stehen. Dieses Aussieben nach der vierten Klasse ist sowieso extrem mies und gibt es meines Wissens außer in BaWü und Bayern auch kaum mehr. Ist bei euch denn die Empfehlung der Klassenlehrerin der Grundschule für den Schulwechsel noch verbindlich?

Alles Gute!
 
Die Lehrerin meint, dass sie schon auf die Realschule könnte, wenn sie sich bemühen wird.
Manche 3 waren fast 2, aber trotzdem 3 ist 3.
Ich mache meinem Kind keine Vorwürfe, ich versuche sie aber trotzdem zum Lernen motivieren.
Es gibt natürlich Kinder, die wenig für die Gute Noten machen - das ist aber eher Ausnahmen. Sie ist Schulkind in der 4 Klasse und es wird nun viel verlangt.
Sie ist keine Erstklässlerin, es geht in diesem Jahr um Weiterführende- Schulen.
Nicht nur sie, auch andere Kinder müssen lernen.
Sie kann auch spielen, aber nicht nur. Wir wollen auch viel was nicht, das Leben besteht nicht nur aus dem Spaß. Mit solche Einstellungen kommt man im Leben nicht weiter.
Wir werden uns weiter für die Realschule bemühen. Abrutschen kann man leichter, als wieder aufsteigen, finde ich.
Man kann glaube ich mit Aufnahme-Prüfung probieren.
Wenn das nicht klappt, dann muss sie auf Hauptschule gehen.
Und wenn sie dort nicht lernen wird, damit sie auf die Realschule kommt, dann wird sie 1 Jahr auf Privatinternat kommen. Wenn sie von mir nicht will, dann muss sie von den anderen das annehmen.
Dort war auch mein Mann, da gibt es 2 Stunden Lernzeiten von 16-18 (früher) und wenn das nicht sitzt , dann müssen sie noch mehr sitzen, da wird nicht eher aufgestanden bis der Stoff nicht sitzt. Wenn die mehrer Kinder nicht verstanden, dann hat Lehrerin einen Brief bekommen:
sie soll bitte den Kindern diesen Stoff noch mal erklären, sie haben nicht verstanden.

Kann sein, dass sie auch da nicht lernen wird. Dann ist halt so.
Sie braucht uns dann keine Vorwürfe machen.
Wir können nicht für sie lernen und für sie Abschluss machen.
Dann muss sie bei Edeka die Regale ausräumen oder als Friseurin 8 Stunden auf den Beinen für 800€ arbeiten oder andere schlecht bezahlte Jobs machen. Mal schauen, ob sie da glücklich wird?

Im Leben, nach Möglichkeiten muss man alles rechtzeitig machen, besonderes die Frau.
Nicht mit 40 erst die Kinder auf die Welt setzen, erstens funktioniert es nicht mehr und zweitens muss man für die Kinder da sein, sie großziehen und auf die Beine stellen.
Mit gutem Realabschluss kann man jede Ausbildung machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Lehrerin meint, dass sie schon auf die Realschule könnte, wenn sie sich bemühen wird.
Manche 3 waren fast 2, aber trotzdem 3 ist 3.
Ich mache meinem Kind keine Vorwürfe, ich versuche sie aber trotzdem zum Lernen motivieren.
Es gibt natürlich Kinder, die wenig für die Gute Noten machen - das ist aber eher Ausnahmen. Sie ist Schulkind in der 4 Klasse und es wird nun viel verlangt.
Sie ist keine Erstklässlerin, es geht in diesem Jahr um Weiterführende- Schulen.
Nicht nur sie, auch andere Kinder müssen lernen.
Sie kann auch spielen, aber nicht nur. Wir wollen auch viel was nicht, das Leben besteht nicht nur aus dem Spaß. Mit solche Einstellungen kommt man im Leben nicht weiter.
Wir werden uns weiter für die Realschule bemühen. Abrutschen kann man leichter, als wieder aufsteigen, finde ich.
Man kann glaube ich mit Aufnahme-Prüfung probieren.
Wenn das nicht klappt, dann muss sie auf Hauptschule gehen.
Und wenn sie dort nicht lernen wird, damit sie auf die Realschule kommt, dann wird sie 1 Jahr auf Privatinternat kommen. Wenn sie von mir nicht will, dann muss sie von den anderen das annehmen.
Dort war auch mein Mann, da gibt es 2 Stunden Lernzeiten von 16-18 (früher) und wenn das nicht sitzt , dann müssen sie noch mehr sitzen, da wird nicht eher aufgestanden bis der Stoff nicht sitzt. Wenn die mehrer Kinder nicht verstanden, dann hat Lehrerin einen Brief bekommen:
sie soll bitte den Kindern diesen Stoff noch mal erklären, sie haben nicht verstanden.

Kann sein, dass sie auch da nicht lernen wird. Dann ist halt so.
Sie braucht uns dann keine Vorwürfe machen.
Wir können nicht für sie lernen und für sie Abschluss machen.
Dann muss sie bei Edeka die Regale ausräumen oder als Friseurin 8 Stunden auf den Beinen für 800€ arbeiten oder andere schlecht bezahlte Jobs machen. Mal schauen, ob sie da glücklich wird?

Im Leben, nach Möglichkeiten muss man alles rechtzeitig machen, besonderes die Frau.
Nicht mit 40 erst die Kinder auf die Welt setzen, erstens funktioniert es nicht mehr und zweitens muss man für die Kinder da sein, sie großziehen und auf die Beine stellen.
Mit gutem Realabschluss kann man jede Ausbildung machen.

Wie bist du bitte schön drauf kein Wunder das deine Tochter mit so einer Einstellung nicht lernen will.
Sie ist 10 kapier das mal sie ist ein Kind und hat ein recht Spaß zu haben und nicht nur zu lernen.
Du bist eine schreckliche Mutter deine Tochter tut mir leid. Sie hat noch sehr viel Zeit um ein passenden Abschluss zu bekommen. Außerdem zählt das Abschluss Zeugnis später nicht das Zeugnis aus der vierten Klasse. Danach wird später kein Hahn krähen.
Bekomm das in dein Schädel rein und zwar schnell und hör auf sie unter Druck zu setzen.
 
@ Sulamita, wie wichtig ist es dir eigentlich, dass es deinem Kind gut geht? Wenig, wenn ich deine Beiträge lese.

Es scheinen dich nur Noten und Abschlüsse zu interessieren aber weniger warum deine Tochter so ungern lernt. Versuche es mal mit mehr Liebe, Verständnis und Einfühlungsvermögen statt mit Druck und Härte. Farnmausi
 
Bin ich froh, dass ich Kind sein durfte.

Ich stelle mir grade eine Tiger-Mom vor, die dem Kind verbal einprügelt:

"Lernen ist Schmerz.
Lernen ist kein Spaß.
Gelernt hast du nur, wenn du eine 1 oder 2 hast.
Wirst du keine guten Noten mit nach Hause bringen kommst du ins Internat"
 
Wie realistisch sind solche Internats-Drohungen eigentlich. Die Unterbringung in einem Internat kostet nämlich ein Schweinegeld, das können viele Familien gar nicht aufbringen. Alleinerziehende meist erst recht nicht, und das Sozialamt wird dafür wohl außer in absoluten Notfällen auch nicht aufkommen.
 

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