Hallo zusammen,
ich besuche zurzeit eine 12. Klasse FOS und hätte am Ende dieses Schuljahres mein Fachabitur. Sprich, einen (guten, erweiterten) Realschulabschluss besitze ich bereits. In den letzten Jahren bin ich etwas auf die schiefe Bahn geraten, was mein "Seelenleben" angeht, worauf ich jetzt nicht näher eingehen will, ich war zumindest 2008 in stationärer Therapie, danach hat mich mein Problem nicht ganz "verlassen" und seit Anfang diesen Jahres ist sogesehen wieder alles beim alten. Nun ist ein neues Schuljahr. Hab z.Zt ambulante Gespräche und sowas, aber da kommt nicht wirklich was bei rum. In der Schule bin ich dementsprechend kaum bei der Sache und fast alle anderen haben Ziele. Ich finde irgendwie auch kaum Anschluss und bin einfach unmotiviert. Es ist echt so, dass ich alles kurz und knapp zusammenfasse und es harmlos klingt, ich aber wirklich nur noch heulen könnte. Ich bin vrzweifelt und würde das Schuljahr am liebsten nächstes Jahr noch mal neu beginnen, wenn ich mich selbst "gefunden" habe.
Die Frage ist:
Nun bin ich 18, was habe ich für Überbrückungsmöglichkeiten und ginge das überhaupt? Was müsste ich beachten u.s.w?
Kurze Anmerkung: Es besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass ich Im Laufe dieses Schuljahres für 2-3 Monate in eine "bessere" Klinik komme, worauf ich natürlich alle Hoffnungen setze, so blöd das auch klingen mag....
Liebe Grüße
xora
ich besuche zurzeit eine 12. Klasse FOS und hätte am Ende dieses Schuljahres mein Fachabitur. Sprich, einen (guten, erweiterten) Realschulabschluss besitze ich bereits. In den letzten Jahren bin ich etwas auf die schiefe Bahn geraten, was mein "Seelenleben" angeht, worauf ich jetzt nicht näher eingehen will, ich war zumindest 2008 in stationärer Therapie, danach hat mich mein Problem nicht ganz "verlassen" und seit Anfang diesen Jahres ist sogesehen wieder alles beim alten. Nun ist ein neues Schuljahr. Hab z.Zt ambulante Gespräche und sowas, aber da kommt nicht wirklich was bei rum. In der Schule bin ich dementsprechend kaum bei der Sache und fast alle anderen haben Ziele. Ich finde irgendwie auch kaum Anschluss und bin einfach unmotiviert. Es ist echt so, dass ich alles kurz und knapp zusammenfasse und es harmlos klingt, ich aber wirklich nur noch heulen könnte. Ich bin vrzweifelt und würde das Schuljahr am liebsten nächstes Jahr noch mal neu beginnen, wenn ich mich selbst "gefunden" habe.
Die Frage ist:
Nun bin ich 18, was habe ich für Überbrückungsmöglichkeiten und ginge das überhaupt? Was müsste ich beachten u.s.w?
Kurze Anmerkung: Es besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass ich Im Laufe dieses Schuljahres für 2-3 Monate in eine "bessere" Klinik komme, worauf ich natürlich alle Hoffnungen setze, so blöd das auch klingen mag....
Liebe Grüße
xora