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Schule ist der Horror

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ich würde aber darauf achten, beide Seiten zu sehen...

Für einen Schüler ist ein Test doch prinzipiell immer zu lang oder zu schwer oder ich weiß nicht was. Weil die meisten von uns zu faul sind, vernünftig zu lernen oder ihre Prioritäten auf andere Sachen setzten.

Wenn die Inhalte aber in der Schule durchgenommen worden sind, ist ein Test, auch wenn er lang ist, berechtigt. Wenn dein Englisch-Lehrer sagt, du musst Vokabeln lernen, dann muss man das halt auch leider tun.

Unsere Tests sind z.B. meist eine Din A4 Seite, einfaches Übersetzen. Das ist zwar ärgerlich wenn Worte mir unnötig erscheinen, beispielsweise "Strohdach", aber wenn die Hausaufgabe war, die Wörter zu lernen...
In Latein haben wir auch manchmal Tests geschrieben über 20 Seiten Vokabeln, teilweise nur Konjunktionen (lerne mal 20 Seiten voller a,ab,e,ex,in..., die bringt man seeehr schnell durcheinander!). Wenn man die Zeit nutzt und kontinuierlich lernt, ist eine 2 locker drin! Wenn man aber wie ich 2 Tage vorher beginnt, kann man sich das Ergebnis schon vorher denken. In den anderen Tests habe ich die 6 auch provoziert, weil ich mein Latinum schon durch die Klausur sicher hatte 😉


Erklären kann nicht jeder, das stimmt. Aber es kann auch sein, dass von 30 Leuten...
10 Leute die Erklärweise super verstehen
10 Leute damit klarkommen
10 Leute vielleicht gar nicht verstehen, was der Lehrer sagen will.

Jeder erklärt anders, aber jeder versteht auch andere Erklärweisen...


Und nebenbei... wäre ich deine Lehrerin und du würdest in der Schule - sorry - versagen, dann würde ich dich auch fragen, ob du nicht besser über eine Lehre nachdenken solltest. Was bringt es jemandem, der so oder so in der Oberstufe versagen würde, diese zu beginnen? Man kann das 10er Zeugnis dann nämlich nicht mehr als Abschlusszeugnis nehmen, sondern muss das letzte Zeugnis nehmen - wenn man abbricht, hat dieses lauter 6en. Na klasse, kommt bestimmt gut.

Klar wollen heutzutage alle Abi machen. Aber manche sind einfach nicht der Typ dafür. Und für diese Leute - vor allem wenn sie so oder so über eine Lehre nachdenken - wäre dies der bessere Weg...


Zum Thema Elternproteste... Man kann es niemals allen Recht machen, das klappt einfach nicht. Es wird immer jemanden geben, dem etwas nicht passt. Und du kannst vielleicht von einem alten Lehrer, der ein Jahr vor seiner Rente steht und immer nur mit Frontalunterricht und Gruppenarbeit unterrichtet hat, erwarten, dass er plötzlich Fishbowls, Expertenrunden und wie der ganze Mist heißt macht.


Bei einer Sache hast du zu 100% Recht - die überwachten Stunden sind überpädagogisiert. Z.B. die Referendare in ihrem Examen - Sportunterricht mit Tafel, Plakaten und Powerpoint ist doch immer wieder lustig, oder?
 
ich würde aber darauf achten, beide Seiten zu sehen...

Für einen Schüler ist ein Test doch prinzipiell immer zu lang oder zu schwer oder ich weiß nicht was. Weil die meisten von uns zu faul sind, vernünftig zu lernen oder ihre Prioritäten auf andere Sachen setzten.

Wenn die Inhalte aber in der Schule durchgenommen worden sind, ist ein Test, auch wenn er lang ist, berechtigt. Wenn dein Englisch-Lehrer sagt, du musst Vokabeln lernen, dann muss man das halt auch leider tun.

Unsere Tests sind z.B. meist eine Din A4 Seite, einfaches Übersetzen. Das ist zwar ärgerlich wenn Worte mir unnötig erscheinen, beispielsweise "Strohdach", aber wenn die Hausaufgabe war, die Wörter zu lernen...
In Latein haben wir auch manchmal Tests geschrieben über 20 Seiten Vokabeln, teilweise nur Konjunktionen (lerne mal 20 Seiten voller a,ab,e,ex,in..., die bringt man seeehr schnell durcheinander!). Wenn man die Zeit nutzt und kontinuierlich lernt, ist eine 2 locker drin! Wenn man aber wie ich 2 Tage vorher beginnt, kann man sich das Ergebnis schon vorher denken. In den anderen Tests habe ich die 6 auch provoziert, weil ich mein Latinum schon durch die Klausur sicher hatte 😉


Erklären kann nicht jeder, das stimmt. Aber es kann auch sein, dass von 30 Leuten...
10 Leute die Erklärweise super verstehen
10 Leute damit klarkommen
10 Leute vielleicht gar nicht verstehen, was der Lehrer sagen will.

Jeder erklärt anders, aber jeder versteht auch andere Erklärweisen...


Und nebenbei... wäre ich deine Lehrerin und du würdest in der Schule - sorry - versagen, dann würde ich dich auch fragen, ob du nicht besser über eine Lehre nachdenken solltest. Was bringt es jemandem, der so oder so in der Oberstufe versagen würde, diese zu beginnen? Man kann das 10er Zeugnis dann nämlich nicht mehr als Abschlusszeugnis nehmen, sondern muss das letzte Zeugnis nehmen - wenn man abbricht, hat dieses lauter 6en. Na klasse, kommt bestimmt gut.

Klar wollen heutzutage alle Abi machen. Aber manche sind einfach nicht der Typ dafür. Und für diese Leute - vor allem wenn sie so oder so über eine Lehre nachdenken - wäre dies der bessere Weg...


Zum Thema Elternproteste... Man kann es niemals allen Recht machen, das klappt einfach nicht. Es wird immer jemanden geben, dem etwas nicht passt. Und du kannst vielleicht von einem alten Lehrer, der ein Jahr vor seiner Rente steht und immer nur mit Frontalunterricht und Gruppenarbeit unterrichtet hat, erwarten, dass er plötzlich Fishbowls, Expertenrunden und wie der ganze Mist heißt macht.


Bei einer Sache hast du zu 100% Recht - die überwachten Stunden sind überpädagogisiert. Z.B. die Referendare in ihrem Examen - Sportunterricht mit Tafel, Plakaten und Powerpoint ist doch immer wieder lustig, oder?


[...]

Und mir gefällt es, dass ausgerechnet die, die das Abi haben immer wieder sagen ,,Nicht jeder sollte das Abi machen"

Ich sehe nicht ein, dass ich als Arbeiter den ganzen Tag auf einer Baustelle sitze und mit 40 nicht mehr laufen kann, während der Mathe-Lehrer schick in seinem Anzug in die Schule spaziert, Gleichungen löst und auch noch das tun darf, was ihm Spaß macht ohne hart zu arbeiten, dass ist nicht fair.

Und ich hoffe bzw. bete, dass es zu diesen Jugendprotesten in der Zukunft kommt und unser ganzes abgefucktes Bildungssystem zusammenbricht, ich bin stink sauer, und sollte ich das Abi nicht machen, habe ich immerhin einen Trost, nämlich ich kann dem Professor am letzten Tag der Schule ins Gesicht sagen, was für ein: eingebildeter, idiotischer, arroganter, ignoranter, Komplexhaufen, *rschkriecher und eiskalter Volliot er ist.

Für die Eltern bricht die Welt zusammen, wenn ein Leher ihnen ins Gesicht sagt, dass Kind ist zu dumm für die Schule und sollte doch eine Lehre machen. Warum schicken komischerweise, ausgerechnet die Lehrer ihre Kinder nicht in die Lehre oder auf den Bau??? Schon verwunderlich oder???

Ich bin davon überzeugt, dass vorallem die Schule und solcher pädagogisch ungeeigneten Lehrer zu psychischen Problemen bei Schülern beitragen.
 
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ich würde aber darauf achten, beide Seiten zu sehen...

Für einen Schüler ist ein Test doch prinzipiell immer zu lang oder zu schwer oder ich weiß nicht was. Weil die meisten von uns zu faul sind, vernünftig zu lernen oder ihre Prioritäten auf andere Sachen setzten.

Wenn die Inhalte aber in der Schule durchgenommen worden sind, ist ein Test, auch wenn er lang ist, berechtigt. Wenn dein Englisch-Lehrer sagt, du musst Vokabeln lernen, dann muss man das halt auch leider tun.

Unsere Tests sind z.B. meist eine Din A4 Seite, einfaches Übersetzen. Das ist zwar ärgerlich wenn Worte mir unnötig erscheinen, beispielsweise "Strohdach", aber wenn die Hausaufgabe war, die Wörter zu lernen...
In Latein haben wir auch manchmal Tests geschrieben über 20 Seiten Vokabeln, teilweise nur Konjunktionen (lerne mal 20 Seiten voller a,ab,e,ex,in..., die bringt man seeehr schnell durcheinander!). Wenn man die Zeit nutzt und kontinuierlich lernt, ist eine 2 locker drin! Wenn man aber wie ich 2 Tage vorher beginnt, kann man sich das Ergebnis schon vorher denken. In den anderen Tests habe ich die 6 auch provoziert, weil ich mein Latinum schon durch die Klausur sicher hatte 😉


Erklären kann nicht jeder, das stimmt. Aber es kann auch sein, dass von 30 Leuten...
10 Leute die Erklärweise super verstehen
10 Leute damit klarkommen
10 Leute vielleicht gar nicht verstehen, was der Lehrer sagen will.

Jeder erklärt anders, aber jeder versteht auch andere Erklärweisen...


Und nebenbei... wäre ich deine Lehrerin und du würdest in der Schule - sorry - versagen, dann würde ich dich auch fragen, ob du nicht besser über eine Lehre nachdenken solltest. Was bringt es jemandem, der so oder so in der Oberstufe versagen würde, diese zu beginnen? Man kann das 10er Zeugnis dann nämlich nicht mehr als Abschlusszeugnis nehmen, sondern muss das letzte Zeugnis nehmen - wenn man abbricht, hat dieses lauter 6en. Na klasse, kommt bestimmt gut.

Klar wollen heutzutage alle Abi machen. Aber manche sind einfach nicht der Typ dafür. Und für diese Leute - vor allem wenn sie so oder so über eine Lehre nachdenken - wäre dies der bessere Weg...


Zum Thema Elternproteste... Man kann es niemals allen Recht machen, das klappt einfach nicht. Es wird immer jemanden geben, dem etwas nicht passt. Und du kannst vielleicht von einem alten Lehrer, der ein Jahr vor seiner Rente steht und immer nur mit Frontalunterricht und Gruppenarbeit unterrichtet hat, erwarten, dass er plötzlich Fishbowls, Expertenrunden und wie der ganze Mist heißt macht.


Bei einer Sache hast du zu 100% Recht - die überwachten Stunden sind überpädagogisiert. Z.B. die Referendare in ihrem Examen - Sportunterricht mit Tafel, Plakaten und Powerpoint ist doch immer wieder lustig, oder?



Hier geht es nicht darum, Lehrer in Schutz zu nehmen.

Lehrer können auch ganze Familien zerstören, Amokläufe provzieren oder total arrogant Kindern die Zukufnt zerstören.

Vielen Lehrern ist garnicht klar, wieviel den Kindern die Schule und somit ihre Zukunft bedeutet.
 
Bevor du auf meine Beiträge antwortest, lies sie dir bitte durch. Du kennst mich nicht, also urteile auch nicht über mich. Und beschimpfe deine Lehrer nicht auf solche unverschämte Weise. Vollidiot reicht aus, da wissen wir was du meinst.


Mir geht es nicht darum, Lehrer in Schutz zu nehmen. Es gibt sehr viele Idioten, die leider ihre Staatsexamina bestanden haben.

Aber es gibt auch nette Lehrer, die was von ihrem Beruf verstehen, oder? Ich wollte nicht die ganze Lehrerschaft in Schutz nehmen, sondern euch eigentlich nur bitten, nicht zu verallgemeinern :mad:

Und nebenbei, ich hab auch meine Probleme mit manchen inkompetenten Persönlichkeiten, die mich unterrichten. Aber es gibt meistens auch andere, die den/diejenige mögen. Ist dann Pech für mich, was will man machen?!


Und "Kinder" werden nicht in die Lehre/ins Abi geschickt, wenn sie vernünftige Eltern haben. Diese Entscheidung sollte bei einem selbst liegen.

Klar, meistens gehen "Akademikerkinder" den Weg ihrer Eltern, manchmal aber auch komplett gegensätzlich. Kann man - wieder einmal - nicht verallgemeinern.

Und Lehre heißt nicht Bau!! Und auch wenn - es wird nicht mehr lange dauern und wir haben zig Leute mit Abi und niemanden mehr, der in einem Lehrberuf arbeitet. Wie Altenpflege, Krankenpflege, Friseur, Installateur... na toll.

Ich glaube, keiner wird als Traumberuf haben, sein Leben als Reinigungskraft oder in der Müllabfuhr zu verbringen. Doch wir sind auch darauf angewiesen und das sind halt auch notwendige und wichtige Berufe!!!
 
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[...]

Ich sehe nicht ein, dass ich als Arbeiter den ganzen Tag auf einer Baustelle sitze und mit 40 nicht mehr laufen kann, während der Mathe-Lehrer schick in seinem Anzug in die Schule spaziert, Gleichungen löst und auch noch das tun darf, was ihm Spaß macht ohne hart zu arbeiten, dass ist nicht fair.

[...] und sollte ich das Abi nicht machen

Da du kein Arbeiter werden möchtest und lieber als Mathelehre dir einen faulen Lenz machen willst, solltest du vielleicht gerade das Abitur machen und studieren.
Du behauptest doch gerade, dass man als Mathelehrer nicht hart arbeiten muss. Dann müsste es doch ein Kinderspiel sein Mathelehrer zu werden, du müsstest das Abitur und das Studium locker schaffen - Mathelehrer arbeiten ja nicht, nach deiner Aussage. Dann kann das Abitur und Studium deiner Logik nach doch auch nicht so schwer sein? Übrigens: Wenn der Mathelehrer nicht hart arbeitet und nur in die Schule spaziert und Gleichungen löst, warum spazieren dann die Schüler nicht auch in die Schule und lösen Gleichungen? Deiner Aussage nach ist das ja keine Arbeit.
Wenn die Schüler die Gleichungen lösen, ist der Mathelehrer zufrieden und es gibt gute Noten. Da es nach deiner Aussage ja keine Arbeit ist, Gleichungen zu lösen, müsstest du dass doch auch können?
 
Ich kann Dir nur raten- es durch zu stehen.
Wenn Deine Eltern zu Dir stehen, ist das mehr wert als das beste Zeugnis.
Natürlich solltest Du so dadurch kommen, dass Du Dich damit bewerben kannst, aber es kommt darauf an wer Du bist!
Wenn Du zu Dir stehst, mit all Deinen stärken und schwächen, dann kann Dir das Gerede vom Lehrer nichts anhaben.
Es gibt leider immer wieder Menschen die andere gerne nieder machen - glücklich sind die nicht!
Du kannst es aber werden, weil Du noch alles vor Dir hast.
Und du kannst noch alles lernen wenn Du es möchtest.....

Manchmal ist es von einem Lehrer aber auch der Versuch Schüler zu provozieren, damit sie mehr arbeiten....bei manchen funktioniert das auch.
Mache Dein Leben nicht von EINEM LEHRER abhängig!
 
Letzteres sehe ich ebenso: Einen schlechten Lehrer (oder auch zwei) in der Schulzeit muss man wohl aushalten können. Wenn ich an meine Schulzeit denke, sehe ich einige gute Lehrer, viele, die okay waren und vielleicht 2-3 schlechte im Sinne von "pädagogische Nieten". So einen Schnitt halte ich für ertragbar. Gibt in jedem Beruf Menschen, die eigentlich fehl am Platze sind.

Am besten wäre wohl, Du würdest die Wut auf diesen Lehrer in Energie für dich umwandeln...nach dem Motto "Dem werd ichs zeigen und auf jeden Fall mit meinem Abizeugnis hier rausgehen". Am Ende wollte er dich/euch durch seine Äußerungen vielleicht sogar in dieser Richtung "anstacheln"? ....

Dass die Schulzeit für Kinder und Jugendliche schrecklich sein kann, gebe ich zu. Ich finde aber, dass das eher am Umgang der Schüler untereinander liegt als am Lehrer-Schüler-Verhältnis.
 
Da du kein Arbeiter werden möchtest und lieber als Mathelehre dir einen faulen Lenz machen willst, solltest du vielleicht gerade das Abitur machen und studieren.
Du behauptest doch gerade, dass man als Mathelehrer nicht hart arbeiten muss. Dann müsste es doch ein Kinderspiel sein Mathelehrer zu werden, du müsstest das Abitur und das Studium locker schaffen - Mathelehrer arbeiten ja nicht, nach deiner Aussage. Dann kann das Abitur und Studium deiner Logik nach doch auch nicht so schwer sein? Übrigens: Wenn der Mathelehrer nicht hart arbeitet und nur in die Schule spaziert und Gleichungen löst, warum spazieren dann die Schüler nicht auch in die Schule und lösen Gleichungen? Deiner Aussage nach ist das ja keine Arbeit.
Wenn die Schüler die Gleichungen lösen, ist der Mathelehrer zufrieden und es gibt gute Noten. Da es nach deiner Aussage ja keine Arbeit ist, Gleichungen zu lösen, müsstest du dass doch auch können?

Ganz einfach, dem Mathelehrer liegt sein Fach. Er wird nicht etwas studieren, was ihn nicht interessiert oder wo er kämpfen musste. Das ist Unterschied!!

Mir liegt Mathe nicht, will aber trotzdem studieren, und er sagt zu uns Schülern wie sollten doch lieber eine Lehre machen und auf den Bau gehen.
 

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