Ist meiner Meinung nach psychologisch der absolut-falsche Weg!
1.) ersteinmal Zahlungen ganz einstellen, damit die Gläubiger sehen, dass nichts zu holen, und alle vergeblichen Mühen umsonst sind.
2.) In der Zeit Geld ansparen und weglegen
um dann
3.) nach einigen Monaten (oder Jahren) wieder auf die Gläubiger zuzugehen, um denen die Zahlung eines Vergleiches anzubieten nach dem Motto:
Möchten Sie auch weiterhin 100% von gar nichts,
oder begnügen Sie sich mit 20 %, was ich zahlen könnte, und die Sache ist damit erledigt!
Man kann ja denn je nach Verhandlungsgeschick auf 25 % oder 30 % "hochgehen", wobei ich persönlich die Grenze bei 50% ansetzen würde, da Firmen solchen Schulden oft an Inkassofirmen für 20% verkaufen, und die Inkassofirma versucht dann ihrerseits wieder, das Geld zurückzuholen, wobei die dann 80% Gewinn machen.
Also bei mir hat diese Methode geklappt, und ich hatte im August 2017 das komplette Geld für die vorher vereinbarte Vergleichszahlung schon angespart.
Ich habe da halt andere Erfahrungen gemacht wenn du zeigst das du willig bist zu zahlen dann kommt man dir in der regel auch entgegen. Zuckst du dich nicht dann wird es Übel. Aber, das sind nur meine Persönlichen Erfahrungen.
Keine Ahnung, mit einer Bank jedoch würde ich mich nicht so Leichtfertig anlegen.