Guten Abend,
Ich erkläre euch jetzt mal meine Situation.
Ende 2016 hatten meine beste Freundin und ich schon ein paar Probleme und Auseinandersetzungen.
Durch die“ Streitereien“ lebten wir uns immer mehr auseinander und irgendwann ging daran die Freundschaft kaputt.
Das machte mich natürlich auch sehr traurig und hat mich sehr mitgenommen.
Ich verschlechterte mich in der Schule und konnte mich kaum noch konzentrieren.
Diese Stimmung ging über Monate also bis Ende 2017.
(Vorab ich werde keinen Kontakt mehr mit ihr haben, dafür ist zu viel vorgefallen)
Irgendwann war ich gar nicht mehr so traurig darüber, aber die Traurigkeit in mir hörte nicht mehr auf. Ich habe mich von all meinen Freunden zurückgezogen.
Meine Oma verstarb dann Ende 2017, ich denke ich bekam Halluzinationen. Ich habe mir Geräusche aus ihrer Wohnung eingebildet.(sie wohnte unter uns)
Ich sah Türen, und Schubladen auf und zu gehen. Ich hatte in einer nacht das Gefühl mich würde jemand am Bein berühren, es war aber niemand da. Ich spürte Anwesenheiten von einer Person.
Ich könnte dann nicht mehr schlafen, also blieb ich erstmal bei meiner Tante. Irgendwann hörte es dann auf und ich habe damit abgeschlossen.
Ich wollte euch erstmal diese Sachen sagen die vorgefallen sind.
(Ich hatte zu dieser Zeit übrigens schon keine Freunde mehr)
Ich wurde immer depressiver, spürte leere in mir und bekam suizidgedanken.
Das bekamen meine Eltern irgendwann mit und wir suchten Hilfe. Ich wurde von der Schule krankgeschrieben weil es für mich unerträglich wurde meine ehemaligen Freunde zu sehen, und ich war immer alleine. Ich hatte Schulangst bekommen.
Es hat lange gedauert bis ich überhaupt die Diagnostik Termine hatte. Ich habe mich manchmal sehr verarscht gefühlt wie die Psychologin mit mir gesprochen hat. Irgendwann dachte ich mir dann das es ja sowieso niemanden was angeht wie es mir geht.
Ich füllte die Fragebögen also falsch aus. Ich konnte sowieso nie persönlich mit jemanden reden, also schon gar nicht mit fremden.
Irgendwann sagte ich dann das ich die Hilfe nicht möchte, weil es mir sowieso nichts bringt dahin zugehen und zu schweigen.
Ich muss jetzt mal zwischendrin etwas sagen was ich vergessen habe: ich habe kein Verhältnis zu meiner Familie, ich vertraue ihnen nicht und sonst verstehen wir uns auch nicht wirklich.
Außerdem muss ich noch hinzufügen, das ich Angst vor großen Menschenmengen habe, also auch die Schule. Und ich sehe die Welt als sinnlos an. Ich habe zwar keine suizidgedanken mehr aber ich lebe nicht gerne.
Ich habe zu niemandem Kontakt seit November 2017. Hätte ich mein Haustier nicht, würde ich wahrscheinlich schon gar nicht mehr leben.
So jetzt erzähle ich weiter
Ich musste letzte Woche also wieder in die Schule, weil ich ohne die Hilfe nicht krankgeschrieben werde.
Es war echt nicht schön.
Am Donnerstag musste meine Mutter mich auch wieder abholen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe..
Ich weiß einfach nicht wie ich weiter machen soll, die Hilfe möchte ich nicht. Ich kann einfach nicht mehr wirklich reden.
Und schon gar nicht über meine Probleme.
Ich muss morgen wieder in die Schule. Ich habe dort niemanden in der Schule. Und außerhalb habe ich auch keine Freunde.
Ich habe vor ein paar Wochen auch die Schule wechseln wollen,
Wir hatten ein Vorgespräch ( vor den probewochen) und der Direktor fragte mich die ganze Zeit über meine alten Freunde aus und warum ich keine Freunde hätte, und was der Grund ist warum ich aus dieser Klasse gehen möchte.
Ich musste bei diesen Themen richtig weinen, und er hörte aber nicht auf mich auszufragen.
Es wurde mir dann zu viel und ich bin weinend aus dem Zimmer gelaufen. Schule wechseln kann ich also schonmal nicht.
Die anderen Schulen würden ja auch fragen. Auf dieses Thema reagiere ich einfach emotional.
Ich musste das alles einfach mal schreiben und vielleicht könnt ihr mir ja zu irgendetwas raten. Auch wenn ich selber nicht so wirklich wüsste was.
Danke fürs lesen, schönen Abend noch.
Ich erkläre euch jetzt mal meine Situation.
Ende 2016 hatten meine beste Freundin und ich schon ein paar Probleme und Auseinandersetzungen.
Durch die“ Streitereien“ lebten wir uns immer mehr auseinander und irgendwann ging daran die Freundschaft kaputt.
Das machte mich natürlich auch sehr traurig und hat mich sehr mitgenommen.
Ich verschlechterte mich in der Schule und konnte mich kaum noch konzentrieren.
Diese Stimmung ging über Monate also bis Ende 2017.
(Vorab ich werde keinen Kontakt mehr mit ihr haben, dafür ist zu viel vorgefallen)
Irgendwann war ich gar nicht mehr so traurig darüber, aber die Traurigkeit in mir hörte nicht mehr auf. Ich habe mich von all meinen Freunden zurückgezogen.
Meine Oma verstarb dann Ende 2017, ich denke ich bekam Halluzinationen. Ich habe mir Geräusche aus ihrer Wohnung eingebildet.(sie wohnte unter uns)
Ich sah Türen, und Schubladen auf und zu gehen. Ich hatte in einer nacht das Gefühl mich würde jemand am Bein berühren, es war aber niemand da. Ich spürte Anwesenheiten von einer Person.
Ich könnte dann nicht mehr schlafen, also blieb ich erstmal bei meiner Tante. Irgendwann hörte es dann auf und ich habe damit abgeschlossen.
Ich wollte euch erstmal diese Sachen sagen die vorgefallen sind.
(Ich hatte zu dieser Zeit übrigens schon keine Freunde mehr)
Ich wurde immer depressiver, spürte leere in mir und bekam suizidgedanken.
Das bekamen meine Eltern irgendwann mit und wir suchten Hilfe. Ich wurde von der Schule krankgeschrieben weil es für mich unerträglich wurde meine ehemaligen Freunde zu sehen, und ich war immer alleine. Ich hatte Schulangst bekommen.
Es hat lange gedauert bis ich überhaupt die Diagnostik Termine hatte. Ich habe mich manchmal sehr verarscht gefühlt wie die Psychologin mit mir gesprochen hat. Irgendwann dachte ich mir dann das es ja sowieso niemanden was angeht wie es mir geht.
Ich füllte die Fragebögen also falsch aus. Ich konnte sowieso nie persönlich mit jemanden reden, also schon gar nicht mit fremden.
Irgendwann sagte ich dann das ich die Hilfe nicht möchte, weil es mir sowieso nichts bringt dahin zugehen und zu schweigen.
Ich muss jetzt mal zwischendrin etwas sagen was ich vergessen habe: ich habe kein Verhältnis zu meiner Familie, ich vertraue ihnen nicht und sonst verstehen wir uns auch nicht wirklich.
Außerdem muss ich noch hinzufügen, das ich Angst vor großen Menschenmengen habe, also auch die Schule. Und ich sehe die Welt als sinnlos an. Ich habe zwar keine suizidgedanken mehr aber ich lebe nicht gerne.
Ich habe zu niemandem Kontakt seit November 2017. Hätte ich mein Haustier nicht, würde ich wahrscheinlich schon gar nicht mehr leben.
So jetzt erzähle ich weiter
Ich musste letzte Woche also wieder in die Schule, weil ich ohne die Hilfe nicht krankgeschrieben werde.
Es war echt nicht schön.
Am Donnerstag musste meine Mutter mich auch wieder abholen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe..
Ich weiß einfach nicht wie ich weiter machen soll, die Hilfe möchte ich nicht. Ich kann einfach nicht mehr wirklich reden.
Und schon gar nicht über meine Probleme.
Ich muss morgen wieder in die Schule. Ich habe dort niemanden in der Schule. Und außerhalb habe ich auch keine Freunde.
Ich habe vor ein paar Wochen auch die Schule wechseln wollen,
Wir hatten ein Vorgespräch ( vor den probewochen) und der Direktor fragte mich die ganze Zeit über meine alten Freunde aus und warum ich keine Freunde hätte, und was der Grund ist warum ich aus dieser Klasse gehen möchte.
Ich musste bei diesen Themen richtig weinen, und er hörte aber nicht auf mich auszufragen.
Es wurde mir dann zu viel und ich bin weinend aus dem Zimmer gelaufen. Schule wechseln kann ich also schonmal nicht.
Die anderen Schulen würden ja auch fragen. Auf dieses Thema reagiere ich einfach emotional.
Ich musste das alles einfach mal schreiben und vielleicht könnt ihr mir ja zu irgendetwas raten. Auch wenn ich selber nicht so wirklich wüsste was.
Danke fürs lesen, schönen Abend noch.