Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Schriftliche Einstellungszusage - Dann doch Absage als Arbeitnehmer

Es wäre ja aber tatsächlich nicht wegen eines medizinische Befundes.
Hätte der Arbeitgeber das Recht diesen Befund zu verlangen?
Lg
Ich finde solch eine Lüge völlig unangemessen. Du könntest ehrlich von familiären Problemen schreiben, wegen denen du deine Zusage leider zurückziehen musst (ohne die weiter auszuführen) und dass es dir sehr leid tut.

Kein Arbeitgeber will jemanden einarbeiten, Arbeitsmittel aushändigen ggfs. mit Zulassungsformalitäten, Interna zugänglich machen, wenn der AG nach 1 Monat wieder abhaut.

Ähnlich unpassend fänd ich auch, wenn du den Arbeitgeber als Testballon benutzt.

Werd dir klar, was du willst und dann entscheide, ob du die Stelle antrittst.
 
Anzutreten mit dem Plan, nach wenigen Wochen zu gehen finde ich nicht im Ordnung, kann man aber natürlich machen.

Doch welcher Arbeitgeber wird sich mit jemandem herumärgern wollen und den Rechtsweg beschreiten, weil derjenige den Arbeitsvertrag nun doch nicht wie besprochen unterzeichnen will? Sehr wahrscheinlich kaum einer.
 
Ich wohne in Österreich
Wie das in Österreich ist, weiß ich nicht...
aber...

Du solltest berufliches und privates hier trennen.

So wie ich das im Moment lese, ist das mit der Trennung noch nicht so ganz klar ?

Dem AG gegenüber wäre es fair, daß du gleich sagst, daß du dort nicht anfangen wirst.
Somit wären die mögl. Konsequenzen die geringsten.

Der AG müsste dich nicht unnötigerweise neu einlernen und in vier Wochen wieder jemand...

Du könntest jetzt schon in deiner Heimat einen Job (und eine Frau) suchen.
=
"win-win" für alle.
👍
 
Ich denke auch, dass da nicht viel passieren wird.

Rein theoretisch könnte die Firma Schadensersatz verlangen, was sie aber nicht tun wird, weil der Aufwand zu hoch ist.
Falls machbar kann man in einer Probezeit immer noch kündigen.
Die Ankündigung kündigen zu wollen sollte in einer einvernehmlichen Aufhebung enden - also ohne gegenseitige Forderungen, vielleicht gar vor Arbeitsantritt.
Der AG kann sich dann nämlich seinen Aufwand sparen.
 
In Deutschland ist es in der Theorie so, das der Arbeitgeber den Aufwand der entstanden ist, verlangen könnte. Also für das schalten einer neuen Anzeige usw.
Das wird aber praktisch keiner machen.

Viele Firmen haben auch im Vertrag stehen, das eine Kündigung vor Vertragsantritt ausgeschlossen ist.
 
Ich trete die Stelle an und tue mein Bestes, dass das alles funktioniert.
Ich muss nach bestem Wissen und Gewissen handeln.
Und dies ist, dass die Beziehung klappt und ich eine gute Arbeit beim Arbeitgeber leiste.
Jetzt bereits meine Zusage zurückzuziehen wäre eine "präventative Kündigung" und nicht mein Wunsch.
Meine Erwartung und Vorstellung ist nämlich, dass das alles funktioniert.
Danke euch für die Tipps.
LG
 
Hallo,

kurz gesagt,

ich gab einem Arbeitgeber in einem Bundesland eine unterschriebene Einstellungszusage, da ich zu meiner Freundin gezogen bin.
Die Beziehung befindet sich aber im Moment in keiner guten Situation, was heißt...ich ziehe möglicherweise zurück in mein Ursprungs-Bundesland und bräuchte dann eine, für mich, untragbar lange Zeit hin und zurück von dieser Arbeitsstelle (2 Stunden hin, 2 Stunden zurück).
ich bekam gestern (Freitag) den Dienstvertrags-Entwurf und soll mit 1.3.2026 anfangen also in ca. 3 Wochen. Ich habe den Dienstvertrag noch nicht unterschrieben.
ich überlege stark meine Zusage zurückzuziehen.
Bin ich ein A****? Habe ich evtl mit Konsequenzen zu rechnen, evtl mit rechtlichen Konsequenzen? Was sind meine Risiken? Ich wohne in Österreich
MfG
Hast du eine Probezeit, da kann dich ja auch der Arbeitgeber kündigen.
Oder du auch, wenn dir die Stelle nicht zusagt.
Hast die Stelle ja noch nicht angetreten.
Erläutere deine Entscheidung, dass du das Angebot nicht annehmen kannst.
Zur Absage wähle eine klare Begründung: Mögliche Gründe sind, dass du bereits eine andere Stelle angenommen hast, dass das Angebot nicht deinen Erwartungen entspricht oder dass sich deine persönliche Situation geändert hat.
Das ist ja bei dir der Fall.
 
Wie fändest Du es umgekehrt? Also wenn der Arbeitgeber Dir zugesagt hätte, aber dann den Vertrag nicht unterschreibt, weil er es sich anders überlegt hat?

Ich finde es problematisch, dass hier dazu geraten wird, sein Wort nicht zu halten....
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
PumpsSandra Noch ein paar Jahre, dann geht es in die Rente Beruf 9

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben