zerbrochenes Ich
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Schweigen
Die Sonne strahlt hell und warm,
der Frühling strahlt uns alle an.
Alle sind glücklich, fröhlich und gut gelaunt,
doch Sie, Sie bleibt in ihrem Schneckenhaus.
Bringt nur ein 'Ich' ans Licht
und fühlt sich dabei ganz schlecht.
Hat den Kummer zu lang mit sich allein getragen,
kann ihn jetzt nicht mehr verjagen.
Versucht Tag und Nacht ihr bestes,
damit Sie tut keinen verletzen.
Doch dies gelingt ihr oft genug
und das tut keinen gut.
Hat versucht es zu zeigen,
wie sehr Sie wirklich leidet.
Doch der Schmerz will nicht raus,
flieht nicht aus ihr heraus!
Liege hier und schweige,
niemand kann es sehen.
Bin müde und schwach,
habe alle Sinne verloren.
Ich möchte aufstehen,
Lachen und Leben,
doch Ich habe Schmerzen.
Soll Ich es wirklich machen
oder sollte Ich es lieber lassen?
Habe Angst vor der Wirklichkeit,
habe Angst das es alle sehen.
Will nur noch reden,
mich nicht mehr verstecken.
Ich versuche hier zu reimen,
um meine Gefühle zu zeigen.
Das ist nicht leicht dies zu machen,
denn es ist keine einfache Sache.
Fange einfach mal an,
wie mein Leben so war.
Ich war froh und glücklich zugleich,
mit meiner Familie war es immer leicht.
Die Schule war fertig,
die Lehre begann,
das Unheil schleicht langsam ran.
Die Lehre halb fertig,
Ich wurde immer besser,
doch das sollte sich bald verändern.
Dann war er,
dieser schreckliche Tag,
an dem man Mir die Unschuld nahm.
Ich beschloss zu Schweigen
und den Schmerz allein zu vertreiben.
Doch es wurde immer schlimmer
und Ich hatte nur noch Kummer.
Nach 2 Jahren dann,
brach Ich das Schweigen.
Es war ein Fehler,
es solang für Mich zu behalten,
denn da durch,
muss Ich noch mehr Leiden.
Mit aller Kraft versuch Ich heut,
dass zu verarbeiten,
was damals geschah.
Doch fallen tu Ich trotzdem immer,
über diesen schlimmen Kummer.
Alles was Ich heute will,
ist ein bisschen mehr vom Leben.
Die Sonne strahlt hell und warm,
der Frühling strahlt uns alle an.
Alle sind glücklich, fröhlich und gut gelaunt,
doch Sie, Sie bleibt in ihrem Schneckenhaus.
Bringt nur ein 'Ich' ans Licht
und fühlt sich dabei ganz schlecht.
Hat den Kummer zu lang mit sich allein getragen,
kann ihn jetzt nicht mehr verjagen.
Versucht Tag und Nacht ihr bestes,
damit Sie tut keinen verletzen.
Doch dies gelingt ihr oft genug
und das tut keinen gut.
Hat versucht es zu zeigen,
wie sehr Sie wirklich leidet.
Doch der Schmerz will nicht raus,
flieht nicht aus ihr heraus!
Liege hier und schweige,
niemand kann es sehen.
Bin müde und schwach,
habe alle Sinne verloren.
Ich möchte aufstehen,
Lachen und Leben,
doch Ich habe Schmerzen.
Soll Ich es wirklich machen
oder sollte Ich es lieber lassen?
Habe Angst vor der Wirklichkeit,
habe Angst das es alle sehen.
Will nur noch reden,
mich nicht mehr verstecken.
Ich versuche hier zu reimen,
um meine Gefühle zu zeigen.
Das ist nicht leicht dies zu machen,
denn es ist keine einfache Sache.
Fange einfach mal an,
wie mein Leben so war.
Ich war froh und glücklich zugleich,
mit meiner Familie war es immer leicht.
Die Schule war fertig,
die Lehre begann,
das Unheil schleicht langsam ran.
Die Lehre halb fertig,
Ich wurde immer besser,
doch das sollte sich bald verändern.
Dann war er,
dieser schreckliche Tag,
an dem man Mir die Unschuld nahm.
Ich beschloss zu Schweigen
und den Schmerz allein zu vertreiben.
Doch es wurde immer schlimmer
und Ich hatte nur noch Kummer.
Nach 2 Jahren dann,
brach Ich das Schweigen.
Es war ein Fehler,
es solang für Mich zu behalten,
denn da durch,
muss Ich noch mehr Leiden.
Mit aller Kraft versuch Ich heut,
dass zu verarbeiten,
was damals geschah.
Doch fallen tu Ich trotzdem immer,
über diesen schlimmen Kummer.
Alles was Ich heute will,
ist ein bisschen mehr vom Leben.
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