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Schlechte Noten trotz wiederholen

Wenn man es nur mit Nachhilfe zum Abitur schafft ist man womöglich nicht dafür geeignet.

Bevor man sich nur quält mit Aufgaben, denen man nicht gewachsen ist, ist es sinnvoller eine Ausbildung zu machen.
Ich habe ein job gefunden den ich gerne machen würde, aber dafür gibt es keine Ausbildung sondern nur ein Studium.
Wissenschaftliches Lernen an der Uni ist nochmal anspruchsvoller als Schule. Überleg dir das.
 
Wenn man es nur mit Nachhilfe zum Abitur schafft ist man womöglich nicht dafür geeignet.

Sorry, das ist Blödsinn. Dir ist klar, dass der Großteil reicher und priviligierter Kinder, die ein Gymnasium besuchen, konsequent von der fünften Klasse bis zum Abitur Nachhilfe nehmen? Jedenfalls in Bayern ist das die übliche Praxis.

Ich arbeite seit mindestens 6 Jahren als privater Nachhilfelehrer und seit mittlerweile 1,5 Jahren in einem Nachhilfeinstitut und die Kinder, deren Eltern es sich leisten können 50-100€ die Woche in Nachhilfe zu investieren, tun das auch. Die wenigsten Kinder machen das Gymnasium "ganz von allein".

Und wenn es keine Nachhilfe durch Externe (Nachhilfelehrer) ist, dann ist in ganz vielen Fällen mindestens ein Elternteil Akademiker und hilft dem Kind bei den Hausaufgaben.

Einer meiner besten Freunde mit dem ich Abitur gemacht habe und der momentan in Psychologie promoviert hat jahrelang durch die Eltern finanzierte Nachhilfe bekommen. Ich kann mich ehrlich gesagt an kaum einen Klassenkameraden am Gymnasium erinnern, der keine Nachhilfe bekommen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, das ist Blödsinn. Dir ist klar, dass der Großteil reicher und priviligierter Kinder, die ein Gymnasium besuchen, konsequent von der fünften Klasse bis zum Abitur Nachhilfe nehmen? Jedenfalls in Bayern ist das die übliche Praxis.

Ich arbeite seit mindestens 6 Jahren als privater Nachhilfelehrer und seit mittlerweile 1,5 Jahren in einem Nachhilfeinstitut und die Kinder, deren Eltern es sich leisten können 50-100€ die Woche in Nachhilfe zu investieren, tun das auch. Die wenigsten Kinder machen das Gymnasium "ganz von allein".

Und wenn es keine Nachhilfe durch Externe (Nachhilfelehrer) ist, dann ist in ganz vielen Fällen mindestens ein Elternteil Akademiker und hilft dem Kind bei den Hausaufgaben.

Einer meiner besten Freunde mit dem ich Abitur gemacht habe und der momentan in Psychologie promoviert hat jahrelang durch die Eltern finanzierte Nachhilfe bekommen. Ich kann mich ehrlich gesagt an kaum einen Klassenkameraden am Gymnasium erinnern, der keine Nachhilfe bekommen hat.


Das zeigt doch eindrucksvoll, wie wenig Schüler tatsächlich fürs Gymnasium geeignet sind.
Zu meiner Schulzeit hat Nachhilfe nur derjenige bekommen, der mal länger gefehlt hat wegen Krankheit und Stoff aufholen musste - dafür haben halt auch nur knapp 10% des Jahrgangs Abitur gemacht.
Nachhilfe war etwas ungewöhnliches. Wenn es heute der Normalfall ist sagt das einiges aus.


Vielen Dank für deine Schilderung, es bestätigt meine Annahme über die Qualität des Abiturs heutzutage.
 

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