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Schaffe den Alltag kaum mehr/ Suchtproblem - Lösungsstrategien?

Gretchen Wieners

Aktives Mitglied
Bis Dienstag ist es nicht mehr lang.
Bitte, halte durch. Ein kleiner Lichtblick ist doch besser als gar keiner.
Deine Lebenssituation kann sich doch nur verbessern.
Versuche positive Gedanken aufzubauen. Lass dich nicht von dir Selbst runterziehen.
Höre nicht auf die Stimme, die dir sagt, das es mit Drogen leichter zu ertragen ist.
Du weißt, das es nicht stimmt.
Das Erwachen danach ist um so schlimmer.
Drogen können Psychosen auslösen.
Ein Horrortripp ist schlimmer als jede Realität.
Bitte, gib dich nicht auf.
hallo hexe46,

na klar halte ich noch durch bis dienstag, diese chance lasse ich mir nicht
entgehen. ich habe bloß angst vor der zeit die noch vor meinem einzug dort ist.
weil ich vermute dass das 2 weitere tage des vegetierens sind.

ich weiß, dass es nicht stimmt. trotzdem tu ich es immer wieder.
ich bin zu schwach.
ich weiß was suchterkrankungen für langzeitschäden haben können.
aber das ist mir in dem augenblick egal. das verlangen ist stärker.
ganz aufgegeben habe ich mich ja noch nicht, sonst hätte ich mich ja
schon umgebracht. aber das was ich mache ist auch nur tod auf raten.
 

Gretchen Wieners

Aktives Mitglied
@ Schmetterlingsflattern
ich komme da raus, weil ich es schon so oft wieder geschafft habe da raus zu kommen und es dann immer wieder die umstände waren, die mich reingeritten haben. wenn ich einmal eine grundstabilität erreicht habe werde ich die ess-brech-sucht und die drogen besiegen.
die besten strategien bringen nichts wenn sich meine umstände nebenbei nicht auch noch dazu ändern. und zwei große punkte dabei sind eben, arbeit und die daraus entstehenden perspektiven, wohnsituation, zuwendung durch anderen, stabiles umfeld usw.
ich brauche erstmal einen geschützten raum und den bekomme ich durch die twg.
 

Hexe46

Aktives Mitglied
hallo hexe46,

na klar halte ich noch durch bis dienstag, diese chance lasse ich mir nicht
entgehen. ich habe bloß angst vor der zeit die noch vor meinem einzug dort ist.
weil ich vermute dass das 2 weitere tage des vegetierens sind.

ich weiß, dass es nicht stimmt. trotzdem tu ich es immer wieder.
ich bin zu schwach.
ich weiß was suchterkrankungen für langzeitschäden haben können.
aber das ist mir in dem augenblick egal. das verlangen ist stärker.
ganz aufgegeben habe ich mich ja noch nicht, sonst hätte ich mich ja
schon umgebracht. aber das was ich mache ist auch nur tod auf raten.
Du hast schon so vieles richtig erkannt.
Du weißt, das du schwach bist und das "Verlangen" stärker ist als du.
Du bist Suchtkrank.
Diese Erkenntnis ist der erste Schritt aus der Sucht.
Versuche dich abzulenken, positiv Denken.
Nicht schon im Vorraus mit schlechten Gedanken den Tag beginnen.
Sag dir, morgen ist ein neuer Tag, ein neuer Anfang.
Versuche jede gute Minute an diesem Tag in dir aufzusaugen.
Ich weiß, es ist verdammt schwer aber ich glaube fest, dass du es schaffst.
Was sind schon 2 weitere Tage, die kriegst du auch noch rum.
Lebe, Kämpfe und wenn es nur aus Trotz ist.
Lass dich nicht unter kriegen!!!

l.g. Hexe
 

111kleinbuchstabe

Aktives Mitglied
warum schreibst du so oft scheiße die keinem weiterhilft?
Ich will Dich nicht mit öden Ratschlägen langweilen. Solange Du Dich mit diskussionswürdigen Postings beschäftigst, hast Du die Gedanken nicht woanders. Ein Tag, der ist doch rumzubringen.

ich darf in solchen akutphasen nicht mit geld vor die tür gehen, weil ich es sonst zu 100 prozent für essen oder stoff ausgebe.
Ich hab mich schon schwer getan, nicht zu schreiben, dass neben dem Supermarkt eine Drogerie ist... Das isso. DAfür kann ich doch auch nix. Tatsache!

Mag sein, dass andere anderer Meinung sind, aber meine Meinung ist, dass wenn sich jemand Stoff leisten kann, dieser man auch das Geld dafür hat. Irgendwie verstehe ich nicht, wie es schlimm sein kann, Geld für Essen auszugeben. Mir bleibt da nur der Schluss, dass dann das Geld für den <Selbstzensur> Typen fehlt, der dealt. Tatsache.

Wenn das Zeuch wirklich zur Beglückung der Menschheit da wäre, dann wäre es nicht dermassen teuer.
 

Kannja

Aktives Mitglied
@ Schmetterlingsflattern
ich komme da raus, weil ich es schon so oft wieder geschafft habe da raus zu kommen und es dann immer wieder die umstände waren, die mich reingeritten haben. wenn ich einmal eine grundstabilität erreicht habe werde ich die ess-brech-sucht und die drogen besiegen.
die besten strategien bringen nichts wenn sich meine umstände nebenbei nicht auch noch dazu ändern. und zwei große punkte dabei sind eben, arbeit und die daraus entstehenden perspektiven, wohnsituation, zuwendung durch anderen, stabiles umfeld usw.
ich brauche erstmal einen geschützten raum und den bekomme ich durch die twg.

Bitte hör auf Dich selbst zu betrügen. Wenn Du Dir selbst gegenüber die "Umstände" als legitime Ausrede gebrauchst, nimmst Du Deine Erkrankung/Sucht in ihren Ausmaßen nicht ernst genug. Du tust Deine Drogensucht hier ab, als wäre sowas nur logische Konsequenz... So kannst Du die Sucht - und damit Deine Probleme - nicht besiegen. Sieh es als das was es ist: Die H-Sucht ist eine schwerwiegende Katastrophe, keine kleine Begleiterscheinung Deiner sonstigen Probleme. Und deshalb musst Du SIE in Deinen Fokus stellen, Dir ihrer Ernsthaftigkeit vollkommen bewusst sein und sie bekämpfen.

Ja, schlimme Lebensumstände sind ein guter Grund sich schlecht zu fühlen und im leben mit vielem überfordert zu sein, das verstehe ich gut und Du hast ein Recht auf Hilfe und Verständnis dafür, damit es Dir weider besser gehen kann. Aber die Drogensucht ist mehr als das - sie folgt nicht einfach zwangsläufig daraus, sondern DU musst gegen sie angehen und Dich bewußt gegen sie entscheiden, EGAL was momentan grade die widrigen "Umstände" sind. Ansonsten ist das ein Teufelskreis ohne Ausweg: Warten auf Besserung der äußeren Welt, DANN gehe ich meine Probleme an... morgen, morgen, morgen... und übermorgen, wenn wieder etwas in den "Umständen" schief geht, lässt Du Dich dann wieder in die Sucht fallen, weil sie ja nur Konsequenz ist für die Du nichts kannst?? Nein, so kannst Du nicht da raus! Sonst ist es ein ewiges vor-Dir-her-schieben, statt des tatsächlichen Einschlagens eines neuen Weges. HEUTE musst Du beginnen Deine Probleme zu bekämpfen, begleitend zur erhofften Besserung der Umstände.
 

Gretchen Wieners

Aktives Mitglied
Ich will Dich nicht mit öden Ratschlägen langweilen. Solange Du Dich mit diskussionswürdigen Postings beschäftigst, hast Du die Gedanken nicht woanders. Ein Tag, der ist doch rumzubringen.


Ich hab mich schon schwer getan, nicht zu schreiben, dass neben dem Supermarkt eine Drogerie ist... Das isso. DAfür kann ich doch auch nix. Tatsache!

Mag sein, dass andere anderer Meinung sind, aber meine Meinung ist, dass wenn sich jemand Stoff leisten kann, dieser man auch das Geld dafür hat. Irgendwie verstehe ich nicht, wie es schlimm sein kann, Geld für Essen auszugeben. Mir bleibt da nur der Schluss, dass dann das Geld für den <Selbstzensur> Typen fehlt, der dealt. Tatsache.

Wenn das Zeuch wirklich zur Beglückung der Menschheit da wäre, dann wäre es nicht dermassen teuer.
was schreibt der da eigentlich?
blickt da noch irgendeiner durch?
 
W

Wapiti

Gast
was schreibt der da eigentlich?
blickt da noch irgendeiner durch?
Einfach ignorieren.
Bist du denn jetzt in der WG ?
Und wenn, wie geht es dir ?
Ich finde es nachvollziehbar, daß man erst Drogentherapie fordert, bevor man dir eine Therapie für Esstörungen bewilligt. Ich finde auch die Reihenfolge richtig.
Ich denke , daß ein Großteil deiner Probleme schon mit deiner aktuellen Lebenslage zusammenhängt, andererseits haben deine Probleme dich in diese Lage gebracht.
Und es fällt mir schwer, zu glauben, daß du damit selbst klarkommst und daß ein geschützter Raum allein reicht, um dich freizubuddeln.
Ich denke, dazu bedarf es viel mehr und du solltest alle Therapiemöglichkeiten ausschöpfen. Sonst geht es am Ende immer nur einen Schritt vor und zwei wieder zurück. Und mit jeder Niederlage sinkt dein Selbstwertgefühl nur noch tiefer.
Auf jeden Fall drücke ich dir die Daumen.
 

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