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Restpostenverkäufer

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Gast

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Hallo zusammen,

Ich habe einen super job der mir viel spaß macht und ich Ihn mein Leben lang machen möchte. Ich weiß Geld ist nicht alles, aber wie der spruch schon sagt: Geld regiert die Welt!
Ich hab mir gedacht das ich nebenbei ein bischen Geld als Restpostenverkäufer verdienen könnte. Vielleicht auch im etwas größerem Still.
Ich habe das Glück das ich den ganzen schei** mal als Verkäufer gelernt habe. Das heißt ich kann Gewinn ausrechen, buchhaltung, bilanzen und, und, und. Zudem habe ich keine kosten wegen einlagerung, da ich es einfach in meinem eigenen Haus lagere und auch keine Personalkosten habe. Ich habe nicht das Ziel das große Geld zu machen. Bei einem gewinn von z.b.6€ pro stück würde mir schon langen. Natürlich weiß ich auch über die rechtlichen schritte bescheid, wie Gewerbeanmeldung, Gebewerbesteuer und so weiter.

Was glaubt Ihr, ist mein Plan zum Erfolg oder zum Scheitern verurteilt?
 
Restposten kaufst du ja in der Regel pallettenweise. Kannst du in deinem Haus denn ganze Paletten einlagern? Und wo genau möchtest du die Ware dann verkaufen? Im Internet?

Ich denke halt, Restposten lohnen sich nur richtig im großen Stil, weil du den Preis über die Masse erzielst.

"Aus Spaß" kannst du es natürlich probieren, wenn es dich interessiert, aber auch hier wird Kapitaleinsatz nötig sein und vor allem die Zeit neben deiner regulären Arbeit, zu den Großhändlern zu fahren, die Ware zu begutachten, zu verhandeln und dann wieder zu verkaufen.
 
Paletten kann man bis an die Haustür anliefern lassen und die Sachen ins Haus tragen!
Mache ich jedes Jahr mit Brikett, und es funktioniert! 😉

@ TE

Welche Restposten schweben dir da überhaupt vor? Ich meine 6 Euro pro Artikel ist schon was.
 
Ist auf jeden Fall eine interessante Sache. Es gibt Restposten-Händler die an andere Händler verkaufen oder auch direkt an Privatkunden. Vor einiger Zeit bekam ich Angebote einer Firma aus Ulm, die ausschließlich Paletten verkauft. Also z.B. Elektrogeräte ( Waschmaschinen, Fernseher etc. ) und - das fiel mir natürlich auf - Vespa Roller, gebraucht, direkt aus Italien. Wenn ich mich nicht täusche war der Preis für die Palette 1400 Euro. Da waren aber garantiert 20 Roller drauf.
Kürzlich habe ich einen Anbieter entdeckt, der solche Roller je nach Zustand von 500 - 1500 Euro an Privatkunden verkauft. Insofern eine gute Gewinnspanne, wenn auch einiges für den Alt-Container übrigbleiben dürfte.
 

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