malou.
Aktives Mitglied
AW: Reinkarnation, Esoterik,Aströlogie ????
"Bananen, Steine, Aquarien" -
Drei völlig unterschiedliche Themen, daher ist es schwierig alle drei verschiedenen Themen, die nicht zwingend etwas miteinander zu tun haben in einen Topf zu werfen.
- Ich weiß, dass ich reinkarniert bin. Andere wissen es nicht. Das ist in Ordnung. Vielleicht sind es einige auch nicht oder wollen es nicht wissen oder glauben, wenn's so ist. *schulterzuck*
- Was ist denn hier mit "Esoterik" gemeint? Das Wort bedeutet: "Inneres Wissen".
Ich hatte schon Diskussionen mit Leuten: Einige sind der Ansicht, damit sei Wissen gemeint, welches nur einem "inneren Kreis" von Leuten zugänglich ist (Geheimwissen, Bünde, Zirkel etc) und andere wiederum meinen, dass damit Wissen gemeint ist, welches einem "innewohnt" d.h. welches bereits in einem ist im Gegensatz zur Exoterik, was z.B Faktenwissen ist, welches man sich aneignen muss.
"Der Mount Everest ist 8848m hoch" ist exoterisch angelerntes Wissen.
"Das Telefon klingelt. Ich fühle, dass das meine Freundin Anna sein wird" wäre demnach Esoterik.
Jenes wissen, welches sich in einem befindet und nicht von außen zugeführt werden muss.
Das Wissen um Reinkarnation kann daher durchaus esoterisch sein. Bei mir war's nach dieser Definition der Fall.
- Astrologie hat damit überhaupt nichts zu tun. In der Astrologie wird analytisch vorgegangen und viel berechnet.
Es ist richtig, dass man Astrologie nicht wirklich als eine klassische Wissenschaft bezeichnen kann, da in der Astrologie nicht konkret Neues erforscht wird. Es ist letzten Endes die Lehre etwas zu lesen und zu großen Teilen verwandt mit der Psychoanalytik nach Jung. Durchaus gibt es einige, die die Jungsche Psychoanalytik oder auch einen Rohrschach-Test nicht mehr für angemessen halten und die demnach auch nichts mit Astrologie anfangen können.
Weiterhin gibt es ja durchaus karmische Aspekte, die im Horoskop deutlich werden können und da kommt man durchaus in Bereiche, die dann an Esoterik grezen können. Allerdings muss das nicht sein.
Es gibt da so viele Bereiche und Lesarten. Ich kenne Leute, die haben Jura, BWL oder Mathematik studiert und beschäftigen sich mit Astrologie und lesen das Horoskop für Wirtschaftsbosse oder Juristen. Viel Esoterik ist da dann nicht drin. Und viele machen es auf der psychoanalytischen oder beratenden Schiene. Auch hier ist nichts mit Esoterik. Man kann es da reinbringen - Auch das Thema Reinkarnation, so man denn will.
Aber muss nicht sein und hat per se auch nichts damit zu tun.
Das ist so als würde man fragen: Hat Chemie etwas mit Bomben zu tun?
Ja, weil man zum Bauen der Bomben auch chemisches Wissen benötigt. Aber der Bereich Chemie hat nicht per se immer etwas mit dem Bauen von Bomben zu tun. Das ist erst einmal eine Wissenschaft der Stoffe.
Und Astrologie ist erst einma ein Abbildungssystem und in sich analytisch und linear.
"Bananen, Steine, Aquarien" -
Drei völlig unterschiedliche Themen, daher ist es schwierig alle drei verschiedenen Themen, die nicht zwingend etwas miteinander zu tun haben in einen Topf zu werfen.
- Ich weiß, dass ich reinkarniert bin. Andere wissen es nicht. Das ist in Ordnung. Vielleicht sind es einige auch nicht oder wollen es nicht wissen oder glauben, wenn's so ist. *schulterzuck*
- Was ist denn hier mit "Esoterik" gemeint? Das Wort bedeutet: "Inneres Wissen".
Ich hatte schon Diskussionen mit Leuten: Einige sind der Ansicht, damit sei Wissen gemeint, welches nur einem "inneren Kreis" von Leuten zugänglich ist (Geheimwissen, Bünde, Zirkel etc) und andere wiederum meinen, dass damit Wissen gemeint ist, welches einem "innewohnt" d.h. welches bereits in einem ist im Gegensatz zur Exoterik, was z.B Faktenwissen ist, welches man sich aneignen muss.
"Der Mount Everest ist 8848m hoch" ist exoterisch angelerntes Wissen.
"Das Telefon klingelt. Ich fühle, dass das meine Freundin Anna sein wird" wäre demnach Esoterik.
Jenes wissen, welches sich in einem befindet und nicht von außen zugeführt werden muss.
Das Wissen um Reinkarnation kann daher durchaus esoterisch sein. Bei mir war's nach dieser Definition der Fall.
- Astrologie hat damit überhaupt nichts zu tun. In der Astrologie wird analytisch vorgegangen und viel berechnet.
Es ist richtig, dass man Astrologie nicht wirklich als eine klassische Wissenschaft bezeichnen kann, da in der Astrologie nicht konkret Neues erforscht wird. Es ist letzten Endes die Lehre etwas zu lesen und zu großen Teilen verwandt mit der Psychoanalytik nach Jung. Durchaus gibt es einige, die die Jungsche Psychoanalytik oder auch einen Rohrschach-Test nicht mehr für angemessen halten und die demnach auch nichts mit Astrologie anfangen können.
Weiterhin gibt es ja durchaus karmische Aspekte, die im Horoskop deutlich werden können und da kommt man durchaus in Bereiche, die dann an Esoterik grezen können. Allerdings muss das nicht sein.
Es gibt da so viele Bereiche und Lesarten. Ich kenne Leute, die haben Jura, BWL oder Mathematik studiert und beschäftigen sich mit Astrologie und lesen das Horoskop für Wirtschaftsbosse oder Juristen. Viel Esoterik ist da dann nicht drin. Und viele machen es auf der psychoanalytischen oder beratenden Schiene. Auch hier ist nichts mit Esoterik. Man kann es da reinbringen - Auch das Thema Reinkarnation, so man denn will.
Aber muss nicht sein und hat per se auch nichts damit zu tun.
Das ist so als würde man fragen: Hat Chemie etwas mit Bomben zu tun?
Ja, weil man zum Bauen der Bomben auch chemisches Wissen benötigt. Aber der Bereich Chemie hat nicht per se immer etwas mit dem Bauen von Bomben zu tun. Das ist erst einmal eine Wissenschaft der Stoffe.
Und Astrologie ist erst einma ein Abbildungssystem und in sich analytisch und linear.