Anonymus1992
Neues Mitglied
Guten Tag,
ich entschuldige mich jetzt schonmal für auftretende Grammatik bzw. Rechtschreibfehler, da ich relativ müde bin und es doch schon spät ist.
Ich weiss noch gar nicht genau wie ich anfangen könnte oder ob man mir passende Antworten geben könnte.
Ich weiss nur das ich das gerne loswerden möchte und denke das man sich einige ratsame Antworten einholen kann und diese auch nutzen könnte.
Dieses Problem was ich habe, habe ich in ähnlicherweise hier im Forum schon desöfteren aufgegriffen. Naja nun zu meiner Person und meinem Leid was ich teile.
Ich bin mitlerweile 19 Jahre alt und werde kommenden Sommer 20.
Ich hoffe das ist in Ordnung das ich den Text aus der Ich-Perspektive schreibe, so fällt es mir leichter.
Also ich spiele schon seit dem ich ca. 16 1/2 bin regelmässig in Spielotheken. Damals noch maximale Einsätze von ca.10-20 € was schon eigentlich ein hoher Betrag ist. Nur bis zum heutigen
Tage ist so einiges, nennen wir´s "eskaliert". Ich spiele seit ein bisscher mehr als einem Jahr fast täglich. Manchmal schaff ich es kleine Pausen einzulegen oder schaff es einfach nicht spielen zu gehen da mein "Kapital" aufgebraucht ist.
Heutzutage verspiele ich fast täglich 30-200 € oder mehr, in der Woche sogar bis 1000. (dies ist ein bedenklich hoher Betrag wenn ich mir manche Threads durchlese kommt mir ein riesiges Schamgefühl entgegen wenn ich lese das es manchen Leuten an Geld für Lebensmittel etc fehlt, die hart für etwas kämpfen müssen.
Nun zu meiner Person, fraglich wie ein 19-Jähriger sich sowas finanzieren kann, dazu noch jemand der nichts gelernt hat, keine feste Arbeit hat. Aber dies ist mein weiteres Problem, dazu später...Ein Beispiel vorweg ..."Letzten Mittwoch glaube ich war ich Nachts in einer Spielothek, hatte 400€ Kapital mitgenommen, kurz darauf hatte ich einen Gewinn von ca. +1000 euro...Also 400€ kapital + 1000€ Gewinn. Jeder normale Mensch der nicht krankhaft süchtig ist würde dieses Geld nehmen und nach Hause fahren. Doch wie bescheuert muss ich denn sein das ich dieses Geld verloren habe + meinem Bargeld(400) um dann weiter 200 via. EC-Cash am Schalter abzuholen und dies ebenfalls zu verspielen um am nächsten Tag wieder völlig pleite zu sein? Herr Gott im Himmel, wie dumm bin ich einfach doch wieso schaff ich das nicht einfach mal einen Gewinn mitzunehmen und mich darüber zu freuen. Tage darauf ein ähnlicher Fall, wieder Gewinn, aber alles direkt wieder verspielt. Nur nach den Jahren wo man spielt redet man sich ein man hätte doch gar kein Problem, es geht einen doch gut.
Den ersten Schritt habe ich gemacht als ich mit meiner jetzigen Ex-Freundin(auf Grund des Spielens verloren) anfang des Jahres zu einer Suchtberatung gegangen bin. Ich schilderte dem Herrn meine Situation, meine Finanzen, und er errechnete mir das was ich grob in den Jahren verloren habe. Da man da nur schätzen konnte pendelte ich zwischen 60-100 tausend. Und das mit 19??? Wo soll das enden.
Zu meine Person, das spielen hat mir eine große Überschuldung eingebracht. Ich redete mir ein ich könne keine Lehre machen weil ich dort zu wenig verdienen würde (meisst 400-600) im Monat, ich hab mir tatsächlich eingeredet es würde nicht zu meinem Lebensstil passen. Doch heutzutage wäre das normal würde ich nicht spielen. Und so dumm wie ich war habe ich keine einzige Chance genutzt. Letztes Jahr hatte ich 2-3 Lehrstellen die ich sicher antreten könne. (Stahlbetonbau etc. wo man selbst in der Lehre relativ gut verdient). Nur habe ich gedacht ich gehe für das Geld doch nicht solange und hart arbeiten, das kann ich auf einen Schlag gewinnen (ebenso verlieren).
Nur irgendwann, da wacht man auf. Wenn man merkt welche Probleme ein diese S**** (entschuldigung) eingebracht hat. 2009 Hatte ich meinen Abschluss(real+quali), habe eine Lehre als Bürokaufmann begonnen, anfang 2010 geschmissen (es war mir zu"langweilig").Ich habe als Dachdecker gearbeitet und hätte eine Lehre machen können, ebenfalls nicht durchgezogen weil ich so dumm gedacht habe wie ein süchtiger halt denkt "Hey du musst irgendwie an Geld kommen, nebenbeiarbeiten oder ähnliches" natürlich für die "Automaten".
Aber das dumme ist doch, ich weiss das ich mir selber einrede das ich das alles machen muss um spielen zu können. Das ist wie bei einem Lichtschalter der zwischen an und aus steht, in der Mitte. Warum kann das nicht einfach klick machen. Morgen früh werde ich mich direkt auf ein Lehrangebot kümmern und versuchen dieses Jahr eine Lehre anzutreten, da ich so langsam älter werde und ich noch nichts vorweisen kann und ich einfach wie ein normaler Mensch arbeiten gehen möchte, was erlernen, mich weiterbilden und Teil der normalen Gesellschaft sein.
Durch das spielen habe ich mir alles verbaut, beruflich gesehen, sozial, familiär und halt meinen Stolz.
Ich spiele viel und könne die´s auch runterschrauben, gar komplett sein lassen da ich momentan stark überschuldet bin, seit dem ich extrem spiele habe ich durchgehend Schulden die ich meisst durch neue Schulden abbaue. Ein Teufelskreis aus dem ich wohl nie rauskomme sollte ich das Spielen nicht sein lassen. Zur Zeit habe ich ungefähr 5.000 € Schulden, klingt nicht viel wenn man vergleicht das ich 2.000€ im Monat verspiele. Doch frag ich mich, wie löse ich dieses Schuldenproblem wenn ich doch wie ein normaler Mensch lebe. Um das begreiflich zu machen was irgendwie nicht begreifbar ist, also ich habe einen Berg schulden und verschleudere meisst das Geld was ich verdiene. (klar könnte ich das in 2-3 Monaten zahlen) nur bin ich zu Dumm dafür. Ich schaffe das nicht alleine. Ich sehe diese Schulden als Problem eine Lehre zu beginnen, stelle mir Fragen und rede mir ein "Wie soll ich das alles zahlen etc". Klar wäre eine Antwort wie "Geh zu deiner Bank nehme dir einen Kredit und wähle eine faire Rate und zieh deine Lehre durch." Doch welche Bank gibt einen jungen Kerl in Deutschland einen Kredit der kein regelmässiges nachweisliches Einkommen hat.
Ach ich weiss doch selber nicht, es ist schwer euch Leuten da draussen meine Lage klarzumachen, fakt ist einfach das ich ein Riesenschuldenberg habe, alleine nicht genug Willen habe das Spielen sein zu lassen und ich eigentlich wohl verstanden habe dass, das Spielen mir nur Probleme bereitet hat und ich diese nur beseitigen kann wenn ich das Spielen sein lasse.
Ich hatte dieses Jahr schon 2 Auto´s. Wir haben Fast Mai und ich habe 2 Auto´s die ich mir erarbeitet hatte schon verkauft um Schulden zu bezahlen die ich nicht konnte. Nur wie soll das alles enden wenn ich nicht daraus finde.
Ich möchte auch nicht gerne Antworten wie "Hör einfach auf", "bist doch selber Schuld" oder ähnliches, auch wenn das die Wahrheit ist, ich weiss es ja nur... NUR... dieses NUR oder ABER halt ... Dummheit eben.
Ich entschuldige mich nochmals für meine Grammatik und Rechtschreibfehler, ich hoffe das man den Text halbwegs verstehen kann und es akzeptabel ist das ich ihn in der Erzähl-Form geschrieben habe.
Noch eins vorneweg. Ich habe immer gearbeitet, ich bin jetzt kein arbeitsloser oder ich weiss nicht, habe das nicht richtig beschrieben. Also ich arbeite fast täglich, das seit Jahren.
Nicht das ihr denkt ich sei ein fauler Sack, faul bin ich im Sinne davon das ich meine Chancen nicht nutze und alles auf bequeme Art und weise mache und damit mir einen finanziellen und sozialen Ruin erarbeitet.
Oh mann ich hab echt keine Ahnung, ou.
ich entschuldige mich jetzt schonmal für auftretende Grammatik bzw. Rechtschreibfehler, da ich relativ müde bin und es doch schon spät ist.
Ich weiss noch gar nicht genau wie ich anfangen könnte oder ob man mir passende Antworten geben könnte.
Ich weiss nur das ich das gerne loswerden möchte und denke das man sich einige ratsame Antworten einholen kann und diese auch nutzen könnte.
Dieses Problem was ich habe, habe ich in ähnlicherweise hier im Forum schon desöfteren aufgegriffen. Naja nun zu meiner Person und meinem Leid was ich teile.
Ich bin mitlerweile 19 Jahre alt und werde kommenden Sommer 20.
Ich hoffe das ist in Ordnung das ich den Text aus der Ich-Perspektive schreibe, so fällt es mir leichter.
Also ich spiele schon seit dem ich ca. 16 1/2 bin regelmässig in Spielotheken. Damals noch maximale Einsätze von ca.10-20 € was schon eigentlich ein hoher Betrag ist. Nur bis zum heutigen
Tage ist so einiges, nennen wir´s "eskaliert". Ich spiele seit ein bisscher mehr als einem Jahr fast täglich. Manchmal schaff ich es kleine Pausen einzulegen oder schaff es einfach nicht spielen zu gehen da mein "Kapital" aufgebraucht ist.
Heutzutage verspiele ich fast täglich 30-200 € oder mehr, in der Woche sogar bis 1000. (dies ist ein bedenklich hoher Betrag wenn ich mir manche Threads durchlese kommt mir ein riesiges Schamgefühl entgegen wenn ich lese das es manchen Leuten an Geld für Lebensmittel etc fehlt, die hart für etwas kämpfen müssen.
Nun zu meiner Person, fraglich wie ein 19-Jähriger sich sowas finanzieren kann, dazu noch jemand der nichts gelernt hat, keine feste Arbeit hat. Aber dies ist mein weiteres Problem, dazu später...Ein Beispiel vorweg ..."Letzten Mittwoch glaube ich war ich Nachts in einer Spielothek, hatte 400€ Kapital mitgenommen, kurz darauf hatte ich einen Gewinn von ca. +1000 euro...Also 400€ kapital + 1000€ Gewinn. Jeder normale Mensch der nicht krankhaft süchtig ist würde dieses Geld nehmen und nach Hause fahren. Doch wie bescheuert muss ich denn sein das ich dieses Geld verloren habe + meinem Bargeld(400) um dann weiter 200 via. EC-Cash am Schalter abzuholen und dies ebenfalls zu verspielen um am nächsten Tag wieder völlig pleite zu sein? Herr Gott im Himmel, wie dumm bin ich einfach doch wieso schaff ich das nicht einfach mal einen Gewinn mitzunehmen und mich darüber zu freuen. Tage darauf ein ähnlicher Fall, wieder Gewinn, aber alles direkt wieder verspielt. Nur nach den Jahren wo man spielt redet man sich ein man hätte doch gar kein Problem, es geht einen doch gut.
Den ersten Schritt habe ich gemacht als ich mit meiner jetzigen Ex-Freundin(auf Grund des Spielens verloren) anfang des Jahres zu einer Suchtberatung gegangen bin. Ich schilderte dem Herrn meine Situation, meine Finanzen, und er errechnete mir das was ich grob in den Jahren verloren habe. Da man da nur schätzen konnte pendelte ich zwischen 60-100 tausend. Und das mit 19??? Wo soll das enden.
Zu meine Person, das spielen hat mir eine große Überschuldung eingebracht. Ich redete mir ein ich könne keine Lehre machen weil ich dort zu wenig verdienen würde (meisst 400-600) im Monat, ich hab mir tatsächlich eingeredet es würde nicht zu meinem Lebensstil passen. Doch heutzutage wäre das normal würde ich nicht spielen. Und so dumm wie ich war habe ich keine einzige Chance genutzt. Letztes Jahr hatte ich 2-3 Lehrstellen die ich sicher antreten könne. (Stahlbetonbau etc. wo man selbst in der Lehre relativ gut verdient). Nur habe ich gedacht ich gehe für das Geld doch nicht solange und hart arbeiten, das kann ich auf einen Schlag gewinnen (ebenso verlieren).
Nur irgendwann, da wacht man auf. Wenn man merkt welche Probleme ein diese S**** (entschuldigung) eingebracht hat. 2009 Hatte ich meinen Abschluss(real+quali), habe eine Lehre als Bürokaufmann begonnen, anfang 2010 geschmissen (es war mir zu"langweilig").Ich habe als Dachdecker gearbeitet und hätte eine Lehre machen können, ebenfalls nicht durchgezogen weil ich so dumm gedacht habe wie ein süchtiger halt denkt "Hey du musst irgendwie an Geld kommen, nebenbeiarbeiten oder ähnliches" natürlich für die "Automaten".
Aber das dumme ist doch, ich weiss das ich mir selber einrede das ich das alles machen muss um spielen zu können. Das ist wie bei einem Lichtschalter der zwischen an und aus steht, in der Mitte. Warum kann das nicht einfach klick machen. Morgen früh werde ich mich direkt auf ein Lehrangebot kümmern und versuchen dieses Jahr eine Lehre anzutreten, da ich so langsam älter werde und ich noch nichts vorweisen kann und ich einfach wie ein normaler Mensch arbeiten gehen möchte, was erlernen, mich weiterbilden und Teil der normalen Gesellschaft sein.
Durch das spielen habe ich mir alles verbaut, beruflich gesehen, sozial, familiär und halt meinen Stolz.
Ich spiele viel und könne die´s auch runterschrauben, gar komplett sein lassen da ich momentan stark überschuldet bin, seit dem ich extrem spiele habe ich durchgehend Schulden die ich meisst durch neue Schulden abbaue. Ein Teufelskreis aus dem ich wohl nie rauskomme sollte ich das Spielen nicht sein lassen. Zur Zeit habe ich ungefähr 5.000 € Schulden, klingt nicht viel wenn man vergleicht das ich 2.000€ im Monat verspiele. Doch frag ich mich, wie löse ich dieses Schuldenproblem wenn ich doch wie ein normaler Mensch lebe. Um das begreiflich zu machen was irgendwie nicht begreifbar ist, also ich habe einen Berg schulden und verschleudere meisst das Geld was ich verdiene. (klar könnte ich das in 2-3 Monaten zahlen) nur bin ich zu Dumm dafür. Ich schaffe das nicht alleine. Ich sehe diese Schulden als Problem eine Lehre zu beginnen, stelle mir Fragen und rede mir ein "Wie soll ich das alles zahlen etc". Klar wäre eine Antwort wie "Geh zu deiner Bank nehme dir einen Kredit und wähle eine faire Rate und zieh deine Lehre durch." Doch welche Bank gibt einen jungen Kerl in Deutschland einen Kredit der kein regelmässiges nachweisliches Einkommen hat.
Ach ich weiss doch selber nicht, es ist schwer euch Leuten da draussen meine Lage klarzumachen, fakt ist einfach das ich ein Riesenschuldenberg habe, alleine nicht genug Willen habe das Spielen sein zu lassen und ich eigentlich wohl verstanden habe dass, das Spielen mir nur Probleme bereitet hat und ich diese nur beseitigen kann wenn ich das Spielen sein lasse.
Ich hatte dieses Jahr schon 2 Auto´s. Wir haben Fast Mai und ich habe 2 Auto´s die ich mir erarbeitet hatte schon verkauft um Schulden zu bezahlen die ich nicht konnte. Nur wie soll das alles enden wenn ich nicht daraus finde.
Ich möchte auch nicht gerne Antworten wie "Hör einfach auf", "bist doch selber Schuld" oder ähnliches, auch wenn das die Wahrheit ist, ich weiss es ja nur... NUR... dieses NUR oder ABER halt ... Dummheit eben.
Ich entschuldige mich nochmals für meine Grammatik und Rechtschreibfehler, ich hoffe das man den Text halbwegs verstehen kann und es akzeptabel ist das ich ihn in der Erzähl-Form geschrieben habe.
Noch eins vorneweg. Ich habe immer gearbeitet, ich bin jetzt kein arbeitsloser oder ich weiss nicht, habe das nicht richtig beschrieben. Also ich arbeite fast täglich, das seit Jahren.
Nicht das ihr denkt ich sei ein fauler Sack, faul bin ich im Sinne davon das ich meine Chancen nicht nutze und alles auf bequeme Art und weise mache und damit mir einen finanziellen und sozialen Ruin erarbeitet.
Oh mann ich hab echt keine Ahnung, ou.