Jens79
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Hallo Kai,
Feuchtigkeit in den Dreads ist für die reinen Haare eigentlich kein Problem. Anders sieht es aus, wenn man sich irgendwas reingeschmiert hat, um rausstehende Haare wieder "anzukleben" - Wachs oder Eiweiß...oder was es da noch so für Rezepte gibt, da könnte ich mir vorstellen, dass das in Verbindung mit Feuchtigkeit zu riechen anfängt... Also sowas muss man dann immer gründlich ausspühlen, wenn die Dreads nass werden - deshalb kann man es eigentlich auch gleich ganz weglassen. Daneben sammeln sich im Laufe der Zeit noch andere Dinge im Inneren der Dreads an: Staub, Schuppen, Fusseln, ausgefallene Haare... Eben all das, was nicht wasserlöslich ist und nur mit Kamm entfernbar wäre. Erschreckender Anblick, wenn man mal einen Zopf auf- oder abschneidet - aber zumindest vom Geruch her unproblematisch.
Stichpunkt Haare, die aus dem Zopf rausgegangen sind: die wieder reinzumachen, nimmt die meiste Zeit der Dreads-Pflege in Anspruch. Eine Aufgabe, mit der man nie fertig wird...
Nächstes Problem sind die Ansätze. Die haben öfters mal keine Lust sich zu verfilzen bzw. erst nach einigen Zentimetern. Das heißt, man muss auch hier regelmäßig nachhelfen...oder besser gesagt nachhelfen lassen, denn alleine vor dem Spiegel macht sich das alles ziemlich umständlich. Du solltest also jemanden kennen, der sich Woche für Woche mit dir hinsetzt um deine Dreads zu reparieren.
Fazit: Dreadlocks brauchen viel Pflege, müssen erst "reifen", sorgen für Aufsehen verbunden mit Spaß aber auch Ärger, verringern die Chancen bei den Frauen, eignen sich gut zum Eltern schockieren und man muss sich wirklich gut überlegen ob man das machen lässt, denn wenn man sie erstmal hat, hilft am Ende meistens nur noch abschneiden.
Viele Grüße
Jens
Feuchtigkeit in den Dreads ist für die reinen Haare eigentlich kein Problem. Anders sieht es aus, wenn man sich irgendwas reingeschmiert hat, um rausstehende Haare wieder "anzukleben" - Wachs oder Eiweiß...oder was es da noch so für Rezepte gibt, da könnte ich mir vorstellen, dass das in Verbindung mit Feuchtigkeit zu riechen anfängt... Also sowas muss man dann immer gründlich ausspühlen, wenn die Dreads nass werden - deshalb kann man es eigentlich auch gleich ganz weglassen. Daneben sammeln sich im Laufe der Zeit noch andere Dinge im Inneren der Dreads an: Staub, Schuppen, Fusseln, ausgefallene Haare... Eben all das, was nicht wasserlöslich ist und nur mit Kamm entfernbar wäre. Erschreckender Anblick, wenn man mal einen Zopf auf- oder abschneidet - aber zumindest vom Geruch her unproblematisch.
Stichpunkt Haare, die aus dem Zopf rausgegangen sind: die wieder reinzumachen, nimmt die meiste Zeit der Dreads-Pflege in Anspruch. Eine Aufgabe, mit der man nie fertig wird...
Nächstes Problem sind die Ansätze. Die haben öfters mal keine Lust sich zu verfilzen bzw. erst nach einigen Zentimetern. Das heißt, man muss auch hier regelmäßig nachhelfen...oder besser gesagt nachhelfen lassen, denn alleine vor dem Spiegel macht sich das alles ziemlich umständlich. Du solltest also jemanden kennen, der sich Woche für Woche mit dir hinsetzt um deine Dreads zu reparieren.
Fazit: Dreadlocks brauchen viel Pflege, müssen erst "reifen", sorgen für Aufsehen verbunden mit Spaß aber auch Ärger, verringern die Chancen bei den Frauen, eignen sich gut zum Eltern schockieren und man muss sich wirklich gut überlegen ob man das machen lässt, denn wenn man sie erstmal hat, hilft am Ende meistens nur noch abschneiden.
Viele Grüße
Jens
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